„Girl and Body“ (2019)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2019

Filmkritik: Die australische Filmemacherin Charlotte Mars beschäftigt sich in ihrem Kurzfilm „Girl and Body“ mit Frauen und ihrem eigenen Körperbewusstsein und findet dafür eine eigene Bildsprache. Der Film, der Teil des ‚Berlinale Shorts‘-Programms war, erzeugt einen starken Eindruck, der die Gefühle seiner Protagonistin wunderbar vermitteln kann.

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„Highway“ (2018)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018

Filmkritik: In dem australischen Kurzfilm „Highway“, zu sehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt die Regisseurin Vanessa Gazy eine spannungsgeladene Geschichte, welche nicht nur mit dem Genre, sondern auch mit den Erwartungen der Zuschauer spielt.
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„Wildschaden“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Marcus Siebler macht mit seiner Produktionsfirma Dramfilm schon seit längerem Filme. Sein neuester Film „Wildschaden“ lief erfolgreich im Regionalfilmblock auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg und bekam am Ende eine Lobende Erwähnung.  Weiterlesen

“Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes” (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im ‘Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden lief der ungewöhnliche Kurzfilm “Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes” (AT: “See the shadows straighten”). Dieser besticht mit einer dichten und spannenden Atmosphäre und seiner Ansiedlung zwischen Genrefilm und Drama. Weiterlesen

„Happy End“ (2015)

Kurzfilm / Tschechische Republik / Animation / 2015

Filmkritik: Der Kurzfilm „Happy End“ des tschechischen Filmemachers Jan Saska (*1987) lief nicht nur auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 und dem 29. Filmfest Dresden 2017, sondern schaffte es sogar ins Rennen um eine Goldene Palme von Cannes. Weiterlesen

“Ich warte hier” (2016)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2016

Filmkritik: Als bester Dokumentarkurzfilm wurde auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen der Film “Ich warte hier” des österreichischen Dokumentarfilmers und Regisseurs Harry Buerkle ausgezeichnet. Er selbst verweilte in Los Angeles, sodass seine Eltern den Schokoladen-Reiter für ihn entgegennahmen. Weiterlesen