Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

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„Something to Remember“ (2019)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019

Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein. 

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„Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Ravensburger Buchverlag / 13,00 €

Buchkritik: Das deutsche Kinderbuch „Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert ist bereits das dritte Buch mit den beiden Wollschweinferkeln. Mit der gleichen Mischung aus entzückender Geschichte und putzigen Illustrationen bestreiten sie auch hier ihr neuestes Abenteuer.

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„Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter und Sven Nordqvist (2012)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Oetinger Verlag / 12,95 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Als die Arche Noah beinah unterging“ von Sally Altschulter beschäftigt sich mit einer der eindrucksvollsten Geschichten aus dem Neuen Testament – nämlich mit dem von Gott gesandten Noah und seinem Boot voller Tiere. Doch zur positiven Überraschung wird das Setting nicht für gottesfürchtige Botschaften verwendet, sondern diese alte Geschichte dient nur als Metapher, um den kindlichen Kosmos auf andere Weise einzufangen.

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„Gute Nacht allerseits“ von Chris Haughton (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Fischer Sauerländer / 14,99 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Gute Nacht allerseits“ (OT: „Goodnight everyone“) von Chris Haughton, thematisiert wie viele andere Bücher u.a. „Ab ins Bett, Nils“ oder „Du schon wieder!“, die Energie der Kleinen, wenn es ans Schlafengehen geht. Doch dem Autor ging es hierbei vor allem eins: Das Buch soll auch müde machen.

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Sieben Fragen an Marija Stonytė

Interview: Im Gespräch mit der litauischen Dokumentarfilmerin Marija Stonytė konnten wir mehr über ihren 19-minütigen Kurzfilm „One Life“ (OT: „Vienas gyvenimas“), der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erfahren. Dabei spricht sie über die Entstehung des Films, der Botschaft dahinter und welche Schwierigkeiten der Dreh selbst mit sich brachte.

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„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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Fünf Fragen an Louis Morton

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Filmemacher Louis Morton erzählt er uns mehr über seinen Kurzfilm „Floreana“, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 31. Filmfest Dresden lief, wie er die Idee dazu entwickelt hat, wie er seinen zeichnerischen Stil fand und warum er sich dafür entschied ohne Sprache zu drehen. 

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