Acht Fragen an Kilian Armando Friedrich

Wiebke Marcinkowski

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Kilian Armando Friedrich konnten wir mehr über seinen ersten Spielfilm „Ich verstehe ihren Unmut“ erfahren, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 feierte und nun in den Kinos startet. Er erzählt, wie er selbst zu dem Thema kam, was ihm wichtig war aus dieser Arbeitsbereiche zu vermitteln und warum er sich dieses Mal für einen Spielfilm entschied.

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„Ich verstehe ihren Unmut“ (2026)

Filmkritik: Das deutsche Drama „Ich verstehe ihren Unmut“ von Killian Armando Friedrich, das auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, ist ein treffsicheres Portrait des Niedriglohnsektors aus der Perspektive einer Frau, die schon lange dabei ist und weiß, was von ihr erwartet wird.

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Neun Fragen an Kilian Armando Friedrich

Daniel Seiffert

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Kilian Armando Friedrich konnten wir mehr über seine und Tizian Stromp Zargaris Dokumentation „Atomnomaden“ (OT: „Nomades du Nuclaires“), die in der Reihe ‚MOP Watchlist‘ auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, lief. Er erzählt davon wie Fahrradausflüge zu dem Themen brachten, wie die Protagonist:innen auf das Filmteam reagiert haben und wie sie durch das Projekt selbst zu Filmnomaden wurden.

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„Atomnomaden“ (2023)

Filmkritik: Die Dokumentation „Atomnomaden“ (OT: „Nomades du Nuclaires“, Deutschland, 2023) von Kilian Armando Friedrich und Tizian Stromp Zargari erzählt von Arbeitsnomaden in Frankreich, welche von Reaktor zu Reaktor ziehen und wie sie dazwischen von ihrer Zukunft träumen.

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