„Yallah Habibi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Yallah Habibi“ der Regisseurin Mahnas Sarwari, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival 2021, erzählt eine freche Coming-of-Age-Geschichte und integriert mühelos viele damit verbundene Themen.

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„Wir werden die Besten Sein“ (2020)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2020

Petar Đurđević und Aleksandra Jovanović

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wir werden die Besten Sein“ (OT: „Bićemo Najbolji“) von Jelena Vujović, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte, überzeugt als sanftes Drama vor wahren Hintergründen.

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„Ich bin dein Mensch“ (2021)

Filmkritik: Oft finden sich im Berlinale Wettbewerb, welcher in diesem Jahr 15 Filme aus 16 Länder umfasste, viele schwere Stoffe und viele Dramen. Doch in diesem Jahr überraschte das vielfältige Programm, u.a. der Gewinner „Bad Luck Banging or Loony Porn“, aber auch die deutschen Beiträge waren für Überraschungen gut. So auch der neueste Film von Maria Schrader – „Ich bin Dein Mensch“ (ET: „I’m Your Man“, Deutschland, 2021) – eine im Kern romantische Komödie.

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Acht Fragen an Alice von Gwinner

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Alice von Gwinner („Zwischen uns steht ein Salat“) erzählt mehr von ihrem 23-minütigen Kurzfilm „Der Hauptgewinn“, der auf vielen Festivals u.a. in Bamberg und Landshut zu sehen ist, wie sie ihre Dystopie von einer persönlichen Idylle heraus schuf, welche Stilmittel sie sich bediente und wie es war mit einem Huhn zusammen zuarbeiten.   

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„Jane the Virgin“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Jane the Virgin“, welche im Jahr 2014 mit der ersten Staffel begonnen hat, über die Jahre mehrere Golden-Globe-Nominierungen erhielt und wunderbar mit dem Genre der Telenovela spielt, findet nach fünf Staffeln nun ihr perfektes Ende und überzeugt als wunderbar übertriebene aber liebenswürdige Serienunterhaltung.

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„Unsound“ (2020)

Filmkritik: Der australische Spielfilm „Unsound“ (OT: „Unsound“, Australien, 2020) von Ian Watson, der im Jahr 2020 u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg und dem 25. Schlingel Chemnitz lief, erzählt auf einfühlsame Weise von einer schönen Liebesgeschichte und integriert Themen, die man leider nie in klassischen Liebesgeschichten sieht.

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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen (1984)

480 Seiten / Anaconda Verlag / 9,95 €

Anaconda Verlag

Buchkritik: Die britische Schriftstellerin Jane Austen hat mit ihrem Werk, das nur sieben Romane umfasst, Stoff für unzählige Filme und Serien geliefert. Basierend auf dem Buch „Verstand und Gefühl” (OT: „Sense and Sensibility“, 1811) drehte Ang Lee 1995 den großartigen Film „Sinn und Sinnlichkeit“ mit Emma Thompson und Kate Winslet in den Hauptrollen. Die Lektüre der Vorlage zeigt, dass alle Story-Elemente, Emotionen wie auch der großartige Humor bereits in dem Buch stecken.

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„Woher kommt die Liebe?“ von Daniela Kulot (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Gerstenberg Verlag / 12,95 €

Gerstenberg Verlag

Buchkritik: Wie erklärt man Kindern nicht greifbare, abstrakte Begriffe und Themen – dieser Frage geht die deutsche Autorin Daniela Kulot in ihrem Kinderbuch „Woher kommt die Liebe“ nach und findet eine schöne Antwort auf diese spannende Frage.

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Elf Fragen an Ivan Sosnin

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Ivan Sosnin konnten wir mehr über seinen Spielfilm „Next Station: Russia“ (OT: „Иваны, помнящие родство“) erfahren, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Russkiy Den‘ lief, wie er seine Ivan-Geschichten fand und warum er sich für eine emotionale Art des Geschichtenerzählens entschieden hat. 

The original english language interview is also available.

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