Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Aleksandr Kim konnten wir mehr über seinen 38-minütigen Film „Mein Name Akim“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie die eigene Geschichte in diesen universell lesbaren Film einfloss und wie glücklich er über die Besetzung der Hauptrolle mit Yun Huang ist.
autobiographisch
Sieben Fragen an Tim Ellrich
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Tim Ellrich konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm und ersten langen Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“ erfahren, wie die Geschichte von seiner eigenen Familiengeschichte inspiriert wurde, wie es möglich war, sich trotzdem filmisch abzugrenzen und warum sie sich dafür entschieden haben, den Film in Schwarz-Weiß zu halten.
„Im Haus meiner Eltern“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“, der seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam feierte und nun in den deutschen Kinos startet, ist der erste abendfüllende Spielfilm und die Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg von Tim Ellrich, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Die Badewanne“ (2016) und der Dokumentation „Mein Vietnam“ (2020) auf sich aufmerksam machte.
Sieben Fragen an Marthe Peters
Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin Marthe Peters konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Baldilocks“ (OT: „Kaalkapje“) erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, wie es war, die Filmaufnahmen ihrer Familie selbst zu entdecken und warum es ihr wichtig war, so offen über sehr persönliche Themen zu sprechen.
„Baldilocks“ (2023)
Kurzfilm / Belgien / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Einer der persönlichsten Filme des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 war der Kurzfilm „Baldliocks“ (OT: „Kaalkapje“) der belgischen Filmemacherin Marthe Peters.
„Au Revoir, Pugs“ (2023)
Kurzfilm / Italien, Dänemark, USA / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Au Revoir, Pugs“ von Brett Allen Smith erzählt ganz dokumentarisch von der eigenen Kindheit, aber benutzt dafür eine Vielzahl an visuellen Mitteln. Mit dieser Mischform passte der Film wunderbar auf das 66. DOK Leipzig 2023, wo er seine Weltpremiere feierte.
Sieben Fragen an Carmen Córdoba González
Interview: Im Gespräch mit der spanischen Regisseurin Carmen Córdoba González konnten wir mehr über Kurzfilm „Roped“ (OT: „Amarradas“), der u.a. im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart 2023 (ITFS) lief, wie sie ihre eigenen Erfahrungen von Muttersein und Verlust mit einfließen ließ, was ihr bei der Figurenzeichnung am Herzen lag und warum sie sich diesmal für 2D-Animationen entschieden hat.
„Der Stadtneurotiker“ (1977)
Filmkritik: Ganze 24 Mal war der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Woody Allen im Laufe seines bisherigen Schaffens für diverse Oscars nominiert gewesen. Die ersten Trophäen erhielt er für seinen Spielfilm „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“, USA, 1977), der 1977 einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Zum 50. Jubiläum der Oscarverleihung, welche zum 13. Mal von Bob Hope moderierte wurde, wurde der Film für die Big Five nominiert, konnte vier Oscars u.a. den für ‚Besten Film‘ gewinnen und setzte sich so in der Hauptkategorie gegen Filme wie „Krieg der Sterne“ (1977) von George Lucas durch.
„Belfast“ (2022)
Filmkritik: Der in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm „Belfast“ (OT: „Belfast“, UK, 2022) ist der mittlerweile 18. Film des Regisseurs und Schauspielers Kenneth Branagh, den man vor allem durch seine Neuinszenierungen der ‚Agatha Christie‘-Stoffe als Regisseur kennt. Dieser Film ist nun der persönlichste Stoff aus seinem Repertoire und überzeugt als semi-autobiographische Geschichte aus der Zeit der Unruhen in Nordirland.
Sieben Fragen an Christian Zipfel
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Christian Zipfel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“, gesehen auf dem 31. Bamberger Kurzfilmtagen erfahren, wie eigene Erfahrungen von Alison Kuhn („The Case You“) als Drehbuch umgesetzt wurden, wie wichtig die richtige Wahl der SchauspielerInnen ist und wie man eine Komödie auch visuell am besten umsetzt.

