„Sex Education“ (Staffel 3, 2021)

Serienkritik: Die britische Serie „Sex Education“ kombiniert wunderbar Coming-of-Age-Geschichte mit Aufklärung und aktuellen Themen und ist dabei mühelos divers. Diese Kombination und die Geschichten werden auch in der dritten Staffel, welche zwei Jahre nach dem Start 2021 auf Netflix erschienen ist, weitergeführt und bereiten wie eh und je große Freude.

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„Störenfrieda“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der 26-minütige Spielfilm „Störenfrieda“ von Alina Yklymova, der auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Uraufführung feierte, ist ein gelungener Film über das Aufräumen mit Denkmustern und auch über ein notwendiges Aufeinanderzugehen, um Veränderung zu schaffen.

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„Glee“ (Staffel 6, 2018)

Serienkritik: Die sechste und letzte Staffel der amerikanischen High-School-Musical-Serie „Glee“ schafft es nach zwei eher schwachen Staffeln zu ihrer ursprünglichen Kraft zurück, die sich zum Teil auch aus einer gewissen Abstrusität speist, zurückzufinden. So sind die letzten 13 Folgen ein Genuss für alle Fans und ein wunderbarer Abschluss einer Serie, die es in dieser Kombination aus Genres vorher so noch nie gab.

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„Love Tasting“ (2020)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „Love Tasting“ (OT: „Ostatni Komers“, Polen, 2020), der u.a. auf dem 31. Filmfestival Cottbus und dem 28. Slamdance Film Festival 2022 zu sehen war, erzählt in episodenhafter Art und Weise von der Jugend in den polnischen Städten, ihren Sehnsüchten, Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

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„The Cancer Journals Revisited“ (2018)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Cancer Journals Revisited“ (OT: „The Cancer Journals Revisited“, USA, 2018) gehörte zu den stärksten Beiträgen der 31. Lesbisch Schwulen Filmtage 2020, das in diesen Zeiten ein Online-Programm zeigte. Die Regisseurin Lana Lin entdeckt filmisch, persönlich und reflexiv das Werk der Autorin Audre Lorde. 

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31. Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg 2020

  1. Oktober – 1. November 2020 / Metropolis Kino

Festival: Die alljährlich im Oktober stattfindenen Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg feierten in diesem Jahr ihr 31. Jubiläum. Dafür schufen sie für ihr Festival eine hybride Form und so hatten ZuschauerInnen bundesweit die Möglichkeit das vielfältige Programm aus Spiel- und Dokumentarfilmen, Lang- und Kurzfilmen auch als Stream anzusehen.

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„Listening In“ (2019)

Kurzfilm / Israel / Fiktion / 2019

Eitan Gimelman

Filmkritik: Der israelische Kurzfilm „Listening In“ (OT: „HaMa’azin“) der auf der Berlinale 2020 seine Weltpremiere feierte, war u.a. nicht nur für den Kurzfilmpreis des ‚Berlinale Shorts‘-Sektors ausgewählt wurden, sondern auch vom queeren Cinema für den Teddy Award nominiert. 

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„Nenn mich nicht Bruder“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Nenn mich nicht Bruder“ von Gina Wenzel, der auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und der 25. Kurzfilmwoche Regensburg im Wettbewerb lief, erzählt eine Transgender-Geschichte aus einem anderen Blickwinkel und kann mit seiner Authentizität die Zuschauer fesseln. Weiterlesen