61. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2018 (DOK)

Leipzig / Cinestar, Passage Kinos, Schaubühne Lindenfels, Cinémathèque Leipzig, Grassimuseum, Polnisches Institut / 29.10.-4.11.2018

Festivalbericht: Einmal im Jahr wird die sächsische Stadt Leipzig zum Treffpunkt für Dokumentarfilmer und Animationskünstler aus aller Welt. Auch in diesem Jahr trafen sich hier Filmemacher, um ihre Filme vorzustellen, den ein oder anderen Preis zu gewinnen und Kontakt zu anderen Filmschaffenden und zum Publikum aufzunehmen. Auch für das Publikum wurde auf dem 61. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (kurz DOK) viel und vor allem durch seine stimmige Mischung aus Kurz- und Langfilmen ein abwechslungsreiches Programm geboten.

 

Nachdem am Montag das Festival mit dem Werner Herzog Film „Meeting Gorbachev“ eröffnet wurde, konnte man sieben Tage lang, fast rund um die Uhr Kurz- und Langfilme sehen. Dabei konnten man sich für Kompilationen von Kurzfilmen entscheiden, für einzelne Langfilme oder für wunderbare Kombinationen aus einem Kurz- und einem Langfilm. Getreu dem Festivalmotto „Seid realistisch, fordert das Unmögliche“ (Bill Ayers) waren 306 Filme aus 50 Ländern zu sehen. Unter der Leitung der Festivaldirektorin Leena Pasanen und aus der Hand eines sieben-köpfigen Auswahlkomitees wurde ein Programm zusammengestellt, das sich mit den Problemen der Erde beschäftigt. Die Auswahl zeigt, dass sich die Geschichte immer wiederholt, gerade auch in diesen brisanten politischen Zeiten. Doch statt nur das Negative abzulichten, sind in dem Programm viele Filme, die voller Mut und Tatendrang sind und einen Weg zeigen, wie man die Welt positiv verändern kann.

Cinestar

So verwundert es auch nicht, dass der Hauptpreis die „Goldene Taube“ (mit 10.000 € dotiert und vom MDR gestiftet) im Internationalen Wettbewerb, ausgewählt von den Juroren Dora Bouchoucha, Laimonas Briedis und Mika Kaurismäki, an einen höchst politischen Film ging: „I had a Dream“ von Claudia Tosi aus Italien. Die Regisseurin beschäftigt sich mit der nahezu brutalen Frage ob die Demokratie überhaupt noch am Leben ist. Ebenfalls in diesem Wettbewerb lief der kluge und humorvolle niederländischen Film „Keeping & Saving – Or How to live“ von Digna Sinke. Der Film schafft es, auf leichtfüßige Art anzuregen, darüber nachzudenken, wie man mit Erinnerungen umgeht und ob es dafür den richtigen Weg gibt. Auch der Dokumentar-Animationsfilm „Chris the Swiss“ lief in dieser Reihe und war einer von den drei Filmen die den Jugoslawien-Konflikt thematisierten. Anja Kofmel erzählt ihre Geschichte mit einer gewissen Leichtigkeit, aber vor allem mit viel Gefühl und mit der souveränen Nutzung der verschiedenen Dokumentationsarten. Eine Geschichte über Flüchtlinge einer ganz anderen Art erzählt die australische Filmemacherin Gabrielle Brady in ihrem „Island of the Hungry Ghosts“, der formal, emotional und dokumentarisch überzeugt.

Auch wurden zwei Kurzfilme im internationalen Programm ausgezeichnet. Diese erhalten dadurch die Möglichkeit sich für die Oscars zu qualifizieren. Die Goldenen Tauben bekamen der französisch-dänische Kurzfilm „Egg“ von Martina Scarpelli als bester Animationsfilm und „All Inclusive“ von Corina Schwinggruber Ilić als bester Dokumentar-Kurzfilm. Der polnische Kurzfilm „The Sisters“ von Michał Hytroś, ebenfalls in diesem Wettbewerb zu sehen, ist ein warmherziges Portrait und intimer Einblick in ein Nonnenkloster. Doch auch andere Kurzfilme wie „Nabbin“ von Kat Tolkovsky und „Appalachian Holler“ von Matthias Lawetzky überzeugten mit ihren Außenseiter-Geschichten und einem fast liebevollen Blick auf die Menschen am Rand der Gesellschaft.

