Filmkritik: Der mexikanische Spielfilm „Moscas – Fliegen und andere Gäste“ von Fernando Eimbcke, der auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte und mit dem Leserpreis der Berliner Morgenpost und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, ist ein zartes Drama, das die Kraft von Freundschaft auf unprätentiöse Weise betont.
schwarz-weiß
Raphael Neal
Neun Fragen an Scott Coello
Interview: Im Gespräch mit dem britischen Animationskünstler und Scott Coello, der auch unter dem Künstlernamen ‚Cribble‘ arbeitet, konnten wir mehr über seinen dreiteiligen Kurzfilm „Future Of …“ erfahen, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt von der langwierigen Entstehung, wie er im DIY-Stil den Film realisiert hat und wer seine größte Inspiration war.
„Tuifl“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Tuifl“ von Adina Barth, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine unheimliche Sage angesiedelt in der Südtiroler Heimat der Regisseurin und Animationskünstlerin.
„Mit einem freundlichen Gruß“ (2026)
Filmkritik: Der dritte Kurzfilm des aus Belarus stammenden und in Deutschland lebenden Filmemachers Pavel Mozhar, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte und ebenfalls im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der sich mit dem ländlichen Raum im Osten Deutschlands beschäftigt.
„Nouvelle Vague“ (2025)
Filmkritik: Im März starten gleich zwei Spielfilme des amerikanischen Regisseurs Richard Linklater in den deutschen Kinos. In beiden Filmen widmet er sich realen Biographien. Während er in „Blue Moon“ von dem Musicalschreiber Lorenz Hart berichtet, beschäftigt er sich in „Nouvelle Vague“ mit dem Regisseur Jean-Luc Godard und dem Dreh von „Außer Atem“ (1960).
„Good News“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Good News“ (Deutschland, 2024) ist das Langfilmdebüt von Hannes Schilling und feierte seine Weltpremiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, wo er auch den Preis für den gesellschaftlich relevanten Film gewann.
Sieben Fragen an Malu Janssen
Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin Malu Janssen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Barlebas“ erfahren, der im ‚Shock Block‘ des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, warum sie die historische Geschichte über Gesang erzählt, was ihr bei der Inszenierung am Herzen lag und dass sie die Hauptrolle mit einer Sängerin, die noch keine Schauspielerfahrung hatte, besetzte.
Sieben Fragen an Tim Ellrich
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Tim Ellrich konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm und ersten langen Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“ erfahren, wie die Geschichte von seiner eigenen Familiengeschichte inspiriert wurde, wie es möglich war, sich trotzdem filmisch abzugrenzen und warum sie sich dafür entschieden haben, den Film in Schwarz-Weiß zu halten.
„Im Haus meiner Eltern“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“, der seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam feierte und nun in den deutschen Kinos startet, ist der erste abendfüllende Spielfilm und die Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg von Tim Ellrich, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Die Badewanne“ (2016) und der Dokumentation „Mein Vietnam“ (2020) auf sich aufmerksam machte.
„Spring“ (2023)
Kurzfilm / Dänemark / Fiktion / 2023
FFilmkritik: Der dänische Animationsfilm „Spring“ (OT: „Forår“) von Pernille Kjær, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 zu sehen war, erzählt eine mysteriöse Geistergeschichte, die zum Interpretieren einlädt.
