Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Regisseur Renzo Cozza konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Premiere feierte und auch für den Teddy-Award nominiert war, erfahren. Er erzählt, wie ein Darsteller den Auslöser für diese Genre-Geschichte gab, was ihm visuell am Herzen lag und wie er selbst den Weg vom Schauspielern zur Regie fand.
Queer
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
Sieben Fragen an Alice Prosser
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte.
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
Sechs Fragen an Paul Hordych
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat.
„Champions und Wir“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.
„I am a Flower“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „I am a Flower“ von Ariel Victor Arthanto, der im Deutschen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 den Publikumspreis gewonnen hat, ist ein Film über Queerness, Veränderungen und gleichzeitig eine warmherzige Geschichte zwischen Mutter und Kind.
„Little Trouble Girls“ (2025)
Filmkritik: Der slowenische Spielfilm „Little Trouble Girls“ feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Perspectives‘. Der Debütfilm von Urška Djukić ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte von jungen Frauen zwischen sexuellem Erwachen und religiöser Erziehung.
„Lesbian Space Princess“ (2025)
Filmkritik: Der australische Animationsfilm „Lesbian Space Princess“ von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese feierte auf der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere und konnte u.a. den Teddy Award gewinnen. Dieser weltweit erste offizielle LGBTIQ-Filmpreis, der seit 1987 verliehen wird, ging zurecht an diese quirlige, bunte und mit vielen Anspielungen versehene Geschichte einer jungen, queeren Frau.

