Interview: Im Gespräch mit dem ruandisch-französischer Regisseur Gaël Kamilindi konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Taxi Moto“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte und mit dem ‚Teddy Award Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde. Er erzählt, wie weit die Handlung des Films der Realität selbst entspricht, warum er sich dafür entschied, auf Film zu drehen und warum er selbst die Hauptrolle übernommen hat.
Homosexualität
„Gotteskinder“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Gotteskinder“ (Deutschland, 2024) von Frauke Lodders, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte und mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet wurde, erzählt eine aufwühlende Geschichte aus dem Herzen einer evangelikalen Freikirche und stellt zwei junge Menschen in das Zentrum der Geschichte.
„The Power of the Dog“ (2021)
Filmkritik: Einer der großen Oscarfavoriten, der nur eine Trophäe mit nach Hause nehmen konnte, war der Western „The Power of the Dog“ (OT: „The Power of the Dog“, Neuseeland, Australien, 2021) aus der Hand von Jane Campion, der Regisseurin, welche mit ihrem Film „Das Piano“ als erste Frau die Goldene Palme des Filmfestivals von Cannes gewinnen konnte. Nun kehrt sie nach längerer Pause mit ihrem neuesten Film auf die Streamingplattform Netflix zurück.
Sechs Fragen an Teemu Niukkanen (2020)
Interview: Wir hatten das Glück und konnten uns mit dem finnischen Filmemacher Teemu Niukkanen („Saatanan Kanit“) auch über seinen zweiten Film unterhalten: „Are you hungry?“ (OT: „Onko Sulla Nälkä?“), den wir u.a. auf dem ‚Open Air‘ auf dem 32. Filmfest Dresden sichten konnten. Er erzählt uns, woher die Idee dazu stammt, wie wichtig Musik bei der Umsetzung ist und warum man harte Stoffe immer als Komödien inszenieren sollte.
„Are you hungry?“ (2019)
Kurzfilm / Finnland / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der finnische Regisseur Teemu Niukkanen bewies uns bereits in seinem Erstling „Fucking Bunnies“ (OT: „Saatanan Kanit“, 2018), dass man wunderbar ernste Themen mit Humor verbinden kann, wenn man über das Alltägliche etwas Unerwartetes hereinbrechen lässt. Auch in „Are you hungry?“ (OT: „Onko Sulla Nälkä?“) bleibt er der psychologisierenden Komödie treu und liefert damit wieder gelungene Unterhaltung.
„Hollywood“ (Staffel 1, 2020)
Serienkritik: Der Erfinder von Serien wie „Glee“ (2009-2015) und „American Horror Story“ (seit 2011) schuf mit seiner siebenteiligen Miniserie „Hollywood“ (2020) ein Was-wäre-wenn-Szenario, bestückt mit realen Persönlichkeiten und in einem Umfeld, in dem es sich jeder Cineast gern sofort gemütlich macht.
„Modern Family“ (Staffel 1, 2012)
Serienkritik: Im Stil einer Mockumentary erzählt die amerikanische Sitcom „Modern Family“ von einer großen bunten Familie, die alle Höhen und Tiefen, welche der Alltag so mit sich bringt, erleben. Dabei wird die Serie, deren erste Staffel 2012 erschien und die bisher um zehn Staffeln verlängert wurde, gewürzt mit einer Prise Übertreibung und viel Humor.
Sieben Fragen an Omer Sterenberg
Interview: Im Gespräch mit dem israelischen Filmemacher Omer Sterenberg konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Listening In“ (OT: „HaMa’azin“) erfahren, der seine Weltpremiere bei den ‘Berlinale Shorts’ der Berlinale 2020 hatte und auch für den Teddy Award nominiert war. Er erzählt dabei mehr über die Entstehung, visuelle Umsetzung und wie sehr die Themen Homosexualität und Militärdienst in Israel miteinander verbunden sind.
„Listening In“ (2019)
Kurzfilm / Israel / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der israelische Kurzfilm „Listening In“ (OT: „HaMa’azin“) der auf der Berlinale 2020 seine Weltpremiere feierte, war u.a. nicht nur für den Kurzfilmpreis des ‚Berlinale Shorts‘-Sektors ausgewählt wurden, sondern auch vom queeren Cinema für den Teddy Award nominiert.
„Wren Boys“ (2017)
Kurzfilm / Großbritannien / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Wren Boys“ war 2019 zu Gast auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und wurde sogar für einen BAFTA in der Kategorie ‚Best Short Film‘ nominiert. Ganz zu recht, denn der Regisseur Harry Lighton überrascht in seinem kurzen Film mit zahlreichen Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat.

