„American Crime Story – The People v. O. J. Simpson“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Die erste Staffel der Anthologie-Serie „American Crime Story“ beschäftigt sich in ihren zehn Folgen unter dem Zusatztitel „The People v. O. J. Simpson“ mit der medienwirksamen Gerichtsverhandlung rund um den ehemaligen Football-Profi Simpson, welcher im Jahr 1995 wegen Mordes angeklagt wurde.

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„Fleabag“ (Staffel 2, 2019)

Serienkritik: Nachdem die Serienschreiberin und Schauspielerin Phoebe Waller-Bridge die erste Staffel ihrer Comedy-Serie „Fleabag“ mit nur sechs Folgen, basierend auf einem Ein-Frau-Theaterstück, abgedreht hatte, war ihr nicht klar, ob und wie es von diesem Punkt aus weitergehen könnte. Drei Jahre später erschien „Fleabag“ erneuert mit sechs frischen Folgen und einer grundlegend verrückten Idee.

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„I Am Not Okay with This“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Nachdem bereits die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“ aus der Hand des Serienmachers Jonathan Entwistle sehr gut vom Publikum angenommen wurde, setzte er nun gemeinsam mit Christy Hall noch eine weitere Graphic Novel des amerikanischen Autors Charles Forsman um. In nur sieben Folgen präsentiert uns die neue Serie „I Am Not Okay with This“ eine Coming-of-Age-Geschichte mit großartigen Darstellern und düsteren Mystery-Elementen.

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„Grace and Frankie“ (Staffel 4, 2018)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Grace and Frankie“, die seit 2015 auf Netflix ausgestrahlt wird und damit zu einer der älteren Produktionen des Streaming-Dienstes zählt, bleibt ihrer Linie treu, gibt ihren beiden Hauptheldinnen neue Herausforderungen und beschäftigt sich mit dem Themen Altersheim und Pflegebedürfnissen.

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„Glow“ (Staffel 2, 2019)

Serienkritik: Mit der ersten Staffel der amerikanischen Serie „Glow“ schafften es die Serienmacher das Wrestling aus seiner Nische zu befreien und ein breites Publikum mit ihrer Geschichte zu begeistern. In der zweiten Staffel, veröffentlicht 2019, geht es genau da weiter, wo es in der ersten aufgehört hat und die großartigen Frauen des Wrestlings bekommen endlich ihre Sendezeit.   

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„Riverdale“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Riverdale“, deren erste Staffel mit 13 Folgen 2017 veröffentlicht wurde, basiert lose auf einer Comicreihe und vereint im stilsicheren Gewand viele Genres. Das führt zu einem übertriebenen Mix, der wirklich vor keiner Wendung und keinem klassischen Element zurückschreckt.  

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“The Walking Dead” (Staffel 4, 2013-14)

Serienkritik: Mit einem fast glücklichen Ende schließt die dritte Staffel der amerikanischen Zombie-Dystopie “The Walking Dead” ab. Die Serie hatte bis dato zwar die Zuschauer mit einigen Schicksalsschlägen konfrontiert, Figuren sind ausgeschieden und unterschiedliche Bedrohungen haben sich gezeigt. Doch was nun in der vierten Staffel auf die Charaktere wartet, damit hätten hartgesottene Fans vermutlich nicht gerechnet, und das zeigt gleichzeitig in welche Richtung sich die Serie entwickelt. Weiterlesen

„Dirk Gentlys holistische Detektei“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Mit einem kleinen Schrecken ging die Veröffentlichung der zweiten Staffel der amerikanischen Serie “Dirk Gentlys holistische Detektei” einher. Denn es wurde verkündet, dass dies auch die letzte Staffel der skurrilen Detektiv-Serie sein sollte. Nach der Odyssee der ersten Staffel geht es hier munter weiter und es wurde eine Geschichte kreiert, welche den Charakteren den passenden nächsten Fall schenkt. Weiterlesen