Filmkritik: Der österreichische Spielfilm „London“ von Sebastian Brameshuber, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 feierte, ist ein doku-fiktionales Roadmovie, der sich durch Begegnungen auf ruhige Weise mit dem Menschsein beschäftigt.
76. Berlinale
„Nightborn“ (2026)
„Etwas ganz Besonderes“ (2026)
Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie.

