„From the Wild Sea“ (2021)

Filmkritik: Die Dokumentation „From the Wild Sea“ (OT: „From the Wild Sea“, Dänemark, 2021) von Robin Petré, die auf der 71. Berlinale 2021 lief, zeigt die Schäden durch den falschen Umgang des Menschen mit der Natur, insbesondere mit dem Meer, und wie sehr die Geschöpfe der Weltmeere darunter leiden. 

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„The Fam“ (2021)

Filmkritik: Der Gewinner des Großen Preises der Internationalen Jury im Wettbewerb ‚14plus‘ auf der diesjährigen Berlinale war der Schweizer Spielfilm „The Fam“ (OT: „La Mif“, Schweiz, 2021), der auf sehr intuitive Weise und unter Mitbestimmung der Darstellerinnen sich seiner Geschichte und Thema nähert.

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„Brother’s Keeper“ (2021)

Filmkritik: Der türkische Spielfilm „Brother’s Keeper“ (OT: „Okul Tıraşı“, Türkei, Rumänien, 2021) ist das Portrait einer Jungenfreundschaft in einem harten Schulalltag und damit gleichzeitig eine Kritik am gesellschaftlichen und politischen System. Dafür wurde der Regisseur Ferit Karahan auf der 71. Berlinale 2021 mit dem FIPRESCI-Preis in der Sektion ‚Panorama‘ ausgezeichnet. 

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„Taste“ (2021)

Filmkritik: Der vietnamesische Regisseur Lê Bảo debütierte mit seinem 97-minütigen Spielfilm „Taste“ (OT: „Vị“, Vietnam, Singapur, Frankreich, Thailand, Deutschland, Taiwan, 2021) auf der 71. Berlinale 2021 und lieferte damit ein starkes expressives Werk mit düsteren Bildern, wenigen Worte und rohen animalischen Instinkten ab.

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„Sommerflirren“ (2020)

Filmkritik: Der chinesische Spielfilm „Sommerflirren“ (ET: „Summer Blur“, OT: „Han Nan Xia Ri“, China, 2020) war einer der Beiträge der Berlinale Sektion ‚Generation KPlus‘. Die Regisseurin Han Shuai schuf ein einfühlsames Portrait einer jungen Frau, welche unter denkbar schlechten Umständen den Weg zum Erwachsenwerden beschreitet.

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„A River Runs, Turns, Erases, Replaces“ (2021)

Filmkritik: Die in Amerika lebende Regisseurin Shengze Zhu kehrt mit ihren Filmen oft in ihre Heimat Wuhan (China) zurück. So auch in ihrem poetischen Film „A River Runs, Turns, Erases, Replaces“ (OT: „A River Runs, Turns, Erases, Replaces“, USA, 2021), in dem sie die Veränderungen in ihrer Heimatstadt über fünf Jahre festhält und dafür einen eigenen Weg findet.

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„Der Mauretanier“ (2021)

Filmkritik: Ein dunkles Kapitel der jüngeren amerikanischen Geschichte ist das Internierungslager Guantanamo auf der Insel Kuba. Der Regisseur Kevin MacDonald beschäftigt sich in seinem Film „Der Mauretanier“ (OT: „The Mauritanian“, USA, 2021) mit dem wahren Fall des Mohamedou Ould Slahi und baut daraus einen spannenden Justizthriller, der zudem das Schreckgespenst Guantanamo greifbarer macht. 

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„Ninjababy“ (2021)

Filmkritik: Schwangerschaften und im Speziellen ungeplante Schwangerschaften sind kein neues Thema im Drama und auch im Komödienbereich. Doch die norwegische Regisseurin Yngvild Sve Flikke gibt diesem bekannten Thema in ihrem Spielfilm „Ninjababy“ (OT: „Ninjababy“, Norwegen, 2021), der seine internationale Premiere auf der 71. Berlinale 2021 feierte, neuen Schwung und vereint alle Aspekte in einer mitreißenden Dramödie.

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„Petite Maman“ (2021)

Filmkritik: Die französische Filmemacherin Céline Sciamma, welche 2011 bereits mit ihrem Film „Tomboy“ auf der Berlinale war und sich mit ihrem großartigen Spielfilm „Portrait einer jungen Frau in Flammen“ in die Herzen der ZuschauerInnen gespielt hat, war in diesem Jahr mit ihrem Film „Petite Maman“ (Frankreich, 2021) zum ersten Mal auch im Wettbewerb der Berlinale vertreten.

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