Sieben Fragen an Alison Kuhn

© Urban Ruths Berlin

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Alison Kuhn („The Case You“ (2020), „Fluffy Tales“ (2021)) konnten wir mehr über ihren neuesten 30-minütigen Kurzfilm „Schwarmtiere“, der den 56. Hofer Filmtagen lief, warum sie sich entschieden hat, eine Geschichte von Rilke in die heutige Zeit zu holen und was dabei inszenatorisch herausfordernd war.

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„Precious“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Regisseur Paul Mas erzählt mit seiner Stop-Motion-Geschichte „Precious“ (OT: „Précieux“), die u.a. auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2021 zu sehen war und zur Zeit in der ARTE Mediathek verfügbar ist, u.a. von Themen Mobbing, dem kindlichem Miteinander und dem Umgang mit dem vermeintlich Andersartigen. 

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„It’s Not Custard“ (2018)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „It’s not Custard“ von Kate McCoid, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte im Stil von Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“.

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„Cerdita“ (2018)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der spanische Horror-Short „Cerdita“ (ET: „Piggy“), gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt die Geschichten eines psychopathischen Mörders und eines dicken Mädchens, was unter dem stetigen Mobbing leidet.

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„Tote Mädchen lügen nicht“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ (OT: „13 Reasons Why“, 2017), welche die Geschichte des Suizids einer Teenagerin erzählt, hat für großes Aufsehen gesorgt. Angeblich stieg die Rate der Selbstmorde und Suizidversuche, nachdem Jugendliche sich die Serie angeschaut haben, so dass man sie nur noch mit Warnhinweisen zu sehen bekommt. Doch eigentlich und das auch offensichtlich hatte die Serie natürlich etwas anderes im Sinn.

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Fünf Fragen an Drew MacDonald und Savannah McDaniel

Regisseur Drew MacDonald

Interview: Im Gespräch mit dem australischen Regisseur Drew MacDonald konnten wir mehr über die Entstehung seines Kurzfilms „Here there be monsters“ erfahren, wie das Monster zum Leben erweckt wurde und welche Interpretationshilfe er den Zuschauern für das Ende mit auf den Weg gibt. Zudem hatten wir das Glück der 13-jährigen Schauspielerin und Hauptdarstellerin des Films Savannah McDaniel ebenfalls ein paar Fragen stellen zu dürfen.

The original english language interview is also available. Weiterlesen

„Here there be monsters“ (2018)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms “Here there be monsters”

Filmkritik: In der ‚Shock Block‘-Reihe auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief der Kurzfilm „Here there be monsters“ aus der Hand des australischen Regisseurs Drew MacDonald, der wunderbar Coming-of-Age, Mobbing-Geschichte und Monsterhorror miteinander kombiniert und ganz wie nebenbei fragt, wer die wahren Monster sind. Weiterlesen