Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der deutsche Film „Cord“ von Tim Garde, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, zeigt mit Gefühl und Nähe, wie es einem Vater geht, der auf einmal wieder allein zu Hause ist.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der deutsche Film „Cord“ von Tim Garde, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, zeigt mit Gefühl und Nähe, wie es einem Vater geht, der auf einmal wieder allein zu Hause ist.
Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Foreigner“ von Carlos Violadé, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt in seinen 28 Minuten Filmlänge von dem süßen Leben, das sich urplötzlich in eine lebensgefährliche Situation verwandelt.
Kurzfilm / Südkorea, USA, Vietnam / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der Kurzfilm „Stay Awake, be Ready“ (OT: „Hãy tỉnh thức và sẵn sàng“) gewann auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 den Goldenen Reiter für den ‚Besten Kurzspielfilm‘ und zeigt als One-Taker ausschnitthaft die Ereignisse an einer belebten Kreuzung.
Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2019
Filmkritik: Die australische Filmemacherin Charlotte Mars beschäftigt sich in ihrem Kurzfilm „Girl and Body“ mit Frauen und ihrem eigenen Körperbewusstsein und findet dafür eine eigene Bildsprache. Der Film, der Teil des ‚Berlinale Shorts‘-Programms war, erzeugt einen starken Eindruck, der die Gefühle seiner Protagonistin wunderbar vermitteln kann.
Kurzfilm / Russland / Animation / 2018
Filmkritik: In der Kurzfilmnacht des 28. Cottbuser Filmfestivals lief der russische Kurzfilm „Road Accident“ (OT: „ДТП“) der Filmemacherin Anna Dezhurko, welcher Missstände in der russischen Gesellschaft offen anprangert.
Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018
Filmkritik: In dem australischen Kurzfilm „Highway“, zu sehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt die Regisseurin Vanessa Gazy eine spannungsgeladene Geschichte, welche nicht nur mit dem Genre, sondern auch mit den Erwartungen der Zuschauer spielt.
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Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Marcus Siebler macht mit seiner Produktionsfirma Dramfilm schon seit längerem Filme. Sein neuester Film „Wildschaden“ lief erfolgreich im Regionalfilmblock auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg und bekam am Ende eine Lobende Erwähnung. Weiterlesen
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2017
Filmkritik: Im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden 2018 lief der ungewöhnliche Kurzfilm „See the shadows straighten“ (OT: „Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes“) von Baptiste Martin-Bonnaire. Dieser besticht mit einer dichten und spannenden Atmosphäre und seiner Ansiedlung zwischen Genrefilm und Drama.
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Kurzfilm / Tschechische Republik / Animation / 2015
Filmkritik: Der Kurzfilm “Happy End” des tschechischen Filmemachers Jan Saska (*1987) lief nicht nur auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 und dem 29. Filmfest Dresden 2017, sondern schaffte es sogar ins Rennen um eine Goldene Palme von Cannes. Weiterlesen