Sieben Fragen an Giorgi Gago Gagoshidze

Interview: Im Gespräch mit dem aus Georgien stammenden Regisseur Giorgi Gago Gagoshidze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Graft versus Host“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm seine Weltpremiere feierte, wie er Historie mit der eigenen Krankheitsgeschichte darstellbar machte und welche verschiedenen Techniken und Stile dafür zum Einsatz gekommen sind.

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„Graft Versus Host“ (2026)

Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.

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Fünf Fragen an Sasha Svirsky

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Sasha Svirsky konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ erfahren, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte, wie die deutsche Bürokratie ihn dazu inspiriert hat, wie die Bilder dazu entstanden und wie er zum ersten Mal mit einer Sounddesignerin zusammen gearbeitet hat.

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„Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ (2026)

Filmkritik: Eine Stimme berichtet kenntnisreich und voller Ernst von ihrer Arbeit in der Behörde für Unidentifizierte Unflugobjekte – vor allem davon, was Objekte alles nicht sein dürfen. Die Beispiele sind dabei oft abstrus, die Beschreibungen der Regeln und Verwaltung der Objekte klar und zugleich umständlich. Der Zweck der Behörde bleibt unklar.

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„Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ (2025)

Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.

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Sechs Fragen an Robin Petré

Interview: Im Gespräch mit der dänischen Regisseurin Robin Petré konnten wir mehr über ihre neueste Dokumentation „Only on Earth“ erfahren, die ihre Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte erfahren, wie ein geplanter Film über Wildpferde auch zu einem Film über Waldbrände wurde und wie ihr ruhiger visueller Stil ohne erklärende Worte auch gerade in Anbetracht bedrohlicher Feuerwände sehr gut funktioniert.

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„Only on Earth“ (2025)

Filmkritik: Die Region Galicien im Nordwesten Spaniens ist stark von Waldbränden bedroht. Regisseurin Robin Petré („From the Wild Sea“) macht Menschen, Pferde und das Feuer zu Protagonisten ihrer Dokumentation „Only on Earth“ (OT: „Only on Earth“, Dänemark/Spanien, 2025), die auf der 75. Berlinale 2025 als Teil des Kinder- und Jugendprogramms „Generation Kplus“ lief.

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Sieben Fragen an Valentine Cadic

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Valentine Cadic konnten wir mehr über ihren Spielfilm „That Summer in Paris“ (OT: „Le rendez-vous de l’été“) erfahren, der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, wie die Idee entstand während der Pariser Olympischen Spiele 2024 zu drehen, wie sie ihre Figuren in das Geschehen einbettete und warum ihr dokumentarisches Arbeiten am Herzen liegt. 

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„That Summer in Paris“ (2025)

Filmkritik: Im Film „That Summer in Paris“ (OT: „Le rendez-vous de l’été“) begleiten wir Blandine auf ihrer Sommerreise nach Paris während der Olympischen Spiele 2024. Der Film der Regisseurin Valentine Cadic hatte seine Weltpremiere im neuen ‚Perspectives‘-Programm der 75. Berlinale 2025.

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