„Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ von Kerstin Schoene (2017)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Verlag Thienemann Esslinger / 12,99 €

Buchkritik: Die deutsche Kinderbuchautorin und Illustratorin Kerstin Schoene brachte 2013 das Kinderbuch „Ein Haufen Freunde“ heraus, in dem alle Zootiere dem Pinguin helfen, den Traum zu erfüllen fliegen zu können. Auch im zweiten Buch – „Ein Haufen Freunde hält zusammen“ (2016) – ist die Botschaft die gleiche, aber wieder wunderbar eingefangen. Daran schließt auch der dritte Teil „Ein Haufen Freunde – ganz schön stark“ nahtlos an.

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„Am liebsten aß der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo“ von Franz Hohler (2011)

64 Seiten / ab 5 Jahren / Hanser Verlag / 14 €

Buchkritik: Der Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler gibt sich in seinen Werken gern auch dem Politischen hin, doch manchmal obsiegt die Fabulierlust, so auch in seinem Gedichtband „Am liebsten aß der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo“ mit seinen tierischen Protagonisten und dem absoluten Willen zum Reimen.

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Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

The original english language interview is also available.

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„Something to Remember“ (2019)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019

Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein. 

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„Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Ravensburger Buchverlag / 13,00 €

Buchkritik: Das deutsche Kinderbuch „Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert ist bereits das dritte Buch mit den beiden Wollschweinferkeln. Mit der gleichen Mischung aus entzückender Geschichte und putzigen Illustrationen bestreiten sie auch hier ihr neuestes Abenteuer.

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„Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter und Sven Nordqvist (2012)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Oetinger Verlag / 12,95 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter beschäftigt sich mit einer der eindrucksvollsten Geschichten aus dem Neuen Testament – nämlich mit dem von Gott gesandten Noah und seinem Boot voller Tiere. Doch zur positiven Überraschung wird das Setting nicht für gottesfürchtige Botschaften verwendet, sondern diese alte Geschichte dient nur als Metapher, um den kindlichen Kosmos auf andere Weise einzufangen.

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„Gute Nacht allerseits“ von Chris Haughton (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Fischer Sauerländer / 14,99 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Gute Nacht allerseits“ (OT: „Goodnight everyone“) von Chris Haughton, thematisiert wie viele andere Bücher u.a. „Ab ins Bett, Nils“ oder „Du schon wieder!“, die Energie der Kleinen, wenn es ans Schlafengehen geht. Doch dem Autor ging es hierbei vor allem eins: Das Buch soll auch müde machen.

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Sieben Fragen an Marija Stonytė

Interview: Im Gespräch mit der litauischen Dokumentarfilmerin Marija Stonytė konnten wir mehr über ihren 19-minütigen Kurzfilm „One Life“ (OT: „Vienas gyvenimas“), der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erfahren. Dabei spricht sie über die Entstehung des Films, der Botschaft dahinter und welche Schwierigkeiten der Dreh selbst mit sich brachte.

The original english language interview is also available.

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