Sieben Fragen an Joyce A. Nashawati

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Joyce A. Nashawati konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Never Have I Ever“ (OT: „Jamais je n’ai“) erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie die Geschichte etwas über persönliche Ängste erzählt, was sie inspiriert hat und warum es kein Happy End geben durfte.

The original english language interview is also available.

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„Never have I ever“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Never have I ever“ (OT: „Jamais je n’ai“) von Joyce A. Nashawati, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, erzählt von einer Entführung konsequent aus der Sicht des Opfers und bietet so eine ungewöhnliche Perspektive.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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„The Black Phone“ (2022)

Filmkritik: Der amerikanische Autor Joe Hill, Sohn von Stephen King, der u.a. die Vorlagen für „Horns“ (2013) und die Serie „Locke & Key“ (2020-2021) schrieb, ist auch hier Autor der Vorlage für den Spielfilm „The Black Phone“ (OT: „The Black Phone“, USA, 2022). Der Regisseur Scott Derrickson hat daraus einen zugleich berührenden wie spannenden Thriller geschaffen. 

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„Massive Talent“ (2022)

Filmkritik: Im amerikanischen Spielfilm „Massive Talent“ (OT: „The Unbearable Weight of Massive Talent“, USA, 2022) von Tom Gormican spielt Nicolas Cage, der seit Jahren als Schauspieler im Filmbusiness unterwegs ist und in letzter Zeit auch oft ein Händchen für schräge Rollen besaß, in einem großen Abenteuer-Actioner sich selbst.

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„Take and Run“ (2022)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Take and Run“ (OT: „Ala Kachuu“) von Maria Brendle erzählt von wahren Ereignissen, gut recherchiert aber in Form eines Spielfilms und schaffte es mit der aufwühlenden Geschichte bis zu den 94. Oscars, wo er für den ‚Besten Kurzfilm‘ nominiert war.

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„Infidel“ (2020)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Infidel“ (OT: „Infidel“, USA, 2020) von Cyrus Nowrasteh gehört zu den ersten Filmen, die kurz nach der Öffnung wieder in den Kinos starten, und ist ein unangenehme, unverblümte Propaganda von christlich-fundamentalistischen Werten und tarnt sich im Gewand eines Actionthrillers.

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„Spanish Trash“ auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen – Dani Moreno

Festival-Spezial: Auf der 29. Bamberger Kurzfilmfestival gab es in der Trash-Nacht drei Kurzfilme des spanischen Regisseurs und Drehbuchschreibers Dani Moreno zu sehen: „Martians Go Home“ (2006), „Attack of the Mutant Dick From Outer Space“ (2007) und „Amazing Mask“ (2008), welche zusammen das bunte Treiben des Filmemachers zeigen. Weiterlesen

Sieben Fragen an Domenico de Feudis

Interview: Im Gespräch erzählte uns der italienische Regisseur Domenico de Feudis mehr über seinen Film  “L’ora del buio” (ET: “The Hour of Darkness”), den die Testkammer auf dem Landshuter Kurzfilmfestival sichten konnte, und worauf er sein Augenmerk gelegt hat. Er erzählt uns mehr von Italien als Filmland, wie er seine Hauptdarstellerin Maria Disegna fand und ob er schon mal an die Verwirklichung eines Langfilms gedacht hat.

The original english language interview is also available.

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