„Der kleine Vogel und die Bienen“ (2020)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2020

Filmkritik: Auf vielen Festivals (Berlinale, 63. DOK Leipzig, 25. Schlingel) konnte man in diesem Jahr den vierten Teil der „Der kleine Vogel“-Reihe von Lena von Döhren für sich entdecken: „Der kleine Vogel und die Bienen“.

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„Rules of Play” (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Regisseur und Animationskünstler Merlin Flügel lieferte uns mit seinem zweiten Kurzfilm „Echo“, der auch der 63. Berlinale zu sehen war, bereits einen visuell einmaligen und schwer interpretierbaren Film. Auch sein dritter Kurzfilm „Rules of Play“, der dem 61. DOK in Leipzig lief, macht es einem nicht leicht, entzückt aber mit viel Verspieltheit.

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„Playback“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien / dokumentarische Form / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Playback“ (OT: „Playback. Ensayo de una despedida“) von Agustina Comedi, der im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programm lief und den Teddy Award gewann, erzählt auf der Grundlage alter VHS-Aufnahmen von einer Gruppe Transgender-Frauen im Argentinien der späten 80er Jahre.

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„Huntsville Station“ (2020)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die Dokumentation „Huntsville Station“, welche auf der 70. Berlinale ihre Weltpremiere feierte, fängt den kurzen Moment von Häftlingen zwischen Entlassung und der Busfahrt zurück in ihr Leben ein. Die beiden Regisseure Jamie Meltzer und Chris Filippone gehen dabei auf die Menschen zu und fangen das Gefühl ein, wie es ist wieder frei zu sein.

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„True“ (2004)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2004

Filmkritik: Nachdem Tom Tykwer bereits mit Filmen wie „Lola rennt“ (1998) Erfolge gefeiert hat, kehrte er für den Compilation-Film „Paris, je t’aime“ (2006) noch einmal zum Medium Kurzfilm zurück. Er schuf mit seinem Beitrag – „True“ – einen zehnminütigen Kurzfilm, der zeigt, dass man auch in kürzester Zeit eine große Liebesgeschichte erzählen kann.

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