“Perfekt” (2013)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2013

Filmkritik: Wie auch auf dem 29. Filmfest Dresden gab es auch auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen im Januar 2017 einen Block mit Kurzfilmen über Behinderungen der verschiedensten Arten. Auf beiden Festivals wurde es von Gerhard Proschka, der das Schweizer Festival Look & Roll organisiert, zusammengestellt. Der Filmblock “Aus anderer Sicht” war auch für alle Zuschauer unabhängig von ihrer Einschränkung zugänglich und wurde live von Proschka transkribiert. Die Beiträge, welche alle eine eigene Einführung bekamen, waren durchweg sehenswert, darunter auch die Kurzfilme “Der beste Weg” und “Perfekt” (OT: “Perfect”, Kanada, 2013) des kanadischen Regisseurs Karim Ayari.   Weiterlesen

“Der Maulwurf und der Regenwurm” (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2015

© Studio Film Bilder

Filmkritik: Der beste Kinderfilm, der auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen wurde, war der Animations-Zeichentrickfilm “Der Maulwurf und der Regenwurm”. Der kleine Maulwurf ist einsam. Alle Tiere um ihn herum, haben einen Partner gefunden. Nur er selbst lebt allein und geht seinem liebsten Hobby nach: Essen. Eines Tages entdeckt er einen saftigen Regenwurm und jagt ihm hinterher. Doch am Ende der Jagd steht eine Überraschung.

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„Du neben mir“ (2017)

Filmkritik: Ein Regisseur ist meist auf der richtigen Seite, wenn er ein beliebtes Jugendbuch verfilmt, so kann er sich immer sicher sein, dass er den Geschmack einer bestimmten Zielgruppe trifft. Das dachte sich vielleicht auch die recht unbekannte Regisseurin Stella Meghie, die erst 2016 mit dem Film “Jean of the Joneses” ihr Debüt gab, als sie den Roman “Du neben mir – und zwischen uns die ganze Welt” (Originaltitel: “Everything, Everything”, 2015) der Autorin Nicola Yoon verfilmte. Der entstandene Film “Du neben mir” (Originaltitel: “Everything, Everything”, USA, 2017) besitzt dabei viele Qualitäten, die auch Zuschauer außerhalb des Zielpublikums ansprechen können. Weiterlesen

“Orange is the New Black” (Serie, Staffel 1, 2014)

© Netflix

Serienkritik: Als vor 4 Jahren die ersten Folgen der amerikanischen Serie “Orange is the New Black” (Staffel 1, 2013-2017) erschienen, waren Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert. Das nicht zu unrecht. Bietet doch die Serie alles was man braucht: Interessante Charaktere mit starkem Entwicklungspotenzial, spannende Geschichten mit Emotionalität und zudem weiß der Zuschauer nie so genau, wo die Reise hingeht.

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