Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.
Netflix
„Community“ (Staffel 4, 2013)
Serienkritik: Die vierte Staffel der amerikanischen Sitcom „Community“ genießt den schlechtesten Ruf aller Staffeln, da der ursprüngliche Serienschöpfer Dan Harmon in diesen 14 Folgen nicht beteiligt war. Auch wenn sich die Serienmacher David Guarascio und Moses Port bemühen, dem bekannten Stil treu zu bleiben, merkt man den Folgen eine gewisse Leerstelle an.
„Sweet Home“ (Staffel 1, 2020)
„Scream“ (Staffel 2, 2016)
Serienkritik: Nach der ersten Staffel wird die amerikanische Horror-Serie „Scream“ mit 14 Folgen in einer zweiten Staffel, ebenfalls auf Netflix zu sehen, fortgesetzt. Sie bekommt eine neue Handschrift durch den Wechsel der Serienmacher verpasst, spinnt die Geschichte um den Killer aber weiter und driftet schlussendlich ins Ärgerliche ab.
„Ratched“ (Staffel 1, 2020)
Serienkritik: Die Netflix-Serie „Ratched“ ist die neueste Serienarbeit von Ryan Murphy. Dieser machte sich bereits Anfang der 2000er Jahre einen Namen mit Serien wie „Nip/Tuck“ (2003-2010) und „Glee“ (2009-2015) und liefert jetzt fleissig, durch eine Vertrag mit Netflix, viele weitere Serien. Vor kurzem ist auch sein neuester Film – „The Prom“ (2020) – erschienen. In der Serie „Ratched“ greift er auf die Figur der Mildred Ratched aus dem Buch „Einer flog übers Kuckucksnest“ zurück und schuf für die unerbittliche Krankenschwester eine Vorgeschichte.
„New Girl“ (Staffel 6, 2018)
„American Crime Story – The People v. O. J. Simpson“ (Staffel 1, 2016)
Serienkritik: Die erste Staffel der Anthologie-Serie „American Crime Story“ beschäftigt sich in ihren zehn Folgen unter dem Zusatztitel „The People v. O. J. Simpson“ mit der medienwirksamen Gerichtsverhandlung rund um den ehemaligen Football-Profi Simpson, welcher im Jahr 1995 wegen Mordes angeklagt wurde.
„Dead to me“ (Staffel 1, 2019)
„Community“ (Staffel 2, 2013)
Serienkritik: Die Kultserie „Community“ macht in der zweiten Staffel da weiter, wo sie am Ende der ersten Staffel aufgehört hat, und malt das College-Leben in 24 Folgen aus mit einem wilden Potpourri aus vermeintlichen Alltagsschilderungen, Humor, popkulturellen Anspielungen und diversen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genre aus.
„Hollywood“ (Staffel 1, 2020)
Serienkritik: Der Erfinder von Serien wie „Glee“ (2009-2015) und „American Horror Story“ (seit 2011) schuf mit seiner siebenteiligen Miniserie „Hollywood“ (2020) ein Was-wäre-wenn-Szenario, bestückt mit realen Persönlichkeiten und in einem Umfeld, in dem es sich jeder Cineast gern sofort gemütlich macht.


