Fünf Fragen an Pavlo Ostrikov

Interview: Auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov seinen dritten Kurzfilm „Mia donna“ vor. Im Gespräch erzählt er uns mehr zu der Entstehung des Films, wie er die Idee dazu entwickelte und was bei der Ausarbeitung an vorderster Stelle steht.  

The original english language interview is also available.

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„Mia donna“ (2018)

Kurzfilm / Ukraine / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov schuf mit „Mia Donna“ (OT: „Mia Donna“), zu sehen im Ukraine-Fokus der 29. Bamberger Kurzfilmtage und auf dem 28. Filmfestival Cottbus, eine Komödie mit gesellschaftskritischen Biss und einer fantastischen Ausgangssituation. Weiterlesen

“In den Gängen” (2018)

Filmkritik: Einer der schönsten Beiträge der 68. Berlinale 2018 und man möchte sagen wider Erwarten war der deutsche Film “In den Gängen” (Deutschland, 2018) von Thomas Stuber. Nur Freunde des deutschen Autors Clemens Meyer, nach dessen Kurzgeschichte der Film entstanden ist, hatten eine Vorahnung, wie hier Poesie und Alltag in einem nächtlichen Großmarkt zusammentreffen. Weiterlesen

“The Party” (2017)

Filmkritik: Seit Jahren liefert uns die britische Regisseurin Sally Potter (*1949) Filme aus verschiedensten Epoche wie der auch im viktorianischen England spielende “Orlando” (1992) und den in den 60er Jahren angesiedelten “Ginger & Rosa” (2012). Dabei erzählt sie persönliche Geschichten und stellt diese gern in einen historischen Kontext. So auch in ihrem neuesten Film “The Party” (OT: “The Party””, Großbritannien, 2017), der nicht nur mit seiner Kürze überrascht, sondern mit seiner wunderbaren Mischung aus Emotionen und wichtigen, aktuellen Themen. Weiterlesen

“Dating Queen” (2015)

© Universal Pictures

© Universal Pictures

Filmkritik: Der neueste Film des amerikanischen Regisseurs Judd Apatow (*1967), “Dating Queen” (OT: “Trainwreck”, US, 2015), folgt seinem bisherigen Erfolgsrezept: bissige Komödien, die immer mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit beinhalten. Als Regisseur schuf er Werke wie “Beim ersten Mal” (2007) und “Immer Ärger mit 40” (2012). Zusätzlich betätigte er sich noch als Produzent und Drehbuchschreiber von vielen namhaften Filmen wie “Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy” (2004, Produzent) oder “Ananas Express” (2008, Autor & Produzent). Bei seinen Regiearbeiten, die durchweg Komödien sind, erkennt man untereinander Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen. Es geht stets um zwischenmenschliche Beziehungen, Familie, Kinder und Ehen. Was diese auszeichnet oder welche Probleme die diversen zwischenmenschlichen Kontakte mit sich bringen, beschreibt er in seinen Filmen immer treffsicher, realitätsnah und meistens urkomisch. So auch bei seinem neuesten Werk.

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