„Der Phönizische Meisterstreich“ (2025)

Filmkritik: „Der phönizische Meisterstreich“ (OT: „The Phoenician Scheme“, USA/Deutschland, 2025) ist der neueste Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Wes Anderson. Er bleibt seinem Stil, seiner Art zu erzählen und den Film mit vielen bekannten Gesichtern zu besetzen, treu, reduziert aber die Geschichten auf ein ungewohntes Minimum. 

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„Asteroid City“ (2023)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Wes Anderson macht seit seit vielen Jahren Filme mit einem für ihn ganz typischen Stil. Zu großer Bekanntheit gelangte er, als er mit „Grand Budapest Hotel“ überall Preise abräumte u.a. auch auf der 87. Oscarverleihung 2015. Seitdem teilt sich das Lager in Fans seiner Filme und seines Stils sowie Kritiker:innen, die ihm vorwerfen, dass seine Filme sich nicht verändern und der Stil vor allem einem Selbstzweck dient. In diesem Jahr kam sein mittlerweile elfter Spielfilm in die Kinos – „Asteroid City“ (OT: „Asteroid City“, USA, 2023) und auch hier wird wieder Kritik laut, obwohl er ein formvollendeter Wes-Anderson-Film ist, der alles mitbringt, auch auf erzählerisches Ebene, was seine Arbeit ausmacht. 

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„The French Dispatch“ (2021)

Filmkritik: Seit seinen frühesten Filmen wie „Rushmore“ (1998) und „The Royal Tenenbaums“ (2001) hat Wes Anderson seinen narrativen und visuellen Stil gefunden und stetig weiter entwickelt. In seinem zehnten Spielfilm „The French Dispatch“ (OT: „The French Dispatch“, USA, Deutschland, 2021) bleibt er seinem Stil treu und erzählt in vier Episoden von der letzten Ausgabe einer Zeitungsbeilage. 

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„Isle of Dogs – Ataris Reise“ (2018)

© Twentieth Century Fox Germany

Filmkritik: Vom ersten Film an konnte der amerikanische Regisseur Wes Anderson sich eine treue Fangemeinde aufbauen, deren Liebe zum Regisseur mit Filmen wie “Die Royal Tennenbaums” (2001) und “Die Tiefseetaucher” (2004) immer mehr wuchs. Mit seinem letzten Film “The Grand Budapest Hotel” (2014) holte er Fans, Neulinge und Kritiker gleichermaßen ab und es regnete viele Preise, darunter auch einen Golden Globe, vier Oscars und den “Großen Preis der Jury” auf der Berlinale 2014. Die diesjährige Berlinale wurde von seinem neuesten Film – “Isle of Dogs” – Ataris Reise” (OT: “Isle of Dogs”, Deutschland/Japan/USA, 2018) eröffnet und der Film steht den Erwartungen in nichts nach, ruht sich aber glücklicherweise auch nicht auf dem großen Erfolg des Vorgängers aus.

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“Come together” (2016)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2016

© H&M

© H&M

Filmkritik: Von Zeit zu Zeit werden prominente Regisseure und Darsteller für Werbespots engagiert. Ein schönes Beispiel ist die Chanel N°5-Werbung mit Nicole Kidman von Baz Luhrmann (“Le Film”). Zur diesjährigen Weihnachtszeit verdanken wir der Modekette H&M einen Werbespot – “Come Together” -, der nur subtil für die eigene Kleidung wirbt, dafür aber eine schöne Weihnachtsstimmung verbreitet.

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