Cinestar

Im Deutschen Wettbewerb gewann der Film „Lord of the Toys“ von Pablo Ben Yakov. Er begleitete für seinen Dokumentarfilm den YouTuber Max Herzberg und dessen Kumpanen, welche in Dresden ihr Unwesen, immer an der Grenze zur Rechtsradikalität treiben. Trotzdem hat er mit seinen Videos über Waffen u.ä. die 100.000 Follower Grenze gesprengt. Der Film schafft es, geschickt die Perspektive umzulenken und dem Zuschauer teils erschreckende Einblicke zu geben. Ähnlich intim ist Benjamin Rosts „Nachtwanderer“, welcher Menschen nachts auf der Event-Raststätte Geiselwind ohne Berührungsängste portraitiert. Den Preis für den Besten Kurzfilm im Deutschen Wettbewerb gewann der Film „Marina“ der Regisseurin Julia Roesler. Dieser wurde vor Ort heiß diskutiert, weil er für seine Geschichte keinen rein dokumentarischen Ansatz wählt. Aber genau dadurch gibt er vielen häuslichen Pflegekräften eine gemeinsame Stimme und so verwundert es nicht, dass er ebenfalls den Filmpreis ‘Gesunde Arbeitsplätze’ der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erhielt.

Die ‘Next Masters’-Reihe gehört zu der Nachwuchs-Förderung des DOK-Leipzig. Hier erhielt der brasilianische Film „Cinema Morocco“ von Ricardo Calil die Goldene Taube für den besten Langspielfilm und einer seiner Konkurrenten „Stress“ von Florian Baron den Defa-Förderpreis, der aus allen deutschen Wettbewerben ausgesucht wurde. Den Preis für den besten Kurzfilm erhielt Barbara Bohr für ihren Film „Recurring Dream“. Unter den ‘Next Masters’-Beiträgen stach besonders der Film „Symphony of the Ursus Factory“ von Jaśmina Wójcik hervor. In außergewöhnlichen Bildern erzählt die Künstlerin, welche hier zum ersten Mal einen Film verwirklichte, die Geschichte einer geschlossenen Fabrik und überzeugt mit einer ungewöhnlichen Inszenierung und dem warmherzigen Portrait der Einwohner am Rand der polnischen Hauptstadt.

Passage Kinos

Insgesamt vergab das Festival 22 Preise mit einem Gesamtwert von mehr 78.000 Euro, welche viel dazu beitragen, dass Dokumentarfilme in der Masse der Film nicht untergehen, in den öffentlichen Fokus geraten und weiterhin dazu beitragen den Blick auf die Welt zu formen.

Das besondere an dem Dokumentarfilmfestival in Leipzig ist der zweite Fokus auf Animationsfilme. Gerade im Sektor des Kurzfilms hatte er dort viel zu bieten. So hatte man die Möglichkeit Anne IsenseesMegatrick“ auch auf diesem Festival nochmal zu sehen und den dritten Teil von Brenda Liens Internet-Video-Reihe: „Call of Comfort“. Hinzu kommen starke internationale Filme wie „Wildebeest“ von Nicolas Keppens und der französische Animationsspaß „Grand Canons“ von Alain Biet. Aber auch hier waren die deutschen Beiträge sehr stark: „Obon“ von André Hörmann und „The Wave“ von Sae Yun Jung waren bewegendes Kino, „Sorge 87“ von Thanh Nguyen Phuong ein wunderbar zeitgeschichtlicher Rückblick und „Gerichtszeichner“ von Jochen Kuhn wunderbar unerwartet, wie man es von ihm kennt.

Cinestar

Zusätzlich gab es im Programm noch viele weitere Reihen und besondere Screenings. So lief auch der Berlinale-Gewinner „Touch me not“ von Adina Pintilie in einer Nachtvorstellung. Zudem gab es Werkschauen und Retrospektiven u.a. von Werner Herzog, Ruth Beckermann und Lutz Dammbeck. Hinzu kamen eine Sonderreihe über Litauen, sowie ein Block für Kids und die besondere Animationsfilmschau ‘About us’, welche einen weiten Bogen in der Animationsfilmgeschichte spannt und zeigt, was Animation alles sein kann – angesiedelt zwischen Spaß und Experiment. In dieser Reihe lief u.a. der Oscar-Gewinner für den ‘Besten Kurzfilm’ von 1989 („Balance“ von Christoph Lauenstein und Wolfgang Lauenstein) und der großartige „Min Börda“ von Nikki Lindroth von Bahr.

