Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Schauspielerin Ada Philine Steppenbeck konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Liebesbesuch“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, sowie von der Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Lea van Acken und ob der Kurzfilm ein Proof-of-Concept für einen Langfilm ist.
Beziehung
„Liebesbesuch“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Liebesbesuch“ von Ada Philine Stappenbeck, der als Proof-of-Concept für einen Langfilm entwickelt wurde, ist eine gelungenes Drama über eine ungewöhnliche Liebesbeziehung, welches seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte.
„Sorda – Der Klang der Welt“ (2025)
Filmkritik: Der spanische Spielfilm „Sorda – Der Klang der Welt“ (OT: „Sorda“, Spanien, 2025) von Eva Libertad wurde zurecht auf der 75. Berlinale 2025 mit dem Panorama Publikums-Preis ausgezeichnet. Der Film, der nun in den Kinos startet, ist vorrangig ein gelungener Beziehungsfilm, aber auch ein Appell, dass sich das Kino und auch das gesellschaftliche Denken mehr öffnen müssen.
„Meat Puppet“ (2024)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Meat Puppet“, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, ist der neuste Film von Eros V, der uns bereits mit seinen Filmen „Right Place Wrong Time“ (2018) und „Good Boy“ (2022) begeistern konnte.
„Drei Geschichten von morgen“ (2025)
Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.
Fünf Fragen an Anastasia Falileieva
Interview: Im Gespräch mit der ukrainischen Animationskünstlerin und Filmemacherin Anastasia Falileieva konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „I Died in Irpin“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte. Sie erzählt, warum sie die persönliche Geschichte als Kurzfilm erzählen musste, wie die Animationen sich dem Thema anpassen und warum sie selbst das Voice-Over eingesprochen hat.
„I Died In Irpin“ (2024)
Kurzfilm / Tschechien, Slowakei, Ukraine / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Animationskurzfilm „I Died in Irpin“ von Anastasia Falileieva, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte, ist eine persönliche Auseinandersetzung mit ihren Erlebnissen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Sieben Fragen an Emil Kaschka
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Regisseur und Poetry Slamer Emil Kaschka konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Ins Wilde Land“ erfahren, der im ‚Gastprogramm Bundesfestival junger Film‘ auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 lief, wie er in der Geschichte das Gefühl vom Abschiednehmen mit den Gefühlen eines Beziehungsende zusammenbringt und was ihnen auf visueller Ebene und bei der Wahl der Darsteller:innen am Herzen lag.
„Pablo, Honey!“ (2023)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Pablo, Honey“ von Jamie Yuan, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist eine Mockumentary über eine schwierige Beziehung.
„Outside“ (2023)
Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Animationsfilm „Outside“ (OT: „Obok“) der polnisch-stämmigen Regisseurin Izabela Plucińska, der im National Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, entstand aus einer tiefen Betroffenheit heraus.

