Filmkritik: Der Spielfilm „Arthur & Diana“ (OT: „Arthur & Diana“, Deutschland, 2023), der seine Deutsche Premiere im Wettbewerb Spielfilm des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist ein autofiktionales Roadmovie von und mit Sara Summa.
Geschwister
„The Gullspång Miracle“ (2023)
Filmkritik: Die Dokumentation „The Gullspång Miracle“ (OT: „Miraklet i Gullspång“, Schweden/Norwegen/Dänemark, 2023) von Maria Fredriksson, die ihre Deutsche Premiere auf dem 66. DOK Leipzig 2023 feierte und jetzt in den Kinos startet, wirkt selbst so versponnen, dass sie gar nicht wahr sein kann und so vereinen sich hier zwei Genres, die man selten zusammen sieht: Dokumentation und Mystery-Thriller.
Neun Fragen an Jens Kevin Georg
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Jens Kevin Georg konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Kruste“ erfahren, der im D-A-CH-Wettbewerb des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, wie er die Geschichte von einer eigenen Narben-Erfahrung ausgehend schrieb, warum Humor wichtig für die Geschichte war und wie er die perfekte Achterbahn für seinen Film fand.
„Alaska“ (2023)
Filmkritik: Auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ging der Preis für den ‚Besten Spielfilm‘ an den deutschen Spielfilm „Alaska“ von Max Gleschinski, der in vier Kapiteln die Geschichte zweier Frauen, Verlust, Familie und Neuanfängen erzählt und gleichzeitig ein elegisches Roadmovie inszeniert.
Sieben Fragen an Joachim Hérissé
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Animationskünstler Joachim Hérissé konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Skinned“ (OT: „Écorchée“), der auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 den Publikumspreis im ‚Internationalen Wettbewerb‘ gewann, erfahren. Er erzählt uns, wie Alpträume und Märchen seinen Film geformt haben, wie die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Aline Bordereau den stimmigen Stil schuf und welche Interpretationshilfe er uns an die Hand geben möchte.
„Skinned“ (2022)
Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2022
Filmkritik: Der Kurzfilm „Skinned“ (OT: „Écorchée“) von Joachim Hérissé, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 35. Filmfest Dresden 2023 lief und dort den Publikumspreis gewinnen konnte, ist ein alptraumhafter Stop-Motion-Film, der das Publikum in seinen Bann zieht.
„The Adults“ (2023)
Filmkritik: Der amerikanische Independent-Film „The Adults“ (OT: „The Adults“, USA, 2023) von Dustin Guy Defa, der auf der 73. Berlinale 2023 im Programm ‚Encounters‘ lief, ist ein Portrait dreier Geschwister, die sich entfremdet haben, und funktioniert vor allem als Schauspielerkino, in der die drei Hauptdarsteller:innen ihr vielfältiges Talent zeigen können.
„Ich habe keine Angst“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland, Norwegen / Animation / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Ich habe keine Angst“ von Marita Mayer, der bereits auf vielen Festivals wie dem 65. DOK Leipzig, dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival und dem 35. Filmfest Dresden lief, begeistert mit seiner Geschichte über Mut nicht nur die kleinen Zuschauer:innen.
Neun Fragen an Polen Ly
Interview: Im Gespräch mit dem kambodschanischen Regisseur Polen Ly konnten wir mehr über seinen 24-minütigen Kurzfilm „Further and Further Away“ (OT: „Chhngai Dach Alai“) erfahren, der auf der 72. Berlinale im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Premiere feierte, wie die Geschichte sich aus wahren Begebenheiten heraus entwickelte, was ihm bei der Umsetzung am Herzen lag und wie er durch Corona spontan die Dreharbeiten verändern musste.
„Further and Further Away“ (2022)
Kurzfilm / Kambodscha / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „Further and Further Away“ (OT: „Chhngai Dach Alai“) von Polen Ly, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 72. Berlinale 2022 seine Weltpremiere feierte, ist eine gelungene Geschichte über Heimat, deren Verlust und notwendige Neuanfänge.


