„Hollywood“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Der Erfinder von Serien wie „Glee“ (2009-2015) und „American Horror Story“ (seit 2011) schuf mit seiner siebenteiligen Miniserie „Hollywood“ (2020) ein Was-wäre-wenn-Szenario, bestückt mit realen Persönlichkeiten und in einem Umfeld, in dem es sich jeder Cineast gern sofort gemütlich macht.

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„Modern Family“ (Staffel 1, 2012)

Serienkritik: Im Stil einer Mockumentary erzählt die amerikanische Sitcom „Modern Family“ von einer großen bunten Familie, die alle Höhen und Tiefen, welche der Alltag so mit sich bringt, erleben. Dabei wird die Serie, deren erste Staffel 2012 erschien und die bisher um zehn Staffeln verlängert wurde, gewürzt mit einer Prise Übertreibung und viel Humor. 

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Sieben Fragen an Omer Sterenberg

Interview: Im Gespräch mit dem israelischen Filmemacher Omer Sterenberg konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Listening In“ (OT: „HaMa’azin“) erfahren, der seine Weltpremiere bei den ‘Berlinale Shorts’ der Berlinale 2020 hatte und auch für den Teddy Award nominiert war. Er erzählt dabei mehr über die Entstehung, visuelle Umsetzung und wie sehr die Themen Homosexualität und Militärdienst in Israel miteinander verbunden sind.

The original english language interview is also available.

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„Listening In“ (2019)

Kurzfilm / Israel / Fiktion / 2019

Eitan Gimelman

Filmkritik: Der israelische Kurzfilm „Listening In“ (OT: „HaMa’azin“) der auf der Berlinale 2020 seine Weltpremiere feierte, war u.a. nicht nur für den Kurzfilmpreis des ‚Berlinale Shorts‘-Sektors ausgewählt wurden, sondern auch vom queeren Cinema für den Teddy Award nominiert. 

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„Wren Boys“ (2017)

Kurzfilm / Großbritannien / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Wren Boys“ war 2019 zu Gast auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und wurde sogar für einen BAFTA in der Kategorie ‚Best Short Film‘ nominiert. Ganz zu recht, denn der Regisseur Harry Lighton überrascht in seinem kurzen Film mit zahlreichen Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. 

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„Im Stillen Laut“ (2019)

Filmkritik: Einer der großen Favoriten auf dem 62. DOK Leipzig war die Dokumentation „Im Stillen Laut“ (Deutschland, 2019) von Therese Koppe. Ursprünglich wollte die Filmemacherin einen Film über mehrere Künstlerinnen aus der DDR drehen, doch als sie Erika Stürmer-Alex und ihre Lebensgefährtin Christine Müller-Stosch traf, entschied sie sich, ihren Fokus auf die beiden zu legen, verbrachte viel Zeit mit ihnen und so entstand das Portrait eines Paares, das auf eine bewegtes Leben zurückblickt.

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Fünf Fragen an Adda Elling

Interview: Im Gespräch mit der dänischen Filmemacherin Adda Elling konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Playhouse“, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Deutschland-Premiere feierte, erfahren. Wir sprachen dabei über die Ursprünge, visuelle Entscheidungen und welche Magie beim Filmemachen spielt.  

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„Playhouse“ (2018)

Kurzfilm / UK / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Der 25-minütige Dokumentarfilm „Playhouse“, der auf dem 62. DOK Leipzig  seine Deutschland-Premiere feierte, erzählt aus dem Leben zweier Liebender, lotet Machtverhältnisse in Beziehungen aus und regt zum Austausch über verhärtete Strukturen und Konstrukte an.

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„Booksmart“ (2019)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Booksmart“ (OT: „Booksmart“, USA, 2019) ist in seinem Kern ein klassischer Highschool-Party-Film, doch die Regisseurin Olivia Wilde setzt in ihrem Debüt nicht nur klugerweise zwei junge Frauen in das Zentrum des Geschehens, sondern schuf auch noch Tiefe mit viel Humor gepaart in einem eigentlich typischen flachen Unterhaltungsgenre. 

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