Vierzehn Fragen an Thi Hien Mai und Tim Ellrich

Interview: Im Zoom-Gespräch mit den beiden FilmemacherInnen Thi Hien Mai und Tim Ellrich konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Mein Vietnam“ erfahren, der seine Premiere auf dem Hot Docs Canadian International Documentary Festival in Toronto und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte. Sie portraitieren in dem Film die Eltern der Regisseurin und wie sie sich in Deutschland mit einer stetigen Verbindung nach Vietnam eingerichtet haben. Im Interview mit den beiden erzählen sie, wie die Eltern das Projekt aufgenommen haben, was bei der Kameraarbeit wichtig war und wie man auch mit einem kleinen Team solche Projekte realisieren kann. 

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Neun Fragen an Asia Dér und Sara Haragonics

Interview: Im Gespräch mit den beiden ungarischen Filmemacherinnen Asia Dér und Sara Haragonics konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“), die u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, erfahren. Wie sie zu ihrem Filmprojekt gekommen sind, wie sie die beiden Mütter kennengelernt haben und was bei der Umsetzung zu beachten und wichtig war. 

The original english language interview is also available.

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Sechs Fragen an Teemu Niukkanen (2020)

Interview: Wir hatten das Glück und konnten uns mit dem finnischen Filmemacher Teemu Niukkanen („Saatanan Kanit“) auch über seinen zweiten Film unterhalten: „Are you hungry?“ (OT: „Onko Sulla Nälkä?“), den wir u.a. auf dem ‚Open Air‘ auf dem 32. Filmfest Dresden sichten konnten. Er erzählt uns, woher die Idee dazu stammt, wie wichtig Musik bei der Umsetzung ist und warum man harte Stoffe immer als Komödien inszenieren sollte.

The original english language interview is also available.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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“Das Pubertier – Der Film” (2017)

Filmkritik: Seit Jahren setzt der deutsche Filmemacher Leander Haußmann (*1959) Buchverfilmungen erfolgreich um und schuf viele bekannte, wunderbare Filme wie “Herr Lehmann” (2003) und “Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe” (2008). Oft hat er dafür mit dem Autor Sven Regener (Frontsänger der Band ‘Element of Crime’) zusammengearbeitet. Für seinen neuesten Film – “Das Pubertier – Der Film” (Deutschland, 2017) – schrieb er zusammen mit dem Autor der Romanvorlage, Jan Weiler, das Drehbuch. Weiterlesen

“Das Pubertier” von Jan Weiler (2014)

128 Seiten / 2014 / Kurzgeschichten / Kindler Verlag

© Kindler Verlag

Buchkritik: Die vor kurzem in den Kinos erschienene Verfilmung “Das Pubertier – Der Film” (2017) von Leander Haußmann machte neugierig auf die Vorlage. Geschrieben wurde “Das Pubertier” 2014 von dem deutschen Journalisten und Autor Jan Weiler (*1967). In den nächsten Jahren erschienen auch noch zwei Nachfolger: “Im Reich der Pubertiere” (2016) und “Und ewig schläft das Pubertier” (2017). Weiterlesen