„Highway“ (2018)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018

Filmkritik: In dem australischen Kurzfilm „Highway“, zu sehen auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival erzählt die Regisseurin Vanessa Gazy eine spannungsgeladene Geschichte, welche nicht nur mit dem Genre, sondern auch mit den Erwartungen der Zuschauer spielt.

Die Jugendliche (Odessa Young) ist im Outback allein stets mit ihrem Walkman an den Ohren unterwegs. Als eine Familie sie im Auto mitnimmt, hört sie eine schreckliche Nachricht und möchte daraufhin die Familie zum Umkehren bewegen.

Die australische Filmemacherin Vanessa Gazy schuf mit ihrem elfminütigen Kurzfilm „Highway“ einen spannenden Mix aus Roadmovie, Coming-of-Age und Horrorgeschichte. Der Zuschauer wird auf eine ungewisse Reise mitgenommen und schnell in die Geschichte hineingezogen. In der großartigen Kulisse des australischen Outbacks liefert die Filmemacherin, die auch das Drehbuch dazu schrieb, am hellichten Tage und bei Sonnenschein subtilen Horror. Auch die Hauptdarstellerin mit ihrem authentischen Spiel trägt viel zur Wirkung des Films bei. Im Gesamten ist „Highway“ innovativ, handwerklich gut umgesetzt und zieht den Zuschauer mit viel Spannung in die Geschichte.  

Fazit: Der australische Kurzfilm „Highway“ von Vanessa Gazy ist ein stilsicherer Thriller, der sich in einem authentischen Rahmen abspielt und übernatürliche Elemente beinhaltet. Diese Mischung macht den Kurzfilm sehr spannend und äußerst unterhaltsam.

Bewertung: 7,5/10

Trailer des Kurzfilms „Highway“ 

geschrieben von Doreen Matthei

Quellen:

Ein Gedanke zu “„Highway“ (2018)

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