„Escape Room 2: No Way Out“ (2021)

Filmkritik: Im Jahr 2019 lieferte der amerikanische Spielfilm „Escape Room“ wunderbare Unterhaltung und begeisterte mit seiner Mischung aus Adventure-Room und klassischen Horror-Elementen. Nun folgt – zwei Jahre später – „Escape Room 2: No Way Out“ (OT: „Escape Room: Tournament of Champions“, USA, 2021), der direkt am Ende des anderen Films anknüpft und die bekannten Charaktere erneut in einen Escape Room schickt.

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„Old“ (2021)

Filmkritik: Mit „The Sixth Sense“ etablierte sich der Regisseur M. Night Shyamalan und seine Film katapultierte sich in die obere Reihe des Mystery-Thriller-Genre. Auf diesen Spuren wandelt er bis heute und baut in jedem seiner Spielfilme immer einen großen Kniff mit ein. Auch in seinem mittlerweile 14. Spielfilm „Old“ (OT: „Old“, USA, 2021) wird er seinem Ruf gerecht und schuf wieder ein Werk, dass sich genau die für ihn bekannte Elemente bedient.

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„A Quiet Place 2“ (2021)

Filmkritik: Im Jahr 2018 überraschte der Regisseur und Schauspieler John Krasinski mit seinem Spielfilm „A Quiet Place“, der seinen Horror wunderbar über eine im Kino alles beherrschende Stille transportieren konnte. Jetzt nach drei Jahren erscheint die Fortsetzung „A Quiet Place 2“ (OT: „A Quiet Place 2“, USA, 2021) und setzt genau an dem Punkt an, wo der erste Teil aufhörte und besitzt, trotz mehr Action, die gleichen Stärken, wie der erste Film.

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„Possessor“ (2020)

Filmkritik: Der kanadische Regisseur Brandon Cronenberg muss in große Fußstapfen treten. So werden seine Filme unweigerlich mit denen seines Vaters David Cronenberg, der u.a. „Die Fliege“ (1986) und „eXistenZ“ (1999) schuf, verglichen. Als 2012 sein Debüt-Spielfilm „Antiviral“ erschien, kam er noch nicht an die Qualität der Arbeiten seines Vaters heran, mit seinem zweiten Spielfilm „Possessor“ (OT: „Possessor“, USA, Großbritannien, Kanada, 2020) offenbart er aber sein Potential, dies zu erreichen.

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„Naiwan“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Genre-Kurzfilm „Naiwan“ des deutschen Filmemachers Andreas Irnstorfer, der auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival im ‚Shock Block‘-Programm zu sehen war, bringt ein Pärchen an einen romantischen Ort und lotet durch übernatürliche Einflüsse die Grenzen ihrer Beziehung aus.

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„Vergiftete Wahrheit“ (2019)

Filmkritik: Der Justiz- und Öko-Thriller „Vergiftete Wahrheit“ (OT: „Dark Waters“, USA, 2019) von Todd Haynes wird oft als männlicher „Erin Brockovich“ bezeichnet und kann diesem Vergleich gut standhalten. Zudem kann man ihn eine Reihe mit Filmen wie den Oscargewinner „Spotlight“ (2015) stellen, welcher uns eine wahre Geschichten eindringlich und schnörkellos näherbringen.

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„Pulsion“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien, Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Der düstere CGI-Animationsfilm „Pulsion“ (ET: „Drive“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ist eine gelungener Psychothriller mit Horror-Elementen, welcher visuell und storytechnisch überraschend ist.

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„Nimic“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, UK, USA / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos, der mit Filmen wie „The Killing of a Sacred Deer“ (2017) und „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ (2019) Weltruhm erlangt hat, realisierte zwischen seinen Langfilmprojekten im Jahr 2019 den Kurzfilm „Nimic“, der auf dem 32. Filmfest Dresden im Programm ‚Schwerpunkt: Nachbilder–Spuren des Traumas‘ zu sehen war.

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