„Ratched“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die Netflix-Serie „Ratched“ ist die neueste Serienarbeit von Ryan Murphy. Dieser machte sich bereits Anfang der 2000er Jahre einen Namen mit Serien wie „Nip/Tuck“ (2003-2010) und „Glee“ (2009-2015) und liefert jetzt fleissig, durch eine Vertrag mit Netflix, viele weitere Serien. Vor kurzem ist auch sein neuester Film – „The Prom“ (2020) – erschienen. In der Serie „Ratched“ greift er auf die Figur der Mildred Ratched aus dem Buch „Einer flog übers Kuckucksnest“ zurück und schuf für die unerbittliche Krankenschwester eine Vorgeschichte.

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„American Crime Story – The People v. O. J. Simpson“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Die erste Staffel der Anthologie-Serie „American Crime Story“ beschäftigt sich in ihren zehn Folgen unter dem Zusatztitel „The People v. O. J. Simpson“ mit der medienwirksamen Gerichtsverhandlung rund um den ehemaligen Football-Profi Simpson, welcher im Jahr 1995 wegen Mordes angeklagt wurde.

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„Community“ (Staffel 2, 2013)

Serienkritik: Die Kultserie „Community“ macht in der zweiten Staffel da weiter, wo sie am Ende der ersten Staffel aufgehört hat, und malt das College-Leben in 24 Folgen aus mit einem wilden Potpourri aus vermeintlichen Alltagsschilderungen, Humor, popkulturellen Anspielungen und diversen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genre aus.

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„Hollywood“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Der Erfinder von Serien wie „Glee“ (2009-2015) und „American Horror Story“ (seit 2011) schuf mit seiner siebenteiligen Miniserie „Hollywood“ (2020) ein Was-wäre-wenn-Szenario, bestückt mit realen Persönlichkeiten und in einem Umfeld, in dem es sich jeder Cineast gern sofort gemütlich macht.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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„You: Du wirst mich lieben“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Auf den ersten Blick wirkt die amerikanische Serie „You: Du wirst mich lieben“ (OT: „You“) wie eine typische Teenie-Serie á la „Pretty Little Liars“ (2010-2017), welche Jungstars und etwas Grusel parat hält. Doch die erste Staffel, ausgestrahlt 2018 ursprünglich bei Lifetime (mittlerweile bei Netflix), überrascht mit ihrer gelungenen Mischung und mit der Perspektive aus Sicht eines Psychopathen, der trotzdem nicht unsympathisch ist.

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„I Am Not Okay with This“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Nachdem bereits die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“ aus der Hand des Serienmachers Jonathan Entwistle sehr gut vom Publikum angenommen wurde, setzte er nun gemeinsam mit Christy Hall noch eine weitere Graphic Novel des amerikanischen Autors Charles Forsman um. In nur sieben Folgen präsentiert uns die neue Serie „I Am Not Okay with This“ eine Coming-of-Age-Geschichte mit großartigen Darstellern und düsteren Mystery-Elementen.

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„Grace and Frankie“ (Staffel 4, 2018)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Grace and Frankie“, die seit 2015 auf Netflix ausgestrahlt wird und damit zu einer der älteren Produktionen des Streaming-Dienstes zählt, bleibt ihrer Linie treu, gibt ihren beiden Hauptheldinnen neue Herausforderungen und beschäftigt sich mit dem Themen Altersheim und Pflegebedürfnissen.

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