Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Béla Baptiste schuf mit seinem Kurzfilm „What’s in your Bag?“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem ‚Shock Block‘-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, eine Persiflage auf ein bekanntes Promi-TV-Format.
Horror
„A Hand to Hold“ (2025)
Filmkritik: Die irische Dark Comedy von dem Regisseur Philip Clyde-Smith und der Drehbuchschreiberin Eliza Power, die im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt was passiert, wenn die geliebte Person nach ihrem Tod einfach nicht loslassen möchte.
„Tuifl“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Tuifl“ von Adina Barth, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine unheimliche Sage angesiedelt in der Südtiroler Heimat der Regisseurin und Animationskünstlerin.
„Puzzle“ (2024)
Filmkritik: Der nicht mal drei-minütige Horror Short „Puzzle“ von Sebastien Roignant, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, spielt mit Genre-Klischees und schafft so einen unterhaltsamen Kurzfilm.
„Rebrand“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Rebrand“ von Edoardo Ranaboldo, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt von Content Creators, die selbst Opfer einer anderen Gruppe aus der Branche werden. Weiterlesen
„Tasty Encounters“ (2025)
Filmkritik: Der östereichische Kurzfilm „Tasty Encounters“ unter der Regie von Luke Röber, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 zu sehen war, ist ein amüsanter Horror Short über Einsamkeit und Wurmbefall.
„Sisowath Quay“ (2026)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sisowath Quay“ von Stéphanie Lansaque und François Leroy, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte aus Kambodscha, über dessen lokale Mythen und das Müllproblem vor Ort.
„Sleep Tight“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Sleep Tight“ von Grace Presse, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt von Schlafparalyse und welche unheimliche Ursachen, dass womöglich haben könnte.
„Imago“ (2024)
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Imago“ von Rafa Dengra Oliver, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist das Proof-of-Concept für einen Langfilm, der es schafft, in der Kürze der Laufzeit enormen Grusel zu verbreiten.
„Grandma Is Thirsty“ (2025)
Filmkritik: Der britische Horror Short „Grandma is Thirsty“ von Kris Carr, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Kurzfilm der gekonnt Gruselelemente, Überraschungen und Humor vereint.