Fazit: Das 61. DOK (Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm) in Leipzig bot ein riesiges Spektrum an Dokumentar- und Animationsfilmen sowie Kurz- und Langfilmen. Die Mischung aus den verschiedenen Genren und Längen funktioniert wunderbar, so dass ganze Festival sehr vielseitig und nie schwermütig war, sondern auch die schwierigen Themen mit einem offenen Blick und Humor, Schönheit aber auch Melancholie und Ernsthaftigkeit einfing. So konnte man als Zuschauer die eine oder andere Überraschung erleben, war aber so gut wie immer begeistert und ist jetzt danach mit Sicherheit ein Stück klüger. Das DOK Leipzig schafft ein Gefühl für die Welt und ihre Vielfalt, so dass man sich schon sehr auf die 62. Ausgabe im Jahr 2019 freut.

Der Festivaltrailer:

geschrieben von Doreen Matthei

Fotografien von Michael Kaltenecker und Martin Jahn

Quellen:

  • 61. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2018 – Katalog
  • Preisträgerliste DOK

Erwähnte Filme im Bericht:

  • „All Inclusive“ (OT: „All Inclusive“, Schweiz, 2018, Corina Schwinggruber Ilić)
  • „Appalachian Holler“ (OT: „Appalachian Holler“, Deutschland/USA, 2018, Matthias Lawetzky)
  • „Balance“ (OT: „Balance“, Deutschland, 1989, Christoph & Wolfgang Lauenstein)
  • „Call of Comfort“ (OT: „Call of Comfort“, Deutschland, 2018 Brenda Lien)
  • „Chris the Swiss“ (OT: „Chris the Swiss“, Schweiz/Deutschland/Kroatien/Finnland, 2018, Anja Kofmel)
  • „Cinema Morocco“ (OT: „Cinema Morocco“, Brasilien, 2018, Ricardo Calil)
  • Gerichtszeichner“ (OT: „Der Gerichtszeichner“, Deutschland, 2018, Jochen Kuhn)
  • „Egg“ (OT: „Egg“, Frankreich/Dänemark, 2018, Martina Scarpelli)
  • „Escapar, the Recurring Dream“ (OT: „Escapar, the Recurring Dream“, Dänemark, 2017, Barbara Bohr)
  • Grand Canons“ (OT: „Grand Canons“, Frankreich, 2018, Alain Biet)
  • „I had a Dream“ (OT: „I had a Dream“, Italien/Frankreich, 2018, Claudia Tosi)
  • „Island of the Hungry Ghosts“ (,, Gabrielle Brady)
  • „Keeping & Saving – Or How to Live“ (OT: „Keeping & Saving – Or How to Live“, Niederlande, 2018, Digna Sinke)
  • „Lord of the Toys“ (OT: „Lord of the Toys“, Deutschland, 2018, Pablo Ben Yakov)
  • „Marina“ (OT: „Marina“, Deutschland, 2018, Julia Roesler)
  • „Meeting Gorbachev“ (OT: „Meeting Gorbachev“, Großbritannien/USA/Deutschland, 2018, Werner Herzog, André Singer)
  • Megatrick“ (OT: „Megatrick“, Deutschland, 2018, Anne Isensee)
  • The Burden“ (OT: „Min Börda“, Schweden, 2017, Nikki Lindroth von Bahr)
  • Nabbin“ (OT: „Nabbin“, Tschechische Republik/Israel, 2018, Kat Tolkovsky )
  • Nachtwanderer“ (AT: „Nightwanderer“, Deutschland, 2018, Benjamin Rosts)
  • Obon“ (OT: „Obon“, Deutschland, 2018, André Hörmann & Anna Bergmann)
  • „Sorge 87“ (OT: „Sorge 87“, Deutschland, 2017, Thanh Nguyen Phuong)
  • „Stress“ (OT: „Stress“, Deutschland/USA, 2017, Florian Baron)
  • „Symphony of the Ursus Factory“ (OT:„Symphony of the Ursus Factory“, Polen, 208, Jaśmina Wójcik)
  • „The Sisters“ (OT: „The Sisters“, Polen, 2018, Michał Hytroś)
  • „The Wave“ (OT: „The Wave“,Deutschland, 2018, Sae Yun Jung)
  • „Touch me not“ (OT: „Touch me not“, Rumänien/Deutschland/Tschechische Republik/Bulgarien/Frankreich, 2018, Adina Pintilie)
  • „Wildebeest“ (OT: „Wildebeest“, Belgien, 2018, Nicolas Keppens & Matthias Philips)

