„Antiviral“ (2012)

Filmkritik: Der kanadisch-französische Spielfilm „Antiviral” (OT: „Antiviral“, Kanada/Frankreich, 2012) von Brandon Cronenberg erschien vor sechs Jahren in Frankreich und Kanada und kann jetzt auch für die deutschen Heimkinos erworben werden. Er erzählt in ruhigen Bildern von einer dystopischen Zukunft, in der sich ein lukrativer Handel mit Krankenheiten etabliert hat. In der Hauptrolle kann man hier den mittlerweile etablierten Schauspieler Caleb Landry Jones in einer frühen Rolle sehen. Weiterlesen

Sechs Fragen an Sean Meehan

Interview: Der Filmemacher Sean Meehan erzählt uns im Interview mehr davon wie es war mit seinem Debüt-Kurzfilm “Lost Face” eine Jack London-Geschichte zu verfilmen und wie er es geschafft hat, das Projekt finanziell unabhängig auf die Beine zu stellen.

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Sieben Fragen an Jean-Guillaume Bastien

Jean-Guillaume Bastien auf dem 30. Filmfest Dresden

Interview: Die Besucher des 30. Filmfest Dresden bekamen die Gelegenheit die Filme von Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien in einer Retrospektive zu sehen. Von dem kanadischen Filmemacher Bastien liefen die beiden Filme “Ruby pleine de marde” (ET: “Ruby full of shit”) und “Je ne suis pas un grand acteur” (“I’m not a great actor”). Im Interview erzählt er uns mehr über die Entstehung der beiden Filme und seine Liebe zum Theater.

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“Je ne suis pas un grand acteur” (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2013

Filmkritik: In der Québec-Retrospektive der beiden Filmemacher Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien lief neben dem großartigen “Ruby pleine de marde” auch der Kurzfilm “Je ne suis pas un grand acteur” (AT: “Im not a great actor”), der mit seiner Machart und dem intimen Einblick in die Theaterszene begeistern konnte. Weiterlesen

“Ruby pleine de marde” (2016)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der Kanadier Jean-Guillaume Bastien macht mit einer gehörigen Dosis Übertreibung in seinem Film “Ruby pleine de marde” (AT: “Ruby full of shit”) eine Familienfeier zu einem Kriegsschauplatz. Den französischsprachigen Kurzfilm von 2016 konnten die Zuschauer auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 auf der gemeinsamen Retrospektive von Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien im ‘Fokus Quebec’ entdecken. Weiterlesen

Fünf Fragen an Joëlle Desjardins Paquette

Interview: Die kanadische Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette, welche auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 mit einer kleinen Retrospektive geehrt wurde und nun an ihrem ersten Langfilm arbeitet, unterhielt sich mit der Testkammer. Dabei berichtet sie von den Dreharbeiten zu ihrem Kurzfilm “Sans dehors ni dedans” (2013), der Wahl der Location von “Flots gris” (2016) und der Stimmung in “Paparmane” (2011):

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“Paparmane” (2011)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2011

Filmkritik: Die kanadische Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette schuf mit “Paparmane” (AT: “Wintergreen”), wiederentdeckt auf dem 30. Filmfest Dresden im Programm ‘Fokus Quebec’, einen schwermütigen und trotzdem leichtfüßigen Film zugleich, der zusammen mit ihren anderen Werken ein stimmiges Bild ergibt und ein großes künstlerisches Talent offenbart.

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„Flots Gris“ (2016)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 lief eine kleine Retrospektive der kanadischen Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette und dort konnte man sehen, dass sich ihr fünfter Kurzfilm Flots Gris“ (ET: Beyond Blue Waves) wunderbar in ihr Œuvre einschmiegt. Der zweite Film der ‘Lagerhallen’-Trilogie erzählt mit starken Bildern von dem Verlust der Liebe.

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