Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der kanadische Film „Sacred Hair“ (OT: „Cheveux Sacres“), gesehen auf dem 30. Filmfest Dresden, ist ein schönes Plädoyer für mehr Offenheit und kann kleine und große Zuschauer überraschen.
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der kanadische Film „Sacred Hair“ (OT: „Cheveux Sacres“), gesehen auf dem 30. Filmfest Dresden, ist ein schönes Plädoyer für mehr Offenheit und kann kleine und große Zuschauer überraschen.
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „O.I.“ von N’cee van Heerden begeisterte auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival 2020 mit seiner Geschichte sowie mit seiner Konsequenz und den Überraschungselementen.
Filmkritik: Der kanadisch-französische Spielfilm „Antiviral” (OT: „Antiviral“, Kanada/Frankreich, 2012) von Brandon Cronenberg erschien vor sechs Jahren in Frankreich und Kanada und kann jetzt auch für die deutschen Heimkinos erworben werden. Er erzählt in ruhigen Bildern von einer dystopischen Zukunft, in der sich ein lukrativer Handel mit Krankenheiten etabliert hat. In der Hauptrolle kann man hier den mittlerweile etablierten Schauspieler Caleb Landry Jones in einer frühen Rolle sehen. Weiterlesen
Interview: Der Filmemacher Sean Meehan erzählt uns im Interview mehr davon wie es war mit seinem Debüt-Kurzfilm “Lost Face” eine Jack London-Geschichte zu verfilmen und wie er es geschafft hat, das Projekt finanziell unabhängig auf die Beine zu stellen.

Jean-Guillaume Bastien auf dem 30. Filmfest Dresden
Interview: Die Besucher des 30. Filmfest Dresden bekamen die Gelegenheit die Filme von Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien in einer Retrospektive zu sehen. Von dem kanadischen Filmemacher Bastien liefen die beiden Filme “Ruby pleine de marde” (ET: “Ruby full of shit”) und “Je ne suis pas un grand acteur” (“I’m not a great actor”). Im Interview erzählt er uns mehr über die Entstehung der beiden Filme und seine Liebe zum Theater.
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2013
Filmkritik: In der Québec-Retrospektive der beiden Filmemacher Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien lief neben dem großartigen “Ruby pleine de marde” auch der Kurzfilm “Je ne suis pas un grand acteur” (AT: “Im not a great actor”), der mit seiner Machart und dem intimen Einblick in die Theaterszene begeistern konnte. Weiterlesen
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2016
Filmkritik: Der Kanadier Jean-Guillaume Bastien macht mit einer gehörigen Dosis Übertreibung in seinem Film “Ruby pleine de marde” (AT: “Ruby full of shit”) eine Familienfeier zu einem Kriegsschauplatz. Den französischsprachigen Kurzfilm von 2016 konnten die Zuschauer auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 auf der gemeinsamen Retrospektive von Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien im ‘Fokus Quebec’ entdecken. Weiterlesen
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2017
Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 hielten die Zuschauer bei dem kanadischen Kurzfilm „Banshee“ den Atem an. Er überzeugte mit hervorragenden, klassischen Gruseleffekten und einer zu Ende erzählten Geschichte. Weiterlesen
Interview: Die kanadische Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette, welche auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 mit einer kleinen Retrospektive geehrt wurde und nun an ihrem ersten Langfilm arbeitet, unterhielt sich mit der Testkammer. Dabei berichtet sie von den Dreharbeiten zu ihrem Kurzfilm “Sans dehors ni dedans” (2013), der Wahl der Location von “Flots gris” (2016) und der Stimmung in “Paparmane” (2011):
The original english language interview is also available.
Weiterlesen
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2011
Filmkritik: Die kanadische Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette schuf mit „Paparmane“ (AT: „Wintergreen“), wiederentdeckt auf dem 30. Filmfest Dresden im Programm ‚Fokus Quebec‘, einen schwermütigen und trotzdem leichtfüßigen Film zugleich, der zusammen mit ihren anderen Werken ein stimmiges Bild ergibt und ein großes künstlerisches Talent offenbart.