Fünf Fragen an Jessica Poon

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Animationskünstlerin Jessica Poon konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Moving Mountains“ erfahren, der im Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, wie sie ihre Vergangenheit und die Gegenwart darin verarbeitet, welche Rolle die Philosophie dabei gespielt hat und wie sich in ihren Filmen die Animationen immer auf die jeweilige Geschichte einlassen und verändern.

The original english language interview is also available.

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„Moving Mountains“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Moving Mountains“, zu sehen im Programm des Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, stammt aus der Hand der Regisseurin Jessica Poon, die sich in nur sechs Minuten an philosophischen Gedanken abarbeitet und dafür passende Bilder findet.

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„Electric Fields“ (2024)

Filmkritik: Der Episodenfilm „Electric Fields“ (OT: „Electric Fields“, Schweiz, 2024) von Lisa Gertsch, gewann auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 den ‚Hauptpreis für den Besten Spielfilm‘, den ‚Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm‘ sowie den ‚Fritz-Raff-Drehbuchpreis‘ und konnte darüber hinaus auch noch die Herzen des Publikums erobern. Die Regisseurin erzählt darin von dem Menschlichen, Seltsamen und dem Miteinander.

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„Passenger C“ (2023)

Filmkritik: Der Produzent Cassian Elwes gibt mit 64 Jahren sein filmisches Regie-Debüt. In „Passenger C“ (OT: „Passenger C“, USA, 2023), der mit dem Seymour Cassel Acting Award  auf dem 30. Internationalen Filmfestival Oldenburg 2023 ausgezeichnet wurde, erzählt er nach eigenen Erlebnissen von einem Vorfall und nutzt die Geschichte vor allem dazu, sich selbst gut ins Licht zu setzen.

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„Pipes“ (2022)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2022

Filmkritik: Der Animationsfilm „Pipes“, der auf dem 32. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2023 (ITFS) lief, ist der gelungene Abschlussfilm der drei Regisseur:innen Jessica Meier, Kilian Feusi und Sujanth Ravichandran, die in nur wenigen Minuten das Publikum in eine für einige Zuschauer:innen fremde Welt entführt.

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„I Am Not Okay with This“ von Charles Forsman (2017)

160 Seiten / ab 16 Jahren / Fantagraphics / 14,99 €

Buchkritik: Das Comic „I Am Not Okay with This“ ist ein dünnes Büchlein und erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau, die sich gleichzeitig mit übernatürlichen Fähigkeiten rumschlagen muss. Es stammt aus der Hand des amerikanischen Autors Charles Forsman. Es  wurde bereits von Netflix mit Sophie Ellis („Es“ (2017)) in der Hauptrolle als Serie verfilmt.

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„Uncle Thomas: Accounting for the Days“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Uncle Thomas: Accounting for the Days“ (OT: „Tio Tomás, A Contabilidade dos Dias“) von Regina Pessoa, der auf vielen Festivals (u.a. auch auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2020 und dem 33. Filmfest Dresden 2021) zu sehen war, erzählt fragmentarisch und in faszinierenden Bildern von dem Onkel der Regisseurin.

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„Belfast“ (2022)

Filmkritik: Der in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm „Belfast“ (OT: „Belfast“, UK, 2022) ist der mittlerweile 18. Film des Regisseurs und Schauspielers Kenneth Branagh, den man vor allem durch seine Neuinszenierungen der ‚Agatha Christie‘-Stoffe als Regisseur kennt. Dieser Film ist nun der persönlichste Stoff aus seinem Repertoire und überzeugt als semi-autobiographische Geschichte aus der Zeit der Unruhen in Nordirland.

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„Tabaluga“ von Helme Heine und Gisela von Radowitz (1994)

157 Seiten / ab 6 Jahren / btb

Buchkritik: Das Kinderbuch „Tabaluga“ des deutschen Autorenpaares Helme Heine und Gisela von Radowitz erlangte durch die TV-Show und durch die Mitwirkung Peter Maffays Anfang der 80er Jahre enorme Bekanntheit. Das Kinderbuch ist dagegen eher unbekannt und ist vor allem für eine jüngere Leserschaft empfehlenswert.

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