Zehn Fragen an Anke Sevenich

Interview: Im Gespräch mit der Schauspielerin Anke Sevenich, bekannt aus vielen Fernsehproduktionen und dem Kurzfilm „Familienzuwachs“ von Teresa Hoerl, konnten wir mehr über ihr Regie-Debüt „Klabautermann“, der auf den 55. Hofer Filmtagen seine Premiere feierte, erfahren, wie es war nicht vor sondern hinter der Kamera zu stehen und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag getreu dem Motto ‚Bigger than Life‘.

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„Klabautermann“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Daniel Dornhöfer

Ilona Schulz und Emma Bading

Filmkritik: Die Tragikomödie „Klabautermann“, der auf den 55. Hofer Filmtagen ihre Weltpremiere feierte, ist das Regiedebüt der Schauspielerin Anke Sevenich und erzählt auf humorvolle Weise mit ernsten Tönen von dem Alltag in einem Pflegeheim.  

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„Fredda Meyer“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Denise M’Baye und Eva Löbau

Filmkritik: Das Kunstkollektiv werkgruppe2 hatte mit ihrem Erstling „Marina“ (2018) auf dem 61. DOK Leipzig für Wirbel gesorgt und konnte die Goldene Taube als ‚Bester Nationaler Kurzfilm‘ gewinnen. Nun sind sie mit einem zweiten Film zurück auf den Festivals. In „Fredda Meyer“ unter der Regie von Julia Roesler erzählen sie wieder eine Geschichte, welche auf realen Interviews beruht.


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„Taipei Suicide Story“ (2020)

Filmkritik: Der große Gewinner des Slamdance Filmfestivals 2021 war der nur 45-minütige Film „Taipei Suicide Story“ (OT: „安眠旅舍“, Taiwan, 2020) des Regisseurs KEFF, der im Q&A angedeutet hat, dass dies sein letzter Film sein wird. Der Spielfilm, der eine düstere Geschichte erzählt, konnte nicht nur den Grand Jury Prize für den ‚Besten Film‘, sondern auch den Publikumspreis Spielfilm und den Award für den Besten Hauptdarsteller gewinnen.

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„Die Sonne über mir geht nie unter“ (2019)

Filmkritik: Der Spielfilm „Die Sonne über mir geht nie unter“ (OT: „Min Urduber Kyun Khahan Da Kiirbet“, ET: „The Sun Above Me Never Sets“, Russland, 2019) war einer der Publikumslieblinge auf dem 29. Filmfestival Cottbus und konnte mit seiner herzensguten, humorvollen Geschichte auch den ‚Publikumspreis‘ gewinnen.

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“Aaba” (2016)

Kurzfilm / Indien / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der Goldene Reiter für den ‘Besten Kurzspielfilm’ auf dem 30. Filmfest Dresden ging an den indischen Kurzfilm “Aaba” (AT: “Grandfather”) des Regisseurs Amar Kaushik. Der Film schafft mit wenigen Worten und großartigen Bildern eine interessante Geschichte zu erzählen und gleichzeitig den Zuschauer zu packen und zu berühren. Weiterlesen