Sieben Fragen an Simon Pfister

Interview: Im Interview mit dem Filmemacher Simon Pfister, der zusammen mit der Produzentin des Films Angelina Auer beantwortet hat, konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Beats“ erfahren, wie wahre Ereignisse die Geschichte formten, was ihm bei der Figurenkonstellation wichtig war und wie sie dieses große Projekt umsetzen konnte und dabei den Rahmen eines üblichen Unifilms sprengten. 

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„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Anton Spieker

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie. 

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Sieben Fragen an Raphaela Schmid

Interview: Im Gespräch mit der österreichischen Filmemacherin Raphaela Schmid konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fische“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls lief und dort als ‚Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde, erfahren, wie die Haupthandlung immer weitere Geschichte vergrößert wurden, wie schwierig die Suche nach der perfekten Location war und wie sie den Film dann auf 16mm auch visuell umsetzten.

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„Fische“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.

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„It’s Not Custard“ (2018)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „It’s not Custard“ von Kate McCoid, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte im Stil von Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“.

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Neun Fragen an Kim Lêa Sakkal

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren 49-minütigen Film „Intermezzo“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von der Stoffentwicklung, wie wichtig Musik für den Transport von Gefühlen ist und welches Glück sie beim Locationscouting hatten.

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„Intermezzo“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.

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„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)

Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020

Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.

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„The Blunder of Love“ (2020)

Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern. 

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