„Silence of the Fish“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Island, Dänemark / Fiktion / 2019

Filmkritik: In dem Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“), der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden lief, erzählt die Regisseurin Hilke Rönnfeldt von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis in der kargen Abgeschiedenheit Islands.

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„How my Grandmother became a chair“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Libanon / Animation / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „How my Grandmother became a chair“ von Nicols Fattouh, der auf dem ITFS gepitcht wurde und auf dem 33. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, erzählt die eigene Familiengeschichte gepaart mit fantastischen Elemente.

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33. Filmfest Dresden 2021

13.-18. Juli 2021 / Schauburg, Thalia, Lingnerschloss, Open-Air Neumarkt, Programmkino Ost

Festivalbericht: Zum zweiten Mal fand das Filmfest Dresden (International Shortfilm Festival Dresden) im Schatten von Corona statt. Doch wie schon bei der 32. Ausgabe bekamen sie durch geschickte Terminverschiebung, diesmal in den Monat Juli, die Möglichkeit das Festival live in den Dresdner Kinos und Spielstätten stattfinden zu lassen. An sechs Tagen konnte man überall in Dresden, auch auf den Filmnächten, im Lingnerschloss und in einigen Kinos das vielfältige Programms des Filmfest Dresden sehen. Es setzte sich aus 368 Kurzfilmen aus 64 Ländern zusammen, welche teilweise in Wettbewerben um insgesamt 16 Goldene Reiter gegeneinander antraten oder in in den gut kuratierten 28 Sonderprogrammen zu sehen waren.

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„Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2018

Filmkritik: Im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden waren einige Kurzfilme vertreten, die mehr Kunst als narratives Kino waren, wie „FragMANts“ von Neozoon und so auch „Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards“ von Kerstin Honeit. 

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„Wochenbett“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Die Künstlerin Henriette Rietz schuf mit „Wochenbett“, gesehen im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ihren ersten Kurzfilm, der auf eigenen Erfahrungen beruht, und konnte damit den ‚LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit‘ gewinnen.

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„Trading Happiness“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: In seinem vierten Kurzfilm „Trading Happiness“ (OT: „Trading Happiness“) erzählt der Regisseur Duc Ngo Ngoc, der bereits mit seiner Langfilmdokumentation „Farewell Halong“ (2017) und seinem Kurzfilm „Obst und Gemüse“ (2017) erfolgreich war, ein sanftes Drama, welches seine Verankerung in der Realität hat, und geht damit ins Rennen um den Goldenen Reiter im ‚Nationalen Wettbewerb‘ auf dem 32. Filmfest Dresden.

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Sieben Fragen an Cornelius Koch

Interview: Im Gespräch mit dem Animationskünstler und Filmemacher Cornelius Koch konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Der Tod des Filmemachers“ erfahren, der auf dem 31. Filmfest Dresden und den 30. Bamberger Kurzfilmtagen lief. Der Regisseur und Drehbuchschreiber berichtet von der Idee zur fertigen Realisation, was ihm wichtig war und warum er sich für das aufwendige Medium des Stop-Motion-Films entschieden hat.

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„Nikotyna“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden 2018 lief der Kurzfilm „Nikotyna“ der in Polen geborenen Filmemacherin Ewa Wikieł. Der Film schafft es mit wenigen Worten und einer ausdrucksstarken Hauptdarstellerin eine vergangene Zeit in Polen und ein authentisches Lebensgefühl nachzuzeichnen. Weiterlesen

„Joy“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im Nationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden gewann der Kurzfilm „Joy“ von Abini Gold den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Er konnte mit seiner drastischen und gut inszenierten Coming-of-Age-Geschichte die dreiköpfige Jury und auch das Publikum überzeugen.

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„Love me, fear me“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Mit dem Stop-Motion-Film „Love me, fear me“, welcher im ‘Nationalen Wettbewerb’ des 30. Filmfest Dresden lief, schuf die Filmemacherin Veronica Solomon ein handwerklich geradezu klassisches Knetwerk, was aber mit seinen Formen, Farben und Musik begeistern kann. Weiterlesen