Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.
Geschwister
„Unser Name ist Ausländer“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Unser Name ist Ausländer“ von Selin Besili, der im Dokumentarfilm-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 lief, ist eine persönliche Doku über ihre Geschwister und sich selbst, wie sie hier ihre eigenen Identität nachspüren.
Sieben Fragen an Lau Charles
Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin und Drehbuchautorin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Casa Chica“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 lief, wie viel ihrer eigenen Kindheitsgeschichte darin steckt, wie sie visuell die zwei Perspektiven eingefangen haben und wie es war mit den Jungschauspieler:innen zu arbeiten.
„Casa chica“ (2025)
Kurzfilm / Mexiko / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der mexikanische Kurzfilm „Casa Chica“ von Lau Charles, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt eine einfühlsame Familiengeschichte aus dem Blickwinkel zweier Kinder.
Acht Fragen an Alexandra Myotte und Jean-Sébastien Hamel
Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Alexandra Mayotte und Jean-Sébastien Hamel konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, wie der Film eine sehr persönliche aber doch auch universelle Geschichte erzählt, wie viele Arbeitsstunden in dem Film stecken und wie der Stil der 90er-Jahre-MTV-Zeit sie inspiriert hat.
„Sex Education“ (Staffel 4, 2023)
„Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“ (2022)
Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.
„Arthur & Diana“ (2023)
Filmkritik: Der Spielfilm „Arthur & Diana“ (OT: „Arthur & Diana“, Deutschland, 2023), der seine Deutsche Premiere im Wettbewerb Spielfilm des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist ein autofiktionales Roadmovie von und mit Sara Summa.
„The Gullspång Miracle“ (2023)
Filmkritik: Die Dokumentation „The Gullspång Miracle“ (OT: „Miraklet i Gullspång“, Schweden/Norwegen/Dänemark, 2023) von Maria Fredriksson, die ihre Deutsche Premiere auf dem 66. DOK Leipzig 2023 feierte und jetzt in den Kinos startet, wirkt selbst so versponnen, dass sie gar nicht wahr sein kann und so vereinen sich hier zwei Genres, die man selten zusammen sieht: Dokumentation und Mystery-Thriller.
Neun Fragen an Jens Kevin Georg
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Jens Kevin Georg konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Kruste“ erfahren, der im D-A-CH-Wettbewerb des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, wie er die Geschichte von einer eigenen Narben-Erfahrung ausgehend schrieb, warum Humor wichtig für die Geschichte war und wie er die perfekte Achterbahn für seinen Film fand.

