Sieben Fragen an Ada Philine Stappenbeck

Isabelle Caroline Selwt

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin und Schauspielerin Ada Philine Steppenbeck konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Liebesbesuch“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte, sowie von der Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Lea van Acken und ob der Kurzfilm ein Proof-of-Concept für einen Langfilm ist.

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„Liebesbesuch“ (2025)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Liebesbesuch“ von Ada Philine Stappenbeck, der als Proof-of-Concept für einen Langfilm entwickelt wurde, ist eine gelungenes Drama über eine ungewöhnliche Liebesbeziehung, welches seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte.

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„Die Wärterin“ (2024)

Filmkritik: Der dänische Spielfilm „Die Wärterin“ (OT: „Vogter“, Dänemark/Schweden, 2024) von Gustav Möller, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere feierte, ist ein düsteres Drama aus dem Herzen einer Strafanstalt und zeigt, wie leicht Machtverhältnisse verdreht werden können. 

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Sieben Fragen an Çamran Azizoğlu

Interview: Im Gespräch mit dem türkischen Regisseur Çamran Azizoğlu konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Tie“ (OT: „Kravat“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, wie er aus wahren Begebenheiten ein Film gemacht hat, warum das automatisch eine Komödie wurde und wie er den Film in kürzester Drehzeit auf die Beine gestellt hat.

The original english language interview is also available.

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„The French Dispatch“ (2021)

Filmkritik: Seit seinen frühesten Filmen wie „Rushmore“ (1998) und „The Royal Tenenbaums“ (2001) hat Wes Anderson seinen narrativen und visuellen Stil gefunden und stetig weiter entwickelt. In seinem zehnten Spielfilm „The French Dispatch“ (OT: „The French Dispatch“, USA, Deutschland, 2021) bleibt er seinem Stil treu und erzählt in vier Episoden von der letzten Ausgabe einer Zeitungsbeilage. 

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„Love, Dad“ (2021)

Filmkritik: Der Animationsfilm ist ein geeignetes Medium, um auch sehr persönliche Geschichten zu erzählen und auch um vergangene Ereignisse aufzuarbeiten. So erzählt die Filmemacherin Diana Cam Van Nguyen in ihrem Kurzfilm „Love, Dad“, der auf dem 64. DOK Leipzig 2021 die ‚Silberne Taube im Wettbewerb um den Publikumspreis‘ gewonnen hat, darin von sich und ihrem Vater.

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„The Walking Dead“ von Robert Kirkman (2009-2013)

Comicserie / 193 Ausgaben / Image Comics / 2009-2013

Buchkritik: Die Comicreihe „The Walking Dead“ aus der Hand von Robert Kirkman, die durch die gleichnamige Serie weltberühmte wurde, wurde über 16 Jahre immer weiter fortgesetzt und besteht aus 193 Ausgaben. In dem ersten von vier Kompendien sind auf über 1000 Seiten die ersten 48 Ausgaben zusammen gebracht und bieten so einen guten Einstieg in dieses Universum.

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„Fuchs im Bau“ (2020)

Filmkritik: Der Spielfilm „Fuchs im Bau“ (Österreich, 2020) ist die fünfte Regie-Arbeit des iranischen Filmemachers Arman T. Riahi, der nach realen Vorbildern die Geschichte eines Gefängnislehrers erzählt und damit auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 drei Preise gewinnen konnte.

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„International Dawn Chorus Day“ (2021)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „International Dawn Chorus Day“ von John Greyson, der Teil des Berlinale Shorts-Programm ist und so im Sommer auch in den Berliner Kinos zu sehen sein wird, wählt einen ungewöhnlichen Zugang, um seine Geschichte über politische Geflüchtete und deren Trauma zu erzählen. 

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