„Noch lange keine Lipizzaner“ (2025)

Filmkritik: Die Dokumentation „Noch lange keine Lipizzaner“ ist das Langfilm-Debüt der österreichischen Regisseurin Olga Kosanović, das seine Weltpremiere im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, und eine persönliche Geschichte, aber mit einem allumfassenden Blick auf ihr Heimatland.

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„Des Teufels Bad“ (2024)

Filmkritik: Das österreichische Drama „Des Teufels Bad“ (ET: „The Devil’s Bath“, Österreich/Deutschland, 2024) des Regie-Gespanns Veronika Franz und Severin Fiala erzählt mit dem Elementen des Horrorfilms von einem unbekannten Teil der Gesellschafts- und Landesgeschichte.

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„Andrea lässt sich scheiden“ (2024)

Filmkritik: Der Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Josef Hader beschäftigt sich in seiner zweiten Regiearbeit nach „Wilde Maus“ (2017) nicht mehr mit den Stadt- sondern mit den Dorfmenschen. „Andrea lässt sich scheiden“ (Österreich, 2024) ist gespickt mit lakonischem Witz und viel Treffsicherheit und feierte unter großem Applaus auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere. 

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„Land der Berge“ (2023)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Land der Berge“ von Olga Kosanović, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 nicht nur als Bester Mittellanger Film und mit dem Publikumspreis Mittellanger Film ausgezeichnet wurde sowie auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 den Dahome-Award gewann, zeigt mit einem hohen Authentizitätsanspruch aber auch cineastischen Feinsinn die Hürden der Bürokratie, wenn man in diesem Land leben möchte.

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Acht Fragen an Leni Gruber und Alex Reinberg

Patrick Wally

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher:innen Leni Gruber und Alexander Reinberg konnte ich mehr über ihren Kurzfilm „Hollywood“ erfahren, der u.a. auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 lief und auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 den Hauptpreis gewinnen konnte. Im Interview erzählen sie von der Entstehung, wie sie eine humorvolle Anekdote ausschmückten und zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Schenkenfelden, Oberösterreich, einen 28-minütigen Kurzfilm schufen. 

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„Hollywood“ (2022)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Hollywood“ von Alex Reinberg und Leni Gruber, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 seine Premiere feierte und auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 den Hauptpreis gewann, erzählt von der großen Frage, wie man seine Träume verwirklichen kann und findet dafür eine unterhaltsame Antwort.

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„Aufnahmen einer Wetterkamera“ (2023)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der österreichische Regisseur Bernhard Wenger beweist in seinen Kurzfilmen stets sein Händchen für das Zwischenmenschliche. In seinem nun mittlerweile fünften Kurzfilm „Aufnahmen einer Wetterkamera“, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 seine Weltpremiere feierte, wählt er zudem einen ungewöhnlichen Betrachtungsstandpunkt.

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Fünf Fragen an Bernhard Wenger

Bernhard Wenger

Interview: Schon mit seinen vorangegangen Filmen “Jungwild” (2016) und “Australien” (2017) zeigte der österreichische Filmemacher Bernhard Wenger sein Talent. Mit seinem neuesten Film “Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin” bleibt er seiner Heimat Österreich treu, traut sich aber mit seinem schwedischen Hauptdarsteller auf internationales Terrain. Die Testkammer hatte auch hier die Möglichkeit dem jungen Regisseur ein paar Fragen zu stellen:

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