„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)

Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.

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Acht Fragen an Alex Hanno

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Alex Hanno konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Detox“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, warum er sich dafür entschied, eine Satire mit klassischen Horrorszenen zu erzählen und ob es ihm selbst leicht fällt, von Zeit zu Zeit das Smartphone wegzupacken.

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„Asteroid City“ (2023)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Wes Anderson macht seit seit vielen Jahren Filme mit einem für ihn ganz typischen Stil. Zu großer Bekanntheit gelangte er, als er mit „Grand Budapest Hotel“ überall Preise abräumte u.a. auch auf der 87. Oscarverleihung 2015. Seitdem teilt sich das Lager in Fans seiner Filme und seines Stils sowie Kritiker:innen, die ihm vorwerfen, dass seine Filme sich nicht verändern und der Stil vor allem einem Selbstzweck dient. In diesem Jahr kam sein mittlerweile elfter Spielfilm in die Kinos – „Asteroid City“ (OT: „Asteroid City“, USA, 2023) und auch hier wird wieder Kritik laut, obwohl er ein formvollendeter Wes-Anderson-Film ist, der alles mitbringt, auch auf erzählerisches Ebene, was seine Arbeit ausmacht. 

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„From.Beyond“ (2022)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „From.Beyond“ von Frederik S. Hana, der im ‚Shock Block‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 lief, findet eine verstörende Antwort darauf, wie eine Alieninvasion auf der Erde wirklich aussehen könnte.

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„Nope“ (2022)

Filmkritik: Der amerikanische Filmemacher Jordan Peele erzählt mit Filmen wie „Get Out“ (2017) und „Wir“ (2019) Geschichten direkt aus dem Herzen der Gesellschaft. Dabei bedient er sich gekonnt an Elementen verschiedener Genres bisher vor allem aus dem Horror- und Thrillerbereich. In seinem dritten Spielfilm „Nope“ (OT: „Nope“, USA, 2022) erweitert er die erzählerische Palette um Science-Fiction und Western-Elemente. 

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Acht Fragen an Sydney Simeone

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Animationskünstlerin Sydney Simeone konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „The Adventures of Blueman and Jungle Jim“ erfahren, der auf dem 28. ITFS 2021 zu sehen war. Warum sie sich dafür entschied den Mensch zu einem Haustier zu machen, was das aussagt über unseren Umgang mit Tieren und was ihr bei der visuellen Ausgestaltung am Herzen lag. 

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„The Adventures of Blueman and Jungle Jim“ (2020)

Kurzfilm / USA / Animation / 2020

Filmkritik: Der amerikanische Animationsfilm „The Adventures of Blueman and Jungle Jim“ von Sydney Simeone, gesehen auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2021, beschäftigt sich auf amüsante Weise mit dem Gedankenspiel, wie es aussehen würde, wenn wir Menschen die Haustiere von Aliens wären.

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„A Quiet Place 2“ (2021)

Filmkritik: Im Jahr 2018 überraschte der Regisseur und Schauspieler John Krasinski mit seinem Spielfilm „A Quiet Place“, der seinen Horror wunderbar über eine im Kino alles beherrschende Stille transportieren konnte. Jetzt nach drei Jahren erscheint die Fortsetzung „A Quiet Place 2“ (OT: „A Quiet Place 2“, USA, 2021) und setzt genau an dem Punkt an, wo der erste Teil aufhörte und besitzt, trotz mehr Action, die gleichen Stärken, wie der erste Film.

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„Krenk“ (2019)

Kurzfilm / Italien / Animation / 2019

Filmkritik: Der Kinder-Kurzfilm „Krenk“, welcher auf dem 31. Filmfest Dresden im Kinderblock lief und für das #Sofascreening des diesjährigen wegen Corona verschobenen Filmfests als Appetizer online gestellt wurde, erzählt mit einer Alien-Metapher von dem notwendigen gutem Miteinander.

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