„Erpel liebt Ente“ von René Gouichoux (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Magellan-Verlag / 9,95 €

Buchkritik: Schon der Titel des Kinderbuches „Erpel liebt Ente“ (OT: „C’est un secret!“) des Autors René Gouichoux und des Illustrators Marc Boutavant verrät das große Geheimnis des Buches. Auf poetische Weise wird hier von der ersten Verliebtheit erzählt.

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„House of Small Cubes“ (2008)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2008

Filmkritik: Der japanische Anime „Tsumiki no ie“ (ET: „House of Small Cubes“) gewann auf der 81. Oscarverleihung 2009 den Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ und das völlig zu recht. Der Regisseur Kunio Katō beweist uns mit seiner berührenden Geschichte, wie vielfältig japanische Animationsfilme sein können.

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„Sisak“ (2017)

Kurzfilm / Indien / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief im Programm ‚Queer-Streifen‘ der indische Film „Sisak“ des Regisseurs Faraz Ansari. Dieser handelt nicht nur von einer zarten Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, sondern ist selbst ein mutiger Schritt. Weiterlesen

„Beale Street“ (2019)

Filmkritik: Bereits sein nur zweiter Film „Moonlight“ verschaffte dem Regisseur Barry Jenkins viel Aufmerksamkeit und ein paar wichtige Trophäen wie den Oscar für den ‘Besten Film’ im Jahr 2017. Sein Film besaß eine besondere Schönheit trotz des rauen Inhalts und wurde unterstützt durch eine eindringliche Kameraarbeit. Diesem Konzept bleibt er in seinem dritten Film „Beale Street“ (OT: „If Beale Street could talk“, USA, 2018) treu und findet die richtigen Bilder, um den Roman von James Baldwin zu bebildern. Weiterlesen