„Sex Education“ (Staffel 2, 2020)

Serienkritik: Die britische-Netflix-Serie „Sex Eduaction” überraschte die ZuschauerInnen in ihrer ersten Staffel mit einer guten Mischung aus Übertreibungen, Offenheit und echten Problemschilderungen. Jetzt gibt es die zweite Staffel, in der die Serienmacherin Laurie Nunn ihrem Konzept treu bleibt, sich aber immer mehr auf die ernsten Töne fokussiert.

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„True Detective“ (Staffel 2, 2015)

Serienkritik: Im Jahr 2014 erschien die erste Staffel der amerikanischen Serie „True Detective“. Mit einer verwobenen Geschichte, dem authentischen Look und vor allem zwei begnadeten Hauptdarstellern schuf Nic Pizzolatto eine einzigartige Serie. Nun folgt mit den acht Folgen der zweiten Staffel der Nachfolger, der alles ändert, vom Ort des Geschehen über die ProtagonistInnen hin zum Genre und so einen düsteren Noir-Krimi abliefert.

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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen (1984)

480 Seiten / Anaconda Verlag / 9,95 €

Anaconda Verlag

Buchkritik: Die britische Schriftstellerin Jane Austen hat mit ihrem Werk, das nur sieben Romane umfasst, Stoff für unzählige Filme und Serien geliefert. Basierend auf dem Buch „Verstand und Gefühl” (OT: „Sense and Sensibility“, 1811) drehte Ang Lee 1995 den großartigen Film „Sinn und Sinnlichkeit“ mit Emma Thompson und Kate Winslet in den Hauptrollen. Die Lektüre der Vorlage zeigt, dass alle Story-Elemente, Emotionen wie auch der großartige Humor bereits in dem Buch stecken.

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„Fleabag“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Die Schauspielerin und Drehbuchautorin Phoebe Waller-Bridge hat eine ganz besondere Art von Humor, welche man in ihrer Serie „Crashing“ (2016) bereits erleben durfte. Doch in der nur zwei Staffeln umfassenden Serie „Fleabag“, die man auf Amazon Prime sehen kann, offenbart sie ihr ganzes Können und ist damit eine absolute Empfehlung.     

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Fünf Fragen an Pavlo Ostrikov

Interview: Auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov seinen dritten Kurzfilm „Mia donna“ vor. Im Gespräch erzählt er uns mehr zu der Entstehung des Films, wie er die Idee dazu entwickelte und was bei der Ausarbeitung an vorderster Stelle steht.  

The original english language interview is also available.

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„Mia donna“ (2018)

Kurzfilm / Ukraine / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der ukrainische Filmemacher Pavlo Ostrikov schuf mit „Mia Donna“ (OT: „Mia Donna“), zu sehen im Ukraine-Fokus der 29. Bamberger Kurzfilmtage und auf dem 28. Filmfestival Cottbus, eine Komödie mit gesellschaftskritischen Biss und einer fantastischen Ausgangssituation. Weiterlesen

“In den Gängen” (2018)

Filmkritik: Einer der schönsten Beiträge der 68. Berlinale 2018 und man möchte sagen wider Erwarten war der deutsche Film “In den Gängen” (Deutschland, 2018) von Thomas Stuber. Nur Freunde des deutschen Autors Clemens Meyer, nach dessen Kurzgeschichte der Film entstanden ist, hatten eine Vorahnung, wie hier Poesie und Alltag in einem nächtlichen Großmarkt zusammentreffen. Weiterlesen