Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Béla Baptiste konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „What’s in your Bag?“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 den ‚Shock Block‘-Publikumspreis gewann. Er erzählt von der Idee einer Reihe von Filme, die das eigentliche Thema auf den Kopf stellen, warum er sich dafür auch der entsprechenden Ästhetik bedient und auf was wir uns als nächstes freuen dürfen.
New York
„What’s in your Bag?“ (2025)
Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Béla Baptiste schuf mit seinem Kurzfilm „What’s in your Bag?“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem ‚Shock Block‘-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, eine Persiflage auf ein bekanntes Promi-TV-Format.
„A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026)
Filmkritik: Der Gewinner des Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) aus der Reihe ‚Berlinale Shorts‘ auf der 76. Berlinale 2026 war der amerikanische Doku-Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ von Fanny Texier, die darin zwei befreundete Zwillingsschwestern und ihren Kampf gegen den Verlust ihrer Wohnung dokumentiert.
„Blue Moon“ (2025)
„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)
Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.
Sechs Fragen an Oscar Boyson
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur und Drehbuchschreiber Oscar Boyson konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Power Signal“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 zu sehen war, wie er die Geschichte in der Pandemie entwickelt und realisiert hat, wie ein Genre-Mix auch für eine gelungene Spannung sorgt und ob es einen Langfilm dieses Kurzfilms gegeben wird.
„Power Signal“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Power Signal“ von Oscar Boyson, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 zu sehen war, ist ein überraschender und düsterer Science-Fiction-Film, der es in sich hat.
„Robot Dreams“ (2023)
Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Robot Dreams“ (OT: „Robot Dreams“, Spanien, 2023) von Pablo Berger, der seine Deutschlandpremiere auf dem 30. Internationales Filmfest Oldenburg 2023 feierte, für einen Oscar nominiert war und jetzt in die Kinos kommt, erzählt eine Geschichte von Freundschaft und dem Gefühl der Einsamkeit und findet dafür die perfekten und warmherzigen Bilder, so dass es keiner Worte bedarf.
„Past Lives“ (2023)
Filmkritik: Die Theaterregisseurin Celine Song feiert mit dem Liebesdrama „Past Lives“ (OT: „Past Lives“, USA, 2023) ihr Spielfilm-Debüt und schaffte es damit in den Wettbewerb der 73. Berlinal 2023. Sie erzählt darin eine beinahe klassische Dreiecksgeschichte, weiß aber kitschige Felsen zu umschiffen und setzt ihre eigene Biographie in einem berührenden Film um.
„Asphalt-Cowboy“ (1969)
Filmkritik: Auf der 42. Oscarverleihung, welche am 7. April 1970 im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles und ohne Moderation stattfand, gewann der amerikanische Spielfilm „Asphalt-Cowboy“ (OT: „Midnight Cowboy“, USA, 1969) von John Schlesinger von sieben Nominierungen drei Oscars. Darunter auch den einzigen Oscar für Schlesinger in seiner Karriere. Auch erhielt er die Auszeichnung zum ‚Besten Film‘ und setzte sich so gegen Filme wie „Hello, Dolly!“ (1969) und „Zwei Banditen“ (1969) durch.
