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- „A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026) - 25. April 2026
- Sieben Fragen an Jona Schloßer - 24. April 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Das Drama – Noch mal auf Anfang
- Als wäre es leicht
- Les Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean
- Romería – Das Tagebuch meiner Mutter
- Enzo
- Das letzte Abendmahl
- The Activist
- A Missing Part
- The Revenant – Der Rückkehrer
- Sicario
- Segeljungs – Mit Null Ahnung um die Welt
- Siri Hustvedt – Dance Around The Self
- The Gospel Of Revolution
Amerikanisches Drama von Kristoffer Borgli („Sick of Myself“ (2022)) mit Zendaya, Robert Pattinson, Alana Haim, Hailey Gates, Mamoudou Athie und Zoë Winters über ein womöglich unglückliches Paar.„Das Drama - Noch mal auf Anfang“ (2026)

Deutsches Drama von Milan Skrobanek (Kurzfilm „Henrik“ (2011)) mit Cindy Klink („Hameln“ (2024)) und David Knors, der u.a. auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Blinden und einer Gehörlosen erzählt. „Als wäre es leicht“ (2025)

Französisches Drama von Éric Besnard mit Grégory Gadebois („Angèle und Tony“ (2010)) in der Hauptrolle und mit Isabelle Carré („Die Anonymen Romantiker“ (2010)), Dominique Pinon, Alexandra Lamy („Louise und die Schule der Freiheit“ (2024)) und Bernard Campan („Weinprobe für Anfänger“ (2022)), das auf dem Roman von „Die Elenden“ von Victor Hugo beruht. Bekannt ist u.a. die Musical-Adaption „Les Miserables“ aus dem Jahr 1980. „Les Misérables - Die Geschichte von Jean Valjean“ (2025)

Spanisches Drama und Coming-of-Age-Geschichte von Carla Simón („Alcarràs: Die letzte Ernte“ (2022)) mit Llúcia Garcia und Mitch Martín.„Romería - Das Tagebuch meiner Mutter“ (2025)

Französisches Coming-of-Age-Drama von Robin Campillo („120 BPM“ (2017)) und Gilles Marchand („Wer hat den kleinen Grégory getötet?“ (2019)) mit Eloy Pohu in der Hauptrolle.„Enzo“ (2025)

Amerikanische Bibel-Verfilmung von Mauro Borrelli („Mindcage“ (2022)) mit James Oliver Wheatley („Zero A.D.“ (2026)), Jamie Ward („His Dark Materials“ (2022)) und James Faulkner („Game of Thrones“ (2016-2017)). „Das letzte Abendmahl“ (2025)

Litauischer Thriller von Romas Zabarauskas („The Lawyer“ (2020)) über queeren Aktivismus im Land. „The Activist“ (2025)

Französisches Drama von Guillaume Senez („Keeper“ (2015)) mit Romain Duris, Judith Chemla („Ein Leben“ (2016)) und Yumi Narita über einen Vater, der seine Tochter in Japan sucht. „A Missing Part“ (2024)

Wiederaufführung des Western-Dramas von Alejandro G. Iñárritu mit Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domhnall Gleeson und Will Poulter, der damals drei Oscars gewinnen konnte.„ The Revenant - Der Rückkehrer“ (2015)

Wiederaufführung des Drogen-Drama-Thrillers von Denis Villeneuve mit Emily Blunt, Benicio Del Toro, Josh Brolin, Victor Garber, Jon Bernthal, Jeffrey Donovan und Daniel Kaluuya. „Sicario“ (2015)

Deutsche Dokumentation von Tim Hund und Tobias Steinigeweg über ein paar junge Männer, die um die Welt segeln.„Segeljungs - Mit Null Ahnung um die Welt“ (2026)

Deutsche Dokumentation von Sabine Lidl über die Schriftstellerin Siri Hustvedt und das Abschiednehmen von ihrem Ehemann Paul Auster, der seine Premiere auf der 76. Berlinale 2026 feierte. „Siri Hustvedt - Dance Around The Self“ (2026)

Französische Dokumentation von François-Xavier Drouet („Retten Bäume den Planeten?“ (2025)) über eine Revolution, die sich in den 60er Jahren in Lateinamerika ausbreitete.„The Gospel Of Revolution“ (2024)

geschrieben von Doreen Kaltenecker