„Rien ne va plus“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Spielfilm / 2017

Filmkritik: Die fleißige Filmemacherin Sophie Linnenbaum bevölkerte zur Zeit die Festivallandschaft mit einigen ihrer Kurzfilme. Im letzten Jahr lief ihr oft ausgezeichneter Kurzfilm „Pix“ gefühlt auf allen Festivals darunter auch auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen und 29. Filmfest Dresden. In diesem Jahr kehrte sie mit dem Kurzfilm „Rien ne va plus“ nach Bamberg zurück. Weiterlesen

„Lass uns abhauen“ (2018)

Filmkritik: In der Jugendsektion ‘U18’ auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte die deutsche Filmemacherin Isa Micklitza, welche bereits 15 Kurzfilme verwirklicht hatte, ihr Langfilmspieldebüt „Lass uns abhauen“ (Deutschland, Dänemark, Norwegen, 2018) vor. Sie schuf damit eine leichtfüßige Komödie mit ernsten Tönen und zwei wunderbar überdrehten Hauptfiguren. Weiterlesen

“Loving Vincent” (2017)

Poster zum Film "Loving Vincent"

© 2017 Loving Vincent Sp.z.o.o. & Loving Vincent Ltd.

Filmkritik: Bei den Oscars 2018 ist der britisch-polnische Animationsfilm “Loving Vincent” einer der Anwärter auf den Besten Animationsfilm. Wie unwahrscheinlich der Gewinn bei Gegnern wie dem Pixar-Film “Coco – Lebendiger als Leben” (2017) und dem Blue-Sky-Studios-Film “Ferdinand – Geht STIERisch ab” (2017) auch sein mag, hätte “Loving Vincent” ihn als erster vollständig gemalter Film mehr als verdient.

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“The Wailing – Die Besessenen” (2017)

© Alamode Film

Filmkritik: Der südkoreanische Horrorfilm “The Wailing – Die Besessenen” (OT: “Gok-seong”, Südkorea/ USA, 2017) ist die dritte Langfilmarbeit des südkoreanischen Regisseurs Na Hong-jin (*1974) und wartet mit einer unerwarteten Mischung aus Komik, Drama, westlichen Genremitteln und traditionellen Elementen auf. Weiterlesen

“Ein Mann namens Ove” (2015)

© Concorde Filmverleih GmbH

© Concorde Filmverleih GmbH

Filmkritik: Wieder einmal erscheint auf der Kinoleinwand die Adaption eines Weltbestsellers. Der Debütroman “Ein Mann namens Ove” (2014) von Frederik Backman hielt sich in Schweden mehrere Wochen auf Platz 1, wurde in 25 Sprachen übersetzt und in 30 Ländern verkauft. Trotzdem haben hier in Deutschland bestimmt nur wenige das Buch gelesen. Die Verfilmung,  “Ein Mann namens Ove” (OT: “En man som heter Ove”, Schweden, 2015), könnte dem Roman eine neue, verdiente Aufmerksamkeit schenken, da der Film wie auch schon das Buch eine überaus gelungene Mischung aus Drama und Komödie ist.


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