„Das Zittern der Aale“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Apollonia-Film-GmbH

Filmkritik: Der 29-minütige Kurzfilm „Das Zittern der Aale“ von Maximilian Weigl, der seine Uraufführung auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist eine Geschichte über das heimliche Verliebtsein und einen Sommertag in München.

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„Der Wunsch“ (2024)

Filmkritik: Die Langzeit-Dokumentation „Der Wunsch“ (Deutschland, 2024) von Judith Beuth, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Weltpremiere feierte und den Publikumspreis Dokumentarfilm gewinnen konnte, kommt nun in die Kinos und erzählt von einem Paar, das vieles auf sich nimmt, um sich ihren Wunsch zu erfüllen.

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„Gondola“ (2023)

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Veit Helmer, der bisher Filme wie „Der Lokführer, der die Liebe suchte“ (2018) realisiert hat, erzählt in seinem neuesten Spielfilm „Gondola“ (OT: „Gondola“, Deutschland/Georgien, 2023), der auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 seine Premiere feierte und den Hofer Goldpreis gewann, eine Liebesgeschichte ohne Worte.

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„Pipes“ (2022)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2022

Filmkritik: Der Animationsfilm „Pipes“, der auf dem 32. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2023 (ITFS) lief, ist der gelungene Abschlussfilm der drei Regisseur:innen Jessica Meier, Kilian Feusi und Sujanth Ravichandran, die in nur wenigen Minuten das Publikum in eine für einige Zuschauer:innen fremde Welt entführt.

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„Roter Himmel“ (2023)

Filmkritik: Der Regisseur Christian Petzold ist seit Jahren eine feste Größe im deutschen Filmgeschäft. Seine Filme, wie „Barbara“ (2012) und „Transit“ (2018), sind geprägt von einer gewissen Schwere und widmen sich dem Drama und dem Zwischenmenschlichen. Jetzt schuf er den perfekten Sommerfilm: „Roter Himmel“ (ET: „Afire“, Deutschland, 2023) ist eine leichtfüßige Geschichte im Stil älterer, französischer Sommerfilme, greift aber trotzdem relevante, zeitgemäße Themen auf.

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Sieben Fragen an Romain Roellet

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur Romain Roellet konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Jean fell in Love“ (OT: „Jean est tombé amoureux“), der im Jugendprogramm des 35. Filmfest Dresden 2023 lief, erfahren, wie er die Geschichte – auch im Hinblick auf die Zuneigung zu seinem bekannten Rugby-Club – entwickelte, welche Rolle dieser im Film spielte und wie er den Film in Eigenproduktion realisiert hat.

The original english language interview is also available.

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„Die Schule brennt und wir wissen warum“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Die Schule brennt und wir wissen warum“ von Janina Lutter, der im Jugend-Programm des 35. Filmfest Dresden 2023 und auch auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 lief, ist eine Geschichte über Mobbing, die aber nicht die Taten an sich, sondern das Gefühl, das ändern zu müssen, ins Bild setzt.

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„The Garden of Fauns“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland, Spanien / Dokumentation / 2022

Filmkritik: Die spanische Kurz-Doku „The Garden of Fauns“ von Pol Merchan, die auf dem 65. DOK Leipzig 2022 ihre Weltpremiere feierte, beschäftigt sich mit dem Künstler Nazario, der mit seinen schwulen Graphic-Novels Spanien in den 1970er Jahren in Aufruhr versetzte.

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