Interview: Im Gespräch mit den beiden Regisseuren Galdric Fleury und Antoine Fontaine, die seit 2011 als Duo fleuryfontaine zusammenarbeiten, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Sixty-Seven Milliseconds“ (OT: „Soixante-sept millisecondes“) erfahren, der im Wettbewerb Dokumentarfilm des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, welche technischen Mittel sie für die wahre Rekonstruktion einer Straftat verwendet haben und welche Lücke der Film dabei schließen kann.
Frankreich
„Das Imperium“ (2024)
Filmkritik: Der französische Spielfilm „Das Imperíum“ (OT: „L’Empire“, Frankreich/Italien/Deutschland/Belgien/Portugal, 2024) von Bruno Dumont ist eine Mischung aus Arbeiterklasse-Farce und Space Opera und konnte damit den ‚Silbernen Bär Preis der Jury‘ im Wettbewerb der 74. Berlinale 2024 gewinnen.
„Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (2024)
Filmkritik: Der Spielfilm „Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (OT: „Langue Étrangère“, Frankreich/Deutschland/Belgien, 2024) der französischen Regisseurin Claire Burger, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, ist die Coming-of-Age-Geschichte zweier junger Frauen, die mit den unterschiedlichsten persönlichen wie gesellschaftlichen Sorgen zu kämpfen haben.
Neun Fragen an Kilian Armando Friedrich
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Kilian Armando Friedrich konnten wir mehr über seine und Tizian Stromp Zargaris Dokumentation „Atomnomaden“ (OT: „Nomades du Nuclaires“), die in der Reihe ‚MOP Watchlist‘ auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, lief. Er erzählt davon wie Fahrradausflüge zu dem Themen brachten, wie die Protagonist:innen auf das Filmteam reagiert haben und wie sie durch das Projekt selbst zu Filmnomaden wurden.
„Atomnomaden“ (2023)
„Suzanne from Day to Day“ (2023)
Filmkritik: Die französische Dokumentation „Suzanne from Day to Day“ (OT: „Suzanne jour après jour“, Frankreich, 2023) von Stéphane Manchematin und Serge Steyer, die auf dem 66. DOK Leipzig 2023 ihre Weltpremiere feierte, begleitet eine ältere Dame in ihrem zurückgezogenen Leben über ein ganzes Jahr.
„Immobile Stars“ (2022)
Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2022
Filmkritik: Der Gewinner des ‚Tricks for Kids Publikumspreises‘ auf dem 30. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2023 war der französische Kurzfilm „Immobile Stars“ (OT: „Les Astres Immobiles“) von Noémi Gruner und Séléna Picque, der auf schöne Weise eine Coming-of-Age- mit einer Einwanderungsgeschichte verbindet.
„Jean fell in Love“ (2022)
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Kurzfilm „Jean Fell in Love“ (OT: „Jean est tombé amoureux“) von Romain Roellet, der im Jugendprogramm des 35. Filmfest Dresden 2023 lief, ist ein gelungener Film über die Themen Coming-Out, Homophobie aber auch Teamgeist in der Sportwelt.
„The French Dispatch“ (2021)
Filmkritik: Seit seinen frühesten Filmen wie „Rushmore“ (1998) und „The Royal Tenenbaums“ (2001) hat Wes Anderson seinen narrativen und visuellen Stil gefunden und stetig weiter entwickelt. In seinem zehnten Spielfilm „The French Dispatch“ (OT: „The French Dispatch“, USA, Deutschland, 2021) bleibt er seinem Stil treu und erzählt in vier Episoden von der letzten Ausgabe einer Zeitungsbeilage.
„The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (2019)
Kurzfilm / Frankreich, Portugal / Animation / 2019
Filmkritik: Der Filmemacher Gabriel Abrantes überraschte das Publikum bereits auf dem 30. Filmfest Dresden mit seinem Kurzfilm „Os Humores Artificiais“ und präsentierte in der 32. Ausgabe seinen neuesten Streich: „The Marvelous Misadventures of the Stone Lady“ (OT: „Les Extraordinaires Mésaventures de la Jeune Fille de Pierre“).

