„Orange is the New Black“ (Staffel 7, 2019)

Serienkritik: Die große Frage einer jeder Serie, die nicht von Anfang abgeschlossen konzipiert war, liegt darin, wie man sie am besten zu Ende führen kann. Dieses naht jetzt auch dem Urgestein „Orange is the New Black“, das mit seiner 2019 erschienenen siebten Staffel einen Endpunkt für die 2013 ins Leben gerufene Serie findet. Dabei schafft es die Serienmacherin Jenji Kohan der Frauengefängnis-Serie ein Ende zu geben, das nicht wohlgefällig ist, sondern realitätsnah und vor allem berührend und das glücklicherweise doch das ein oder andere Happy End parat hält.

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„Orange is the New Black“ (Staffel 6, 2018)

© Netflix

Serienkritik: In der letzten Staffel der amerikanischen Serie „Orange is the New Black“ ging es turbulent zu, so dass man sich fragte, wie es von diesem Punkt aus weitergehen könnte. Die nachfolgende sechste Staffel findet dafür die richtige Lösung, verlegt die Handlung in den Hochsicherheitstrakt und schafft so einen Neuanfang. So macht es umso trauriger, dass es nach diesen 13 fulminanten Folgen nur noch eine finale Staffel geben soll. Weiterlesen