Sechs Fragen an Colin Nixon

Interview: Im Gespräch mit dem kanadischen Regisseur Colin Nixon konnten wir mehr über seinen 13-minütigen Kurzfilm „In the Jam Jar“ erfahren, der auf dem 28. Slamdance Film Festival lief, warum er mit zwei Blickwinkeln auf die Themen Tod und Trauer blickt und warum er sich für Kreisform als gestalterischen Rahmen entschieden hat.

The original english language interview is also available.

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„Mein Cousin“ (1999)

Kurzfilm / USA / Animation / 1999

Filmkritik: Der australische Filmemacher Adam Elliot begann mit seiner schöpferischen Arbeit mit kleinen Portraits über seine Verwandte. Der erste Film handelte von seinem Onkel. Hier in seinem zweiten Kurzfilm „My Cousin“ widmet er sich in knapp vier Minuten diesem Verwandten.

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„Reminiscence: Die Erinnerung stirbt nie“ (2021)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Reminiscence – Die Erinnerung stirbt nie“ (OT: „Reminiscence “, USA, 2021) ist das Spielfilmdebüt der Regisseurin Lisa Joy, welche hier in  klassischer Manier, wie auch Filme wie „Blade Runner“ (1982), die Genre Science-Fiction und Film Noir gelungen miteinander kombinieren.

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„How my Grandmother became a chair“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Libanon / Animation / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „How my Grandmother became a chair“ von Nicols Fattouh, der auf dem ITFS gepitcht wurde und auf dem 33. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, erzählt die eigene Familiengeschichte gepaart mit fantastischen Elemente.

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„Intermezzo“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.

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„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)

Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020

Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.

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„The Blunder of Love“ (2020)

Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern. 

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„Der englische Patient“ von Michael Ondaatje (1992)

384 Seiten / dtv Verlagsgesellschaft / 10,90 €

Buchkritik: Im Jahr 1997 gewann „Der Englische Patient“ von Anthony Minghella den Oscar als ‚Bester Film‘. Der Film basiert auf den Roman „Der englische Patient“ (OT: „The English Patient“) des kanadischen Autors Michael Ondaatje. Er schuf ein Buch, das einem auf den ersten Blick unverfilmbar erscheint, denn es vermischt ohne klare Übergänge Erzähltes mit Erlebtem, Personen-Perspektiven und Zeitebenen. 

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„The New Mutants“ (2020)

Filmkritik: Der Marvel-Ableger „The New Mutants“ (OT: „The New Mutants“, USA, 2020 ) von Josh Boone wurde bereits vor einigen Jahren produziert, doch obwohl ihn Trailer im Kino immer wieder angekündigten, verschob sich das Startdatum durch einige Komplikationen schlussendlich auch durch Corona immer weiter. Jetzt ist er in den deutschen Kinos gestartet und präsentiert einen düsteren Superheldenfilm, der im X-Men-Universum angesiedelt ist.

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„Playback“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien / dokumentarische Form / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Playback“ (OT: „Playback. Ensayo de una despedida“) von Agustina Comedi, der im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programm lief und den Teddy Award gewann, erzählt auf der Grundlage alter VHS-Aufnahmen von einer Gruppe Transgender-Frauen im Argentinien der späten 80er Jahre.

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