„I Am Not Okay with This“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Nachdem bereits die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“ aus der Hand des Serienmachers Jonathan Entwistle sehr gut vom Publikum angenommen wurde, setzte er nun gemeinsam mit Christy Hall noch eine weitere Graphic Novel des amerikanischen Autors Charles Forsman um. In nur sieben Folgen präsentiert uns die neue Serie „I Am Not Okay with This“ eine Coming-of-Age-Geschichte mit großartigen Darstellern und düsteren Mystery-Elementen.

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„Grace and Frankie“ (Staffel 4, 2018)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Grace and Frankie“, die seit 2015 auf Netflix ausgestrahlt wird und damit zu einer der älteren Produktionen des Streaming-Dienstes zählt, bleibt ihrer Linie treu, gibt ihren beiden Hauptheldinnen neue Herausforderungen und beschäftigt sich mit dem Themen Altersheim und Pflegebedürfnissen.

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„Glow“ (Staffel 2, 2019)

Serienkritik: Mit der ersten Staffel der amerikanischen Serie „Glow“ schafften es die Serienmacher das Wrestling aus seiner Nische zu befreien und ein breites Publikum mit ihrer Geschichte zu begeistern. In der zweiten Staffel, veröffentlicht 2019, geht es genau da weiter, wo es in der ersten aufgehört hat und die großartigen Frauen des Wrestlings bekommen endlich ihre Sendezeit.   

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„Riverdale“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Riverdale“, deren erste Staffel mit 13 Folgen 2017 veröffentlicht wurde, basiert lose auf einer Comicreihe und vereint im stilsicheren Gewand viele Genres. Das führt zu einem übertriebenen Mix, der wirklich vor keiner Wendung und keinem klassischen Element zurückschreckt.  

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“The Walking Dead” (Staffel 4, 2013-14)

Serienkritik: Mit einem fast glücklichen Ende schließt die dritte Staffel der amerikanischen Zombie-Dystopie “The Walking Dead” ab. Die Serie hatte bis dato zwar die Zuschauer mit einigen Schicksalsschlägen konfrontiert, Figuren sind ausgeschieden und unterschiedliche Bedrohungen haben sich gezeigt. Doch was nun in der vierten Staffel auf die Charaktere wartet, damit hätten hartgesottene Fans vermutlich nicht gerechnet, und das zeigt gleichzeitig in welche Richtung sich die Serie entwickelt. Weiterlesen

„Dirk Gentlys holistische Detektei“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Mit einem kleinen Schrecken ging die Veröffentlichung der zweiten Staffel der amerikanischen Serie “Dirk Gentlys holistische Detektei” einher. Denn es wurde verkündet, dass dies auch die letzte Staffel der skurrilen Detektiv-Serie sein sollte. Nach der Odyssee der ersten Staffel geht es hier munter weiter und es wurde eine Geschichte kreiert, welche den Charakteren den passenden nächsten Fall schenkt. Weiterlesen

“Parks and Recreation – Das Grünflächenamt” (Staffel 1, 2009)

Serienkritik: Ursprünglich nur als kleiner Ableger der Serie “The Office” geplant, entwickelte sich “Parks and Recreations” zu einer eigenen ständigen Serie, die hier in Deutschland zeitweise unter dem Titel “Das Grünflächenamt” lief. Sie gewann weltweit viele Fans vor allem durch ihren gesellschaftskritischen Humor und ihre bekannten Gesichtern. Die erste Staffel erschien mit nur sechs Folgen im Jahr 2009. Weiterlesen

“True Detective” (Serie, Staffel 1, 2014)

Poster zur ersten Staffel der Serie "True Detective"

© HBO

Serienkritik: Die amerikanische Serie “True Detectives” zeigt in den acht Folgen der ersten Staffel, wie eine konsequente Serienentwicklung funktionieren kann. Dabei überzeugen das Serienkonzept, die Ausgestaltung und vor allem die Besetzung mit den hochkarätigen Stars Woody Harrelson, Matthew McConaughey und Michelle Monaghan. Weiterlesen

“Orange is the New Black” (Serie, Staffel 4, 2016)

© Jojo Whilden/Netflix

Serienkritik: Während in den ersten Staffeln der amerikanischen Serie “Orange is the New Black” die Einzelschicksale der Protagonisten im Zentrum standen und das ‘normale’ Leben im Gefängnis eingefangen wurde, gewinnt die vierte Staffel durch eine Gewichtsverschiebung an Prägnanz und dramatischen Momenten. Weiterlesen