„Mindhunter“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: „Mindhunter“, zu sehen auf Netflix, ist eine von David Fincher produzierte und von ihm auch in vier Folgen Regie geführte Serie über der Anfang der Kriminalpsychologie. Sie verbindet eine fiktive Geschichte, basierend auf einer Buchvorlage, mit real existierenden Serienmördern. 

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„Unhinged – Außer Kontrolle“ (2020)

Filmkritik: Die erste große Hollywood-Produktion, welche es nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in die Kinos geschafft hat, war nicht, wie es Nolan eine Zeit lang verkündet hat, sein neuester Film „Tenet“, sondern der Actioner „Unhinged – Außer Kontrolle“ (OT: „Unhinged“, USA, 2020). Der Film aus der Hand des Regisseurs Derrik Borte, dessen Filme es bisher nicht in die deutschen Kinos geschafft haben, liefert solide Actionunterhaltung ab, wenn man sich auf dieses oft auf Effekte abzielende Genre einlassen kann.

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„American Crime Story: The Assassination of Gianni Versace“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Die zweite Staffel der Anthologie-Serie „American Crime Story“ beschäftigt sich unter dem eigenständigen Namen „The Assassination of Gianni Versace“ mit dem Mord an dem berühmten Modedesigner, aber vor allem mit dessen Mörder Andrew Cunanan, der vorher noch vier weitere Morde begangen hatte. 

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„Cerdita“ (2018)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der spanische Horror-Short „Cerdita“ (ET: „Piggy“), gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt die Geschichten eines psychopathischen Mörders und eines dicken Mädchens, was unter dem stetigen Mobbing leidet.

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„Riverdale“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Riverdale“ noch für gute Unterhaltung mit ihrem überdrehten Genremix und der stilisierten Ästhetik sorgte, driftet die Serie ab ihrer zweiten Staffel, erschienen 2018, absolut ins Unglaubwürdige und Abstruse ab, kann die Zuschauer aber trotzdem bei der Stange halten.

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„Der Goldene Handschuh“ (2019)

Filmkritik: Fatih Akin ist immer wieder für eine Überraschung gut. 2004 hat er sich mit „Gegen die Wand“ als Regisseur in Deutschland etabliert und blieb danach thematisch zunächst seinen türkischen Wurzeln treu. Doch in den letzten Jahren erweiterte er sein Repertoire mit Filmen wie „Tschick“ (2016) und „Aus dem Nichts“ (2017), die es beide schafften den Zuschauer auf ihre Art zu berühren. Jetzt liefert er mit dem Film „Der Goldene Handschuh“ seinen ersten Ausflug ins Horrorgenre und erzählt die Geschichte eines Serienmörders, basierend auf einem Roman von Heinz Strunk, auf wirklich eindringliche Weise.

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