„Alice in Borderland“ (Staffel 2, 2022)

Serienkritik: Die erste Staffel der japanischen Serie „Alice in Borderland“ begeisterte mit einer gelungenen Mischung aus blutigen Spielen, mysteriösen Elementen und vielen unbeantworteten Fragen. Aber auch die Figurenzeichnung war schon in den ersten acht Folgen stark angelegt. In der zweiten Staffel wird die Serie nun in weiteren acht Folgen zu Ende erzählt, alle losen Fäden eingesammelt und sich noch mehr auf die Figuren konzentriert.

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„Mo“ (Staffel 1, 2022)

Serienkritik: „Mo“ ist eine acht Folgen umfassende Serie aus Amerika, welche die Geschichte der langjährigen Immigration in den USA aus der Sicht der Einwander:innen erzählt, dabei zeigt, wie groß und differenziert das Thema ist und stets humorvolle Momente mit ernsten Situationen verbindet.

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„Tick, Tick…Boom!“ (2022)

Filmkritik: Das Musical „Tick, Tick…Boom!“ (OT: „Tick, Tick…Boom!“, USA, 2022) von Lin-Manuel Miranda, zu sehen auf der Streaming-Plattform Netflix, erzählt mit viel Gefühl vom Leben und Wirken des Musical-Schreibers Jonathan Larson und brachte damit dem Hauptdarsteller Andrew Garfield eine Oscar-Nominierung ein.

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„Rote Robin“ (2021)

Kurzfilm / USA, UK / Animation / 2021

Filmkritik: Der Stop-Motion-Animationsfilm „Rote Robin“ (OT: „Robin Robin“) erzählt mit wunderbaren Figuren von Zugehörigkeit und Familie und schaffte es damit als einer der Nominierten für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ zur 94. Oscarverleihung 2022. 

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„Dead to Me“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die erste Staffel der amerikanischen Netflix-Serie „Dead to me“ überraschte mit einem geschärften Blick auf die Probleme reicher Vorstädtler und einer besonderen Frauenfreundschaft. Nach einem gewaltigen Cliffhanger am Ende der ersten Staffel erschienen nun die zehn Folgen der zweiten Staffel.

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„If Anything Happens I Love You“ (2020)

Kurzfilm / USA / Animation / 2020

Filmkritik: Der Gewinner des Oscars für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ war der 2D-Animationsfilm „If Anything happens I Love You“ von Michael Govier und Will McCormack, der sich auf sehr mitfühlende Art mit dem Thema Trauer beschäftigt.

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„Alice in Borderland“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die japanische Serie „Alice in Borderland“ (OT: „今際の国のアリス“), welche auf Netflix zu sehen ist, erzählt basierend auf einer Manga eine dystopische Geschichte über eine Art Parallelwelt, die dort stattfindenden Spiele und drei Freunde, die versuchen in dieser Welt zu überleben.

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Community“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Die vierte Staffel der amerikanischen Sitcom „Community“ genießt den schlechtesten Ruf aller Staffeln, da der ursprüngliche Serienschöpfer Dan Harmon in diesen 14 Folgen nicht beteiligt war. Auch wenn sich die Serienmacher David Guarascio und Moses Port bemühen, dem bekannten Stil treu zu bleiben, merkt man den Folgen eine gewisse Leerstelle an.

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