“Der Wein und der Wind” (2017)

© Studiocanal

Filmkritik: Die Franzosen und der Wein sind ein Paar, welches uns schon in vielen Filmen begegnet ist. Das beschränkte sich dabei in den meisten Filme auf den Genuss des Traubentranks, doch der neue Film von Cédric Klapisch – “Der Wein und der Wind” (OT: “Ce qui nous lie”, Frankreich, 2017) zeigt, wie viel Arbeit im Weinbau steckt, und verknüpft es geschickt mit einer interessanten Familiengeschichte.

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“Breath” (2015)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2015

© uniFrance

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Filmkritik: Der französische Regisseur Just Philippot (*1982) schuf zusammen mit dem Drehbuchschreiber Pierre Dejon den ergreifenden Kurzfilm “Breath” (OT: “Ses Souffles”), der in seinen fast 25 Minuten ein treffendes Portrait über menschliche Sehnsüchte und gesellschaftliche Schranken bietet.

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Lolo – Drei ist einer zu viel (2016)

© Mars Distribution

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Filmkritik: Die Französin Julie Deply ist schon seit ihrem 14. Lebensjahr im Filmbuisness tätig. Man konnte sie bereits in der Drei Farben Trilogie (1993-1994) von Krzysztof Kieslowski sehen. Doch ihre internationale Bekanntheit erlangte sie erst an der Seite von Ethan Hawke in der “Before”-Reihe (1995-2004-2013) von Richard Linklater. 1995 schloss sie ihr Filmstudium mit dem Regie-Kurzfilm “Blah Blah Blah” ab und bringt seit 2002 immer wieder eigenregierte Filme meistens Komödien auf dem Markt. Der Spielfilm “Lolo – Drei ist einer zu viel” (OT: “Lolo”, 2016, Frankreich) ist ihr neuestes Werk.

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