Sieben Fragen an Martin Monk

Foto: tomwagner.de

Interview: Nachdem wir uns mit dem Regisseur und Drehbuchschreiber Martin Monk bereits über sein Erstlingswerk „Alphamädchen“ unterhalten konnten, erfuhren wir dieses Mal mehr über seinen zweiten Kurzfilm „Favoriten“, den man in diesem Jahr bestimmt auf vielen Festivals (u.a. in Bamberg und Landshut) sehen können wird. Er berichtet von der Entstehung des Films, der langwierigen Suche nach der richtigen Location und wie er seine Schauspieler für das stimmige Roadmovie fand.

Mehr Informationen gibt es auf der Website des Kurzfilms „Favoriten und des Regisseurs Martin Monk 

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„Favoriten“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: Martin Monk, den Regisseur von „Alphamädchen“, verschlug es von Berlin nach Wien. Auf dem Weg dahin hatte er die Idee für seinen neuesten Kurzfilm „Favoriten“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, und so schickt seine Protagonisten ebenfalls auf eine Reise.

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„Die Delegation“ (2018)

Filmkritik: Der albanische Film „Die Delegation“ (OT: „Delegacioni“, AT: „The Delegation“, Albanien, Frankreich, Griechenland, Kosovo, 2018) ist Kammerspiel und Roadmovie zugleich. Regisseur Bujar Alimani nahm die Zuschauer auf dem 28. Filmfestival Cottbus mit auf eine Reise in die Vergangenheit des Landes, welche in vielerlei Hinsicht viel Aktuelles enthält. Weiterlesen

„Gans im Glück“ (2018)

Filmkritik: Um dem Film einen guten Start zu verschaffen, wird überall damit geworben, dass der Film aus der Hand der „Shrek“-Macher stammt. Zwar gehören zu dem großen Produzentenstab auch zwei der ehemaligen Produzenten des DreamWorks-Animationsspaßes aus dem Jahr 2001, doch ansonsten haben die Filme nichts gemein. Ungeachtet dessen, ist „Gans im Glück“  (OT: „Duck Duck Goose“, China/USA, 2018) ein Animationsvergnügen vor allem für kleine Zuschauer und zeigt wunderbar wie China immer mehr zu einem Teil der Mainstream-Produktionen wird. Weiterlesen

„Das Leuchten der Erinnerung“ (2017)

Filmkritik:  Noch zu wenige Filme thematisieren die schwierigen Themen des Alters und selten gelingt das einem Film so leichtfüßig wie der Romanverfilmung „Das Leuchten der Erinnerung“ (OT: „The Leisure Seeker“, Italien/Frankreich, 2017), das englischsprachige Debüt des Italieners Paolo Virzi mit hochkarätiger Besetzung.

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