„Naiwan“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Genre-Kurzfilm „Naiwan“ des deutschen Filmemachers Andreas Irnstorfer, der auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival im ‚Shock Block‘-Programm zu sehen war, bringt ein Pärchen an einen romantischen Ort und lotet durch übernatürliche Einflüsse die Grenzen ihrer Beziehung aus.

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Sieben Fragen an Andrew Rutter

Interview: Der britische Filmemacher Andrew Rutter, der auch den Kurzfilm „The Front Door“ (2018) realisierte, erzählt in seinem neuesten Kurzfilm „Peter the Penguin“, der u.a. auf dem 27. Slamdance Filmfestival lief, eine bitterböse Geschichte. Im Gespräch berichtet er mehr von der Entstehung des Projekt, dem Einfluss von Fernsehsendungen und wie er es geschafft hat, den Film ohne Budget auf die Beine zustellen.

The original english language interview is also available.

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„Scream“ (Staffel 2, 2016)

Serienkritik: Nach der ersten Staffel wird die amerikanische Horror-Serie „Scream“ mit 14 Folgen in einer zweiten Staffel, ebenfalls auf Netflix zu sehen, fortgesetzt. Sie bekommt eine neue Handschrift durch den Wechsel der Serienmacher verpasst, spinnt die Geschichte um den Killer aber weiter und driftet schlussendlich ins Ärgerliche ab.

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„Scream“ (Staffel 1, 2015)

Serienkritik: Gleich am Anfang spricht eine der Figuren in der Horror-Serie „Scream“ das aus, was man als ZuschauerIn denkt: Man kann einen Slasher nicht als Serie verfilmen. So beginnen die SerienmacherInnen Jaime Paglia und Jill Blotevogel mit einem Augenzwinkern den Horrorfilmklassiker „Scream“ von Wes Craven aus dem Jahr 1996 in eine 10 Folgen umfassende erste Staffel zu adaptieren.

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„Pulsion“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien, Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Der düstere CGI-Animationsfilm „Pulsion“ (ET: „Drive“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ist eine gelungener Psychothriller mit Horror-Elementen, welcher visuell und storytechnisch überraschend ist.

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„Love, Death + Robots“ (Staffel 1, 2019)

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© Netflix

Serienkritik: Am 15. März 2019 veröffentlichte Netflix die Serie „Love, Death + Robots“. Aus gut nachvollziehbaren Gründen ist sie erst ab 18 Jahren freigegeben. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich erwachsene Comicliebhaber, Science-Fiction-Fans und Freunde kurzweiliger actionhaltiger Unterhaltung. Federführend bei dieser bis auf zwei Folgen komplett animierten Serie waren der Regisseur Tim Miller (u.a. „Deadpool“, „Terminator: Dark Fate“) und Produzent David Fincher (u. a. „Sieben“, „Fight Club“, „The Social Network“, „House of Cards“, „Mindhunter“). Entsprechend darf man richtig viel Action und sehr gute Spezialeffekte erwarten.

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Genrenale6 – New Blood

2.-5. Mai 2019 / UCI KINOWELT Colosseum Berlin

Ankündigung: Nach einer einjährigen Pause findet nun vom 2. bis 5. Mai zum sechsten Mal die Genrenale, die als Kontrastbewegung zur Berlinale startete, statt. Im Collosseum in Berlin hat man am kommenden verlängerten Wochenende die Möglichkeit, vier Tage lang feinste Genreproduktionen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu genießen. Weiterlesen

20. Landshuter Kurzfilmfestival 2019

20.-25. März 2019 / Kinopolis Kino, Salzstadel, Kinoptikum

Poster des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals 2019

Festivalbericht: Das runde Jubiläum des im Jahr 2000 ins Leben gerufenen Landshuter Kurzfilmfestivals, damals mit 22 Filmen und einem 16mm-Projektor, feierten die Festivalleiter Birgit Horn und Michael Orth indem sie die etablierten Reihen fortführten, noch mehr Gäste begrüßen konnten und gleichzeitig ihr Spektrum wieder erweiterten. So bot das 20. Landshuter Kurzfilmfestival, im Herzen der niederbayrischen Stadt, ein Filmvergnügen mit 66 Veranstaltungen, 250 Filmen, Zusatzveranstaltungen und vielen Gästen. Weiterlesen

Sieben Fragen an Domenico de Feudis

Interview: Im Gespräch erzählte uns der italienische Regisseur Domenico de Feudis mehr über seinen Film  “L’ora del buio” (ET: “The Hour of Darkness”), den die Testkammer auf dem Landshuter Kurzfilmfestival sichten konnte, und worauf er sein Augenmerk gelegt hat. Er erzählt uns mehr von Italien als Filmland, wie er seine Hauptdarstellerin Maria Disegna fand und ob er schon mal an die Verwirklichung eines Langfilms gedacht hat.

The original english language interview is also available.

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