Acht Fragen an Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt

 

Paula Milena Weise („Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“) in Nationaler Wettbewerb 3 (Schauburg)

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Gezielt mittelalterliche Überlegungen“ erfahren, der im Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, wie ihre Zusammenarbeit schon länger auf ein festes Team bauen kann, was sie Anton Artibilovs Geschichte gereizt und wie sie auch junge Menschen hinter der Kamera in die Filmarbeit eingebaut haben.

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„Moving Mountains“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Moving Mountains“, zu sehen im Programm des Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, stammt aus der Hand der Regisseurin Jessica Poon, die sich in nur sechs Minuten an philosophischen Gedanken abarbeitet und dafür passende Bilder findet.

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„Serial Parallels“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Hongkong / Dokumentation / 2019

Filmkritik: Der Experimentalfilm „Serial Parallels“ von Max Hattler, der auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, wählt einen ungewöhnlichen, sehr rhythmischen Zugang, um die Stadt, in der er lebt, zu erkunden.

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„Amygdala“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Amygdala“ von Fabian Altenried, der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, bedient sich einer gelungenen Mischung aus Genregeschichte und heimatlichem Drama und bleibt so im Gedächtnis.

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„Silence of the Fish“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Island, Dänemark / Fiktion / 2019

Filmkritik: In dem Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“), der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden lief, erzählt die Regisseurin Hilke Rönnfeldt von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis in der kargen Abgeschiedenheit Islands.

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„How my Grandmother became a chair“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Libanon / Animation / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „How my Grandmother became a chair“ von Nicolas Fattouh, der auf dem ITFS gepitcht wurde und auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, erzählt die eigene Familiengeschichte gepaart mit fantastischen Elementen.

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33. Filmfest Dresden 2021

13.-18. Juli 2021 / Schauburg, Thalia, Lingnerschloss, Open-Air Neumarkt, Programmkino Ost

Festivalbericht: Zum zweiten Mal fand das Filmfest Dresden (International Shortfilm Festival Dresden) im Schatten von Corona statt. Doch wie schon bei der 32. Ausgabe bekamen sie durch geschickte Terminverschiebung, diesmal in den Monat Juli, die Möglichkeit das Festival live in den Dresdner Kinos und Spielstätten stattfinden zu lassen. An sechs Tagen konnte man überall in Dresden, auch auf den Filmnächten, im Lingnerschloss und in einigen Kinos das vielfältige Programms des Filmfest Dresden sehen. Es setzte sich aus 368 Kurzfilmen aus 64 Ländern zusammen, welche teilweise in Wettbewerben um insgesamt 16 Goldene Reiter gegeneinander antraten oder in in den gut kuratierten 28 Sonderprogrammen zu sehen waren.

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„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018

Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit. 

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„Wochenbett“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Die Künstlerin Henriette Rietz schuf mit „Wochenbett“, gesehen im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ihren ersten Kurzfilm, der auf eigenen Erfahrungen beruht, und konnte damit den ‚LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit‘ gewinnen.

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„Trading Happiness“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: In seinem vierten Kurzfilm „Trading Happiness“ (OT: „Trading Happiness“) erzählt der Regisseur Duc Ngo Ngoc, der bereits mit seiner Langfilmdokumentation „Farewell Halong“ (2017) und seinem Kurzfilm „Obst und Gemüse“ (2017) erfolgreich war, ein sanftes Drama, welches seine Verankerung in der Realität hat, und geht damit ins Rennen um den Goldenen Reiter im ‚Nationalen Wettbewerb‘ auf dem 32. Filmfest Dresden.

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