Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Animationskünstler Joachim Hérissé konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Skinned“ (OT: „Écorchée“), der auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 den Publikumspreis im ‚Internationalen Wettbewerb‘ gewann, erfahren. Er erzählt uns, wie Alpträume und Märchen seinen Film geformt haben, wie die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Aline Bordereau den stimmigen Stil schuf und welche Interpretationshilfe er uns an die Hand geben möchte.
Haut
„Das Schweigen der Lämmer“ (1991)
Filmkritik: Der Spielfilm „Das Schweigen der Lämmer“ (OT: „The Silence of the Lambs“, USA, 1991) von Jonathan Demme schaffte bei der 64. Oscarverleihung 1992, welche am 30. März im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles stattfand, etwas, was erst zwei weiteren Filmen („Es geschah in einer Nacht“ (1934), „Einer flog übers Kuckucksnest“ (1975)) gelungen ist. Er gewann die Big Five von seinen insgesamt sieben Nominierungen. Das überraschte alle, die Ausgezeichneten selbst ebenso wie das Publikum, denn schon lange hat kein Thriller, geschweige denn einer mit expliziten Horror-Elementen, den Preis gewonnen und setzte sich so in der Hauptkategorie ‚Bester Film‘ gegen Filme wie „JFK – Tatort Dallas“ (1991) und „Die Schöne und das Biest“ (1991) durch.
„Duodrom“ (2019)
Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2019
Filmkritik: Der schweizer Filmemacher Basil Vogt schuf mit seinem Kurzfilm „Duodrom“, zu sehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, ein Kleinod, das einem auf humoristische Art und Weise zeigt, wie es sich anfühlt, sich nicht ganz wohl in seiner Haut zu fühlen.