„Imbued Life“ (2019)

Kurzfilm / Kroatien / Animation / 2019

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Imbued Life“ (OT: „Udahnut život“) der beiden FilmemacherInnen Ivana Bosnjak und Thomas Johnson lief im Internationalen Wettbewerb des 32. Filmfest Dresden und bestach mit einer eindringlichen Mischung aus surrealer Traumebene und einer Rückbesinnung auf die Natur.

Weiterlesen

„The Last Bus“ (2011)

Kurzfilm / Slowakei / Animation / 2011

Filmkritik: Auf dem 25. Filmfest Dresden 2013 wurde der Kurzfilm „The Last Bus“ (OT: „Posledny Autobus“) von Martin Snopek und Ivana Laučíková als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. ZuschauerInnen des 32. Filmfest Dresden hatte nun die Möglichkeit diesen eindringlichen Film noch einmal für sich zu entdecken.

Weiterlesen

Acht Fragen an Marjolaine Perreten

Interview: Im Gespräch mit der schweizer Filmemacherin und Animationskünstlerin Marjolaine Perreten konnten wir mehr über ihren fantastischen Animationsfilm „The Last Day of Autumn“ (OT: „Le Dernier Jour d’Automne“), gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, erfahren, wie die Geschichte aus Kindheitserinnerungen entstand und warum sie sich neben klassischen Waldbewohnern auch für Schildkröte und Hermelin entschieden hat.

The original english language interview is also available.

Weiterlesen

„Das NEIN-horn“ von Marc-Uwe Kling (2019)

48 Seiten / ab 3 Jahren / Carlsen Verlag / 13,00 € / Illustrationen von Astrid Henn

© Carlsen Verlag

Buchkritik: Der Bühnenkünstler und Autor Marc-Uwe Kling, der mit seinen „Känguru-Chroniken“ berühmt geworden ist (diese wurden sogar jetzt auch verfilmt: „Känguru Chroniken“ (2020)), erzählt in seinem vierten Kinderbuch „Das NEIN-horn“ eine erfrischende Geschichte von Widerborstigkeit, aber ohne anstrengenden moralischen Zeigefinger.

Weiterlesen

„Gute Nacht, Fledermaus! Guten Morgen, Eichhorn!“ von Paul Meisel (2017)

36 Seiten / ab 3 Jahren / Brunnen Verlag / 13 €

© Brunnen Verlag

Buchkritik: Der amerikanische Autor Paul Meisel erzählt in seinem Kinderbuch „Gute Nacht, Fledermaus! Guten Morgen, Eichhorn!“ eine wunderbare Geschichte über Freundschaft mit viel Humor und Herz.

Weiterlesen

„Achtung! Knuddelalarm“ von Jane Chapman (2016)

32 Seiten / ab 3 Jahren / kizz in Herder / 12,99 €

© Herder Verlag

Buchkritik: Auch Schmusen kann mal zu viel sein. Kinder und Eltern kennen das von beiden Seiten. Die englische Kinderbuchautorin Jane Chapman ersann für ihre Botschaft in ihren Kinderbuch „Achtung! Knuddelalarm“ (OT: „No more cuddles!“) ein knuddeliges Schmusemonster, das einfach ständig alle knuddeln wollen.

Weiterlesen

„Ein Biber reist um die Welt“ von Magnus Weightman (2019)

40 Seiten / ab 3 Jahren / Loewe Verlag / 14,95 €

© Loewe Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch „Ein Biber reist um die Welt“ von Magnus Weightman thematisiert in der Abenteuergeschichte des Biber nicht nur die weltweite Flora und Fauna, sondern besteht auch selbst aus recyceltem Papier und umweltfreundlichen Farben.

Weiterlesen

„Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ von Kerstin Schoene (2017)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Verlag Thienemann Esslinger / 12,99 €

Buchkritik: Die deutsche Kinderbuchautorin und Illustratorin Kerstin Schoene brachte 2013 das Kinderbuch „Ein Haufen Freunde“ heraus, in dem alle Zootiere dem Pinguin helfen, den Traum zu erfüllen fliegen zu können. Auch im zweiten Buch – „Ein Haufen Freunde hält zusammen“ (2016) – ist die Botschaft die gleiche, aber wieder wunderbar eingefangen. Daran schließt auch der dritte Teil „Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ nahtlos an.

Weiterlesen

„Am liebsten aß der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo“ von Franz Hohler (2011)

64 Seiten / ab 5 Jahren / Hanser Verlag / 14 €

Buchkritik: Der Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler gibt sich in seinen Werken gern auch dem Politischen hin, doch manchmal obsiegt die Fabulierlust, so auch in seinem Gedichtband „Am liebsten aß der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo“ mit seinen tierischen Protagonisten und dem absoluten Willen zum Reimen.

Weiterlesen

Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

The original english language interview is also available.

Weiterlesen