„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)

Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020

Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.

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„The Blunder of Love“ (2020)

Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern. 

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„Der englische Patient“ von Michael Ondaatje (1992)

384 Seiten / dtv Verlagsgesellschaft / 10,90 €

Buchkritik: Im Jahr 1997 gewann „Der Englische Patient“ von Anthony Minghella den Oscar als ‚Bester Film‘. Der Film basiert auf den Roman „Der englische Patient“ (OT: „The English Patient“) des kanadischen Autors Michael Ondaatje. Er schuf ein Buch, das einem auf den ersten Blick unverfilmbar erscheint, denn es vermischt ohne klare Übergänge Erzähltes mit Erlebtem, Personen-Perspektiven und Zeitebenen. 

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„The New Mutants“ (2020)

Filmkritik: Der Marvel-Ableger „The New Mutants“ (OT: „The New Mutants“, USA, 2020 ) von Josh Boone wurde bereits vor einigen Jahren produziert, doch obwohl ihn Trailer im Kino immer wieder angekündigten, verschob sich das Startdatum durch einige Komplikationen schlussendlich auch durch Corona immer weiter. Jetzt ist er in den deutschen Kinos gestartet und präsentiert einen düsteren Superheldenfilm, der im X-Men-Universum angesiedelt ist.

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„Playback“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien / dokumentarische Form / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Playback“ (OT: „Playback. Ensayo de una despedida“) von Agustina Comedi, der im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programm lief und den Teddy Award gewann, erzählt auf der Grundlage alter VHS-Aufnahmen von einer Gruppe Transgender-Frauen im Argentinien der späten 80er Jahre.

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„Noi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.

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„House of Small Cubes“ (2008)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2008

Filmkritik: Der japanische Anime „Tsumiki no ie“ (ET: „House of Small Cubes“) gewann auf der 81. Oscarverleihung 2009 den Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ und das völlig zu recht. Der Regisseur Kunio Katō beweist uns mit seiner berührenden Geschichte, wie vielfältig japanische Animationsfilme sein können.

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„Nabbin“ (2018)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Israel / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief zusammen mit dem iranischen Film „Sentence to Death“ der 30-minütige Kurzfilm „Nabbin“. Beide Filme erzählen von einer Außenseitergruppe, aber unterscheiden sich massiv in der Tonalität. Auf eine sehr intime Weise und ohne Vorurteile kann so die israelische Regisseurin Kat Tolkovsky von einer Welt berichten, die vermutlich vielen fremd ist. Weiterlesen

Sieben Fragen an Ru Kuwahata

© Tiny Inventions

Interview: Einer der Oscar-Kandidaten der 90. Academy Awards für den ‘Besten Animationskurzfilm’ war die französische Produktion “Negative Space”. Die Regie und die meisten handwerklichen Aufgaben übernahm das Duo Max Porter und Ru Kuwahata. Im Gespräch mit der gebürtigen Japanerin Ru Kuwahata erzählt sie, wie es zu dem Stop-Motion-Film kam, von ihrer Zusammenarbeit mit Max und was ihnen wichtig bei der visuellen Umsetzung war.

The original english language interview is also available.

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„Negative Space“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2017

Filmkritik: Zwar konnte der französische Kurzfilm „Negative Space“ nicht den Oscar für den ‘Besten animierten Kurzfilm’ gewinnen – der Sieger hieß „Dear Basketball“ (2017) – aber dafür erhielt er international viel Aufmerksamkeit, die er sich auch wahrlich verdient hatte. So lief er auch auf vielen Festivals darunter auf dem 30. Filmfest Dresden und auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen