Filmkritik: Der Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ von Jon Grandpierre, der Teil des Wettbewerbs Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 war, interpretiert eine Schweizer Sage mit einem ungewöhnlichen Requisit neu.
Berge
Sieben Fragen an Emil Kaschka
Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Regisseur und Poetry Slamer Emil Kaschka konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Ins Wilde Land“ erfahren, der im ‚Gastprogramm Bundesfestival junger Film‘ auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 lief, wie er in der Geschichte das Gefühl vom Abschiednehmen mit den Gefühlen eines Beziehungsende zusammenbringt und was ihnen auf visueller Ebene und bei der Wahl der Darsteller:innen am Herzen lag.
„Aufnahmen einer Wetterkamera“ (2023)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der österreichische Regisseur Bernhard Wenger beweist in seinen Kurzfilmen stets sein Händchen für das Zwischenmenschliche. In seinem nun mittlerweile fünften Kurzfilm „Aufnahmen einer Wetterkamera“, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 seine Weltpremiere feierte, wählt er zudem einen ungewöhnlichen Betrachtungsstandpunkt.
„Der Schusch und der Bär“ von Charlotte Habersack (2019)
32 Seiten / ab 3 Jahren / Ravensburger Verlag / 12,99 €
Buchkritik: Nachdem 2016 bereits „Der schaurige Schuch“ von Charlotte Habersack das unbekannte Wesen eingeführt und mit vielen Bergbewohnern bekannt gemacht hat, konzentriert sie sich in ihrer zweiten Geschichte „Der Schusch und der Bär“ ganz auf den Bären, der scheinbar nur Interesse an seinem Besitz hat.
Sechs Fragen an Sean Meehan
Interview: Der Filmemacher Sean Meehan erzählt uns im Interview mehr davon wie es war mit seinem Debüt-Kurzfilm “Lost Face” eine Jack London-Geschichte zu verfilmen und wie er es geschafft hat, das Projekt finanziell unabhängig auf die Beine zu stellen.

