Filmkritik: „Ein Glücksfall“ (OT: „Coup de Chance“, USA/Frankreich/UK, 2024) ist der mittlerweile 50. Woody-Allen-Film und nach eigenen Aussagen des 88-jährigen auch sein letzter Film. Nach ein paar schwächeren Filmen gelang ihm hier einer, der wieder seine für ihn typischen charmanten Züge und auch bissigen Humor erkennen lässt.
Woody Allen
„Der Stadtneurotiker“ (1977)
Filmkritik: Ganze 24 Mal war der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Woody Allen im Laufe seines bisherigen Schaffens für diverse Oscars nominiert gewesen. Die ersten Trophäen erhielt er für seinen Spielfilm „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“, USA, 1977), der 1977 einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Zum 50. Jubiläum der Oscarverleihung, welche zum 13. Mal von Bob Hope moderierte wurde, wurde der Film für die Big Five nominiert, konnte vier Oscars u.a. den für ‚Besten Film‘ gewinnen und setzte sich so in der Hauptkategorie gegen Filme wie „Krieg der Sterne“ (1977) von George Lucas durch.