„Skin on Skin“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Skin on Skin“ des Regisseurs Simon Schneckenburger, der u.a. auf Festivals wie dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 Preise gewinnen konnte, erzählt eine Liebesgeschichte in einer rauen Umgebung. 

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„Short Notice“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2024

Victoria Findlay und Angela Sichanh#

Filmkritik: Der deutsch-französische Kurzfilm „Short Notice“, der im ‚Wettbewerb Mittellanger Film‘ des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von einer Begegnung in Leipzig und von dem Gefühl, sich frisch zu verlieben. Weiterlesen

„Gotteskinder“ (2024)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Gotteskinder“ (Deutschland, 2024) von Frauke Lodders, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte und mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet wurde, erzählt eine aufwühlende Geschichte aus dem Herzen einer evangelikalen Freikirche und stellt zwei junge Menschen in das Zentrum der Geschichte.

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„Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (OT: „Langue Étrangère“, Frankreich/Deutschland/Belgien, 2024) der französischen Regisseurin Claire Burger, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, ist die Coming-of-Age-Geschichte zweier junger Frauen, die mit den unterschiedlichsten persönlichen wie gesellschaftlichen Sorgen zu kämpfen haben.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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„Saigon Kiss“ (2024)

Kurzfilm / Australien, Deutschland, Vietnam / Fiktion / 2024

Filmkritik: Die Regisseurin Hồng Anh Nguyễn schuf mit dem Kurzfilm „Saigon Kiss“, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte, ein Portrait einer sich schnell verändernden Stadt, queerer Liebe und Neuanfängen.

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Acht Fragen an Maximilian Weigl

Marko Begic

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Maximilian Weigl konnten wir mehr über seinen 29-minütigen Film „Das Zittern der Aale“ erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Weltpremiere feierte, erfahren, wie er eigene Erfahrungen verarbeitete, was der Kern der Geschichte ist und wie die Stadt München zu einer Hauptdarstellerin wurde.

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