Testkammer hat folgende Filme auf dem DOK Leipzig gesehen:

Dokumentation Langfilme:

  • „A Sister’s Song“ (OT: „A Sister’s Song“, Kanada/Israel, 2018, Danae Elon)
  • „América“ (OT: „América“, USA, 2018, Erick Stoll & Chase Whiteside)  
  • „Chris the Swiss“ (OT: „Chris the Swiss“, Schweiz/Deutschland/Kroatien/Finnland, 2018, Anja Kofmel)
  • „Curiosity and Control“ (OT: „Curiosity and Control“, Schweden, 2018, Albin Biblom)
  • „Die Tage wie das Jahr“  (OT: „Die Tage wie das Jahr“, Österreich, 2018, Othmar Schmiderer)
  • „Doel“ (OT: „Doel“, Dänermark/Belgien, 2018, Frederik Sølberg)  
  • „Island of the Hungry Ghosts“ (OT: „Island of the Hungry Ghosts“, Deutschland/UK/Australien, 2018, Gabrielle Brady)
  • „Keeping & Saving – Or How to Live“ (OT: „Keeping & Saving – Or How to Live“, Niederlande, 2018, Digna Sinke)
  • Nachtwanderer“ (AT: „Nightwanderer“, Deutschland, 2018, Benjamin Rosts)
  • „Ojo Guareña“ (OT: „Ojo Guareña“, Belgien/Spanien, 2018, Edurne Rubio)  
  • „Sentenced to Death“ (OT: „Mahkum Be E’daam“, Iran, 2018, Ahmad Jalili Jahromi)
  • „Srbenka“ (OT: „Srbenka“, Kroatien, 2018, Nebojša Slijepčević)  
  • „Symphony of the Ursus Factory“ (OT:„Symphony of the Ursus Factory“, Polen, 208, Jaśmina Wójcik)
  • „The Principal Wife“ (OT: „De hoofdvrouw“, Niederlande, 2018, Hester Overmars)  

Dokumentation Kurzfilme:

  • „Appalachian Holler“ (OT: „Appalachian Holler“, Deutschland/USA, 2018, Matthias Lawetzky)
  • „Atmahaú Pakmát“ (OT: „Atmahaú Pakmát“, Mexiko/USA, 2017, Cameron Quevedo)
  • „Bojo Beach“ (OT: „Bojo Beach“, Österreich, 2017, Elke Groen)
  • „It’s Going to be Beautiful“ (OT: „It’s Going to Be Beautiful“, Mexiko/USA, 2018, Luis Gutiérrez Arias & John Henry Theissen)
  • „Kein Ende“ (ET: „No End“, Deutschland/Slowenien, 2018, Jakob Krese)
  • „Marina“ (OT: „Marina“, Deutschland, 2018, Julia Roesler)
  • Nabbin“ (OT: „Nabbin“, Tschechische Republik/Israel, 2018, Kat Tolkovsky)
  • „Oro Blanco“ (OT: „Oro Blanco“, Deutschland/Argentinien, 2018, Gisela Carbajal Rodríguez)
  • „The Sisters“ (OT: „The Sisters“, Polen, 2018, Michał Hytroś)
  • Young Hope“ (OT: „Les espoirs“, Frankreich, 2018, Daniel Touati)

Animation-Kurzfilme:

  • „663114“ (OT: „„663114“, Japan, 2011, Isamu Hirabayashi)
  • „A Morning Stroll“ (OT: „A Morning Stroll“, UK, 2011, Grant Orchard)
  • „Afterlife“ (OT: „Afterlife“, Kanada, 1979, Ishu Patel)
  • „Animal Year“ (OT: „Animal Year“, China, 2017, Zhong Su)
  • „Balance“ (OT: „Balance“, Deutschland, 1989, Christoph & Wolfgang Lauenstein)
  • „Call of Comfort“ (OT: „Call of Comfort“, Deutschland, 2018, Brenda Lien)
  • „Carlotta’s Face“ (OT: „Carlotta’s Face“, Deutschland, 2018, Valentin Riedl & Frédéric Schuld)
  • „Decorado“ (OT: „Decorado“, Frankreich/Spanien, 2016, Alberto Vázquez)
  • „Der Da Vinci Timecode“ (OT: „Der Da Vinci Timecode“, Deutschland, 2009, Gil Alkabetz)
  • „Don’t Let It All Unravel“ (OT: „Don’t Let It All Unravel“, UK, 2007, Sarah Cox)
  • „Electronic Performers“ (OT: „Electronic Performers“, Frankreich, 2004, Arnaud Ganzerli, Laurent Bourdoiseau, Jérôme Blanquet)
  • „Energie!“ (OT: „Energie!“, Deutschland, 2017, Thorsten Fleisch)
  • „Feed“ (OT: „Feed“, Japan, 2016, Eri Okazaki)
  • „Fest“ (OT: „Fest“, Deutschland, 2018, Nikita Diakur)
  • „Flut“ (ET: „Flood“, Deutschland, 2018, Malte Stein)
  • „Furniture Poetry“ (OT: „Furniture Poetry“, UK, 1999, Paul Bush)
  • Gerichtszeichner“ (ET: „Court Sketch Artist“, Deutschland, 2018, Jochen Kuhn)
  • „Get Real!“ (OT: „Get Real!“, Niederlande, 2010, Evert de Beijer)
  • Grand Canons“ (OT: „Grand Canons“, Frankreich, 2018, Alain Biet)
  • „Hu Lulu Hong Longlong Hua Lala“ (OT: „Hu Lulu Hong Longlong Hua Lala“, China, 2010, Lei Lei)
  • „Jam“ (OT: „Jam“, Japan, 2005, Mirai Mizue)
  • „Man on the Chair“ (OT: „Man on the Chair“, Frankreich/Südkorea, 2014, Dahee Jeong)
  • Megatrick“ (OT: „Megatrick“, Deutschland, 2018, Anne Isensee)
  • „Memento Mori“ (OT: „Memento Mori“, Kanada, 2012, Dan Browne)
  • „Metalosis Maligna“ (OT: „Metalosis Maligna“, Niederlande, 2006, Floris Kaayk)
  • „Mr. Madila“ (OT: „“, UK, 2015, Rory Waudby-Tolley)
  • „Notizen aus dem Unterbewusstsein“ (ET: „Subconsious Notes“, Deutschland, 2018, Susann Anuk Arnold)
  • „Oasis“ (OT: „Oasis“, Deutschland, 2018, Veneta Androva)
  • Obon“ (OT: „Obon“, Deutschland, 2018, André Hörmann & Anna Bergmann)
  • „Obras“ (OT: „Obras“, Frankreich, 2004, Hendrick Dusollier)
  • „Peripheria“ (OT: „Peripheria“, Frankreich, 2015, David Coquard-Dassault)
  • „Räuber & Gendarm“ (ET: „Cops & Robbers“, Deutschland, 2017, Florian Maubach)
  • „Rules of Play“ (OT: „Rules of Play“, Deutschland, 2018, Merlin Flügel)
  • „Sorge 87“ (OT: „Sorge 87“, Deutschland, 2017, Thanh Nguyen Phuong)
  • „Tango“ (OT: „Tango“, Polen, 1980, Zbigniew Rybczyński)
  • „The Big Rip“ (OT: „The Big Rip“, Deutschland, 2018, David Buob)
  • The Burden“ (OT: „Min Börda“, Schweden, 2017, Nikki Lindroth von Bahr)
  • „The Cake“ (OT: „Kolač“, Kroatien, 1997, Daniel Šuljić)
  • „The Green and Pleasant Land“ (OT: „The Green and Pleasant Land“, UK, 2018, Max colson)
  • „The Wave“ (OT: „The Wave“,Deutschland, 2018, Sae Yun Jung)
  • „Ulysses“ (OT: „Ulysses“, China, 2017, Cao Shu)
  • „Wildebeest“ (OT: „Wildebeest“, Belgien, 2018, Nicolas Keppens & Matthias Philips)

Interviews mit Filmemachern vom DOK Leipzig

9 Gedanken zu “61. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2018 (DOK)

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