Sieben Fragen an Alice Prosser

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte. 

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Sechs Fragen an Paul Hordych

Harald Hordych

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat. 

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„Der Salzpfad“ (2024)

Filmkritik: Der britische Spielfilm „Der Salzpfad“ (OT: „The Salt Path“, UK, 2024) ist die gleichnamige Verfilmung des Wander-Bestsellers von Raynor Winn. Das autobiographische Buch hat während des Kinostarts in Großbritannien zwar Kritik auf sich gezogen, was aber für die Betrachtung der Verfilmung als eigenständig fiktives Werk keine Rolle spielt und kann als klassischer Wanderfilm, in dessen Zentrum der Mensch und seine Veränderung steht, gelesen werden.  

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„Bridgerton“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Während der Corona-Pandemie erschien die erste Staffel der US-amerikanischen Serie „Bridgerton“. Die Produzentin Shonda Rhimes, die mit ihrer Produktionsfirma Shondaland maßgeblich hinter der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“ (2005-bis jetzt) steckt, adaptierte für Netflix die Romanreihe von Julia Quinn und schuf die perfekte Daheim-Bleiben-Serie.

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Sechs Fragen an Claudiu Mitcu

Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Claudiu Mitcu konnten wir mehr über den Kurzfilm „Love is in the Air“ (OT: „Dragostea este în aer“) erfahren, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie eigene Erfahrungen die Geschichte inspirierte und dass die Terminplanung herausfordernder war als der Dreh selbst.

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Sieben Fragen an Luma Flôres

Interview: Im Gespräch mit der brasilianischen Filmemacherin und Künstlerin Luma Flôres konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „How a River is Born“ (OT: „Como nasce um rio“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, was sie dazu inspirierte und warum es wichtig ist, solche Geschichten zu erzählen. Auch erzählt sie mehr über die Animationen, den Stil und die eingesetzte Musik.

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„Drei Geschichten von morgen“ (2025)

Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.

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„Next ?“ (2024)

Kurzfilm / Belgien, Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Next ?“ der französischen Filmemacherin Christel Guibert ist ein musikalischer und choreographierter Speed-Dating-Animationsfilm, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 im Internationalen Wettbewerb lief.

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Acht Fragen an Tomás Pichardo-Espaillat

Interview: Im Gespräch mit dem dominikanischen Filmemacher und Animator Tomás Pichardo-Espaillat konnten wir mehr über seinen ersten Langfilm „Olivia & the Clouds“ (OT: „Olivia & Las Nubes“), der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Deutsche Premiere feierte, erfahren. Er erzählt, welchen Stellenwert der Magische Realismus hier einnimmt, wie er die Geschichte in unterschiedlichen Stilen umgesetzt hat und was der Film von seinem Land erzählt. 

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