„Other Half“ (2021)

Kurzfilm / UK / Animation / 2021

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Other Half“ von Lina Kalcheva, der auf dem 38. Interfilm Berlin 2022 im Internationalen Wettbewerb lief, beschäftigt sich mit Hilfe bunter Knetfiguren mit der alten platonischen Kugelmenschen-Lehre, in der es zweier Menschen bedarf, um ein Ganzes zu bilden.

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Sechs Fragen an Marta Magnuska

Interview: Im Gespräch mit der polnischen Filmemacherin und Animationskünstlerin Marta Magnuska konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Misaligned“, der auf dem 65. DOK Leipzig den Preis für den besten Animationsfilm im Internationalen Wettbewerb Kurzfilm gewann, wie weit die Corona-Pandemie bei der Entstehung eine Rolle spielt, und wie es war, zum ersten Mal mit einem größeren Team ein Projekt zu realisieren.

The original english language interview is also available.

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„Misaligned“ (2022)

Kurzfilm / Lettland, Polen / Animation / 2022

Filmkritik: Der Gewinner des Preises für den besten Animationsfilm im Internationalen Wettbewerb Kurzfilm auf dem 65. DOK Leipzig war der lettisch-polnische Animationsfilm „Misaligned“ (OT: „Koniunkcja“) von Marta Magnuska. Sie erzählt eine für das Publikum vertraute Geschichte mit großartigen Animationen.

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„A Life Like Any Other“ (2022)

Filmkritik: Die französische Regisseurin Faustine Cros erzählt in ihrer Dokumentation „A Life Like Any Other“ von ihrer Familie, insbesondere von ihrer Mutter und wie diese in ihrem Alltag festzustecken scheint. Dafür gewann sie auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich zwei Preise, zum einen die Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und den Preis der Interreligiösen Jury.

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„Atlanta“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Der Schauspieler Donald Glover, den man aus der Sitcom „Community“ (2009-2015) und dem Star-Wars Film „Solo: A Star Wars Story“ (2018) oder als Musiker Childish Gambino kennt, schuf nach eigenen Aussagen mit der Serie „Atlanta“ eine Möglichkeit, sich als Zuschauer:in einzufühlen, wie es sich anfühlt, schwarz zu sein. Doch unabhängig von diesem hochtrabenden Konzept, ist die Serie, deren zehn Folgen der ersten Staffel 2016 ausgestrahlt wurden, eine gelungene Aneinanderreihung von skurrilen und alltäglichen Szenen aus dem Leben.

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„Thor: Love and Thunder“ (2022)

Filmkritik: Mittlerweile befinden wir uns schon tief in der vierten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) und die Figuren und Welten werden immer weiter ausgeschmückt. Auch die Geschichte des Donnergotts wird munter weitererzählt. So ist „Thor: Love and Thunder“ (OT: „Thor: Love and Thunder“, USA, 2022) der mittlerweile vierte Film über den nordischen Gott und der zweite aus der Hand des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi und wurde wie der Vorgänger wieder ein großes Spektakel.

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„Look at me Only“ (2016)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2016

Filmkritik: Der Regisseur und Animationskünstler Tomoki Misato, der bereits mit dem Film „My Little Goat“ (2018) begeistern konnte, schuf bereits 2016 mit „Look at me Only“ (OT: „あたしだけをみて“) einen gelungenen Kurzfilm, mit der seinen Abschluss an der Musashino Kunsthochschule machte.

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„Der Stadtneurotiker“ (1977)

Filmkritik: Ganze 24 Mal war der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Woody Allen im Laufe seines bisherigen Schaffens für diverse Oscars nominiert gewesen. Die ersten Trophäen erhielt er für seinen Spielfilm „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“, USA, 1977), der 1977 einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Zum 50. Jubiläum der Oscarverleihung, welche zum 13. Mal von Bob Hope moderierte wurde, wurde der Film für die Big Five nominiert, konnte vier Oscars u.a. den für ‚Besten Film‘ gewinnen und setzte sich so in der Hauptkategorie gegen Filme wie „Krieg der Sterne“ (1977) von George Lucas durch. 

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„Der schlimmste Mensch der Welt“ (2021)

Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der weitläufig mit dem bekannten Regisseur Lars von Trier verwandt ist, erzählt in seinem fünften Spielfilm „Der schlimmste Mensch der Welt“ (OT: „Verdens verste menneske“, Norwegen, Frankreich, Schweden, Dänemark, 2021) von der heutigen Generation der End-20er, welcher alle Möglichkeiten offen stehen, und schaffte es damit bis zur 94. Oscarverleihung, wo er in den Kategorien ‚Bester fremdsprachiger Film‘ und ‚Bestes Originaldrehbuch‘ nominiert wurde.

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