„A Year in Exile“ (2020)

Kurzfilm / Türkei / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) von Malaz Usta, gesehen im Programm ‚Close Up TR‘ des 31. Filmfestival Cottbus, ist ein autobiografischer Dokumentarfilm, der davon berichtet, wie es sich anfühlt, irgendwo fremd zu sein.

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„Beckenrand Sheriff“ (2021)

Filmkritik: Der bayerische Filmemacher Marcus H. Rosenmüller wurde mit Komödien wie „Wer früher stirbt, bleibt länger tot“ bekannt und bringt nun mit dem „Beckenrand Sheriff“ (Deutschland, 2021) seinen 15. Spielfilm auf die Kinoleinwände. Er bleibt seinem Genre treu und schuf eine überspitzte Gesellschaftssatire, welche einerseits viele aktuelle Probleme anspricht, andererseits aber auch äußerst unterhaltsam ist.   

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„A Black Jesus“ (2020)

Filmkritik: Der Regisseur Luca Lucchesi stammt aus Palermo auf Sizilien. Für seinen Dokumentarfilm „A Black Jesus“ (Deutschland, 2020), der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, kehrt er auf die Insel in das Heimatdorf seines Vaters zurück und zeigt einen auf den ersten Blick amüsanten Widerspruch zwischen Flüchtlingslager und religiöser Verehrung.

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„Krenk“ (2019)

Kurzfilm / Italien / Animation / 2019

Filmkritik: Der Kinder-Kurzfilm „Krenk“, welcher auf dem 31. Filmfest Dresden im Kinderblock lief und für das #Sofascreening des diesjährigen wegen Corona verschobenen Filmfests als Appetizer online gestellt wurde, erzählt mit einer Alien-Metapher von dem notwendigen gutem Miteinander.

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