Acht Fragen an Harry Besel

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Harry Besel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ erfahren, der im Programm der 59. Hofer Filmtagen 2025 und des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt, wie eigene Erfahrungen die Geschichte geformt haben, wie er in Kassel die 90er-Jahre wiederaufleben ließ und ob wir mehr von der Geschichte in einem Langfilm sehen werden.

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„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.

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Sechs Fragen an Frederic Siegel

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Frederic Siegel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“, gesehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, erfahren, wie die eigene Kindheit ihn zu der Geschichte inspiriert, welchen klaren visuellen Leitlinien erfolgte und wie er seine animierte Welt erschuf, die zwar um die Jahrtausendwende angesiedelt ist, aber viel auch über die heutige Zeit erzählt. 

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„TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ (2025)

Filmkritik: Der Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ von Fredric Siegel, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist eine fantasiereiche Genre-Geschichte darüber, was passiert, wenn man als Kind wirklich viereckige Augen durchs Fernsehen bekommen würde.

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Acht Fragen an Emil Brulin

Emil Brulin (links) und Hampus Hallberg

Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief. 

The original english language interview is also available.

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„Blueberry“ (2024)

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.

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Sechs Fragen an Stéphanie Lansaque und François Leroy

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen und Animationskünstler Stéphanie Lansaque und François Leroy konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Sisowath Quay“ (OT: „Quai Sisowath“) erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Sie erzählen, was ihnen wichtig war von dem Kambodscha zu erzählen, welchen Wert sie auf originäre Stimmen setzen und warum sie sich dieses Mal für eine Horrorgeschichte entschieden haben. 

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„Sisowath Quay“ (2026)

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sisowath Quay“ von Stéphanie Lansaque und François Leroy, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte aus Kambodscha, über dessen lokale Mythen und das Müllproblem vor Ort.

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Sieben Fragen an Grace Presse

Interview: Im Gespräch mit der australischen in den USA lebenden Filmemacherin Grace Presse konnten wir mehr über ihren fünfminütigen Kurzfilm „Sleep Tight“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 gezeigt wurde. Sie erzählt, wie die Geschichte aus der eigenen Schlafparalyse heraus entstanden ist, wie sie das Monster erschufen und welche weiteren Projekte in der Pipeline stehen. 

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