„Tick, Tick…Boom!“ (2022)

Filmkritik: Das Musical „Tick, Tick…Boom!“ (OT: „Tick, Tick…Boom!“, USA, 2022) von Lin-Manuel Miranda, zu sehen auf der Streaming-Plattform Netflix, erzählt mit viel Gefühl vom Leben und Wirken des Musical-Schreibers Jonathan Larson und brachte damit dem Hauptdarsteller Andrew Garfield eine Oscar-Nominierung ein.

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„Rote Robin“ (2021)

Kurzfilm / USA, UK / Animation / 2021

Filmkritik: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Rote Robin“ (OT: „Robin Robin“) erzählt mit wunderbaren Figuren von Zugehörigkeit und Familie und schaffte es damit als einer der Nominierten für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ zur 94. Oscarverleihung 2022. 

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„Dead to Me“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die erste Staffel der amerikanischen Netflix-Serie „Dead to me“ überraschte mit einem geschärften Blick auf die Probleme reicher Vorstädtler und einer besonderen Frauenfreundschaft. Nach einem gewaltigen Cliffhanger am Ende der ersten Staffel erschienen nun die zehn Folgen der zweiten Staffel.

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„If Anything Happens I Love You“ (2020)

Kurzfilm / USA / Animation / 2020

Filmkritik: Der Gewinner des Oscars für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ war der 2D-Animationsfilm „If Anything happens I Love You“ von Michael Govier und Will McCormack, der sich auf sehr mitfühlende Art mit dem Thema Trauer beschäftigt.

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„Alice in Borderland“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die japanische Serie „Alice in Borderland“ (OT: „今際の国のアリス“), welche auf Netflix zu sehen ist, erzählt basierend auf einer Manga eine dystopische Geschichte über eine Art Parallelwelt, die dort stattfindenden Spiele und drei Freunde, die versuchen in dieser Welt zu überleben.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Community“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Die vierte Staffel der amerikanischen Sitcom „Community“ genießt den schlechtesten Ruf aller Staffeln, da der ursprüngliche Serienschöpfer Dan Harmon in diesen 14 Folgen nicht beteiligt war. Auch wenn sich die Serienmacher David Guarascio und Moses Port bemühen, dem bekannten Stil treu zu bleiben, merkt man den Folgen eine gewisse Leerstelle an.

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„Scream“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Nach der ersten Staffel wird die amerikanische Horror-Serie „Scream“ mit 14 Folgen in einer zweiten Staffel, ebenfalls auf Netflix zu sehen, fortgesetzt. Sie bekommt eine neue Handschrift durch den Wechsel der Serienmacher verpasst, spinnt die Geschichte um den Killer aber weiter und driftet schlussendlich ins Ärgerliche ab.